Intel Arc: Der nächste "Wundertreiber" bringt zwischen 7 und 155 % mehr Fps
Intel macht es wieder: Mit dem Intel Arc 31.0.101.5333 kommt der nächste Grafikkartentreiber, der erhebliche Leistungsverbesserungen verspricht. Last Epoch und Sea of Thieves (DirectX 12) sind nun ebenfalls an Bord.
Intel ist weiter fleißig dabei, die Qualität und Performance seiner Arc-Grafikkartentreiber zu verbessern - auch wenn man zuletzt offen zugab, dass die Treiberentwicklung ein hartes Stück Arbeit sei. Mittlerweile ist der 31.0.101.5333 verfügbar.
Zwischen 7 und 155 Prozent mehr Fps
Der Download des jüngsten Treibers für Intel-GPUs ist rund 680 MByte groß und hat einige Verbesserungen im Handgepäck. So gilt der 31.0.101.5333 als Game-On-Treiber für das viel gespielte Steam-Spiel Last Epoch und das per DX12-Update verbesserte Sea of Thieves. Doch damit nicht genug, gegenüber dem 31.0.101.5252 verspricht Intel in immerhin 16 Spielen zum Teil dramatische Performanceverbesserungen.
Verbessert werden diverse Spiele auf Basis von DirectX 11, weshalb wir eine Erweiterung der DXVK-Whitelist dahinter vermuten. Deutliche Fps-Gewinne gibt es unter anderem in Palworld, Far Cry 5 oder Assassin's Creed Syndicate. Die Fps-Verbesserungen schwanken dabei zwischen 7 und 155 Prozent. Die numerisch beeindruckendsten Verbesserungen gibt es in Just Cause 4 mit 155 % durchschnittlichem Fps-Uplift bei 1080p mit mittleren Einstellungen. Bei Palworld sind es in mittleren Einstellungen dagegen "nur" 14 Prozent Leistungsgewinn bei 1080p. Assassin's Creed Syndicate legt als Beispiel 65 Prozent bei den Durchschnitts-Fps in mittleren Einstellungen (Full HD) zu. Mehr Details finden Sie im Changelog bei Intel.
In Ermangelung absoluter Fps-Werte weiß man natürlich nicht, ob die genannten Spiele durch die beeindruckende relative Verbesserung nun gut spielbar sind oder nicht. Intel spezifiziert auch nicht, welche Intel-Arc-Grafikkarten zum Einsatz kamen. Trotzdem sind die Verbesserungen natürlich zu begrüßen.
Bekannte Core-Ultra-Probleme des aktuellen Arc-Treibers umfassen den DX12-Renderpfad von Diablo 4, wo es zu Fehldarstellungen am Boden kommen kann. Der DX12-Modus von Uncharted kann zu Abstürzen führen. Topaz Video AI kann im Zusammenspiel mit Arc-A-Produkten zu Fehlern führen.
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Drum lass ich es lieber. (Auch wenn es vielleicht nur ein False-Positive ist, da will ich nix riskieren)
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Also bei Windows Defender bekomme ich keine Meldung, bei Sophos jedoch schon. Allerdings hab ich Berichte von 2022 gelesen, wo geschrieben wurde, dass auch Windows Defender es filtert, es sich aber um False Positives handeln soll. Evtl. hat MS dies berichtigt, aber andere Hersteller nicht.
Laut Virus Total springen bei deren Scan 18 von 63 Anti-Virus-Programmen darauf an. Das Problem ist natürlich, dass hier quasi "Aussage gegen Aussage" steht.
Hier die Diskussion auf Steam von 2022, mit einigen weiteren Hinweise, was da der Auslöser sein soll:
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Ich frag mich immer, können die Software-Entwickler eigentlich die Virenprogrammhersteller im Falle von False Positives wegen Geschäftsschädigung verklagen, vor allem wenn die Falschmeldungen nicht zügig beseitigt werden.
Auf AMD Systemen mit Ryzen 7 4800H, 6800U und Steam Deck läuft es einwandfrei.
Drum lass ich es lieber. (Auch wenn es vielleicht nur ein False-Positive ist, da will ich nix riskieren)
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Auf der anderen Seite ist es uninteressant die A380 zu kaufen, da man einen ziemlich aktuellen Rechner braucht, damit man rBAR aktivieren kann. Zum reinen Zocken ist die 6600 um Welten besser. Nur halt nicht in Low Profile.
Der aktualisierte Blogbeitrag ist zwischenzeitlich scheinbar in die Intel Dev-Zone verschoben worden, aber so nen lokalen Llama 2 Chat-Server, der die XMX-Einheiten der Arc nutzt, fand ich ganz spannend.
Die Einbindung der Karte ist mir gelungen.
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Den lokalen Server bekomme ich auch hoch.
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Jetzt muss ich nur noch mein gewünschtes Llama 2 Modell installiert bekommen^^
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Intel gibt an, dass das original Meta Llama 2 7B Chat Modell 14GB VRAM voraussetzt. Muss man also entsprechend gucken, was mit anderen Karten als der 770LE und womöglich geringerem VRAM geht