Geforce RTX 5070 Ti: Teils deutliches Upgrade - Leak zu Verbrauch, Ausbau und Speicher

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Geforce RTX 5070 Ti: Teils deutliches Upgrade - Leak zu Verbrauch, Ausbau und Speicher
Quelle: Nvidia

Inzwischen wurden angeblich die wichtigsten Eckdaten zur Nvidia Geforce RTX 5070 Ti geleakt. Im Vergleich zum direkten Vorgänger gibt es dabei insbesondere beim VRAM ein gewaltiges Upgrade.

Falls Nvidia auf der CES im Januar tatsächlich die neuen RTX-5000-Grafikkarten vorstellen und dabei nicht nur einen reinen Paperlaunch abhalten will, müssen die Boardpartner des Unternehmens langsam mit der Produktion beginnen. Dementsprechend dürften zunehmend Details zu den kommenden Geforce-Modellen der Blackwell-Generation im Umlauf sein, die zumindest potenziell genauere Gerüchte und Vorhersagen ermöglichen.

Aufbau der RTX 5070 Ti

Passend dazu will die Website Wccftech nun die wichtigsten Details zur kommenden Nvidia-GPU vom Typ Geforce RTX 5070 Ti erfahren haben. Früher geleakte Informationen zur genutzten GPU - GB203 - und dem Shader-Ausbau mit 8.960 Recheneinheiten werden dabei bestätigt. Zudem spricht die Website von einem auf 256 Bit vergrößertem Speicherinterface und gleichzeitig von 12 GiB auf 16 GiB angewachsenem Speicher. Durch das breitere Interface und den Wechsel auf schnelleren GDDR7-Speicher wird dabei angeblich eine gewaltige Bandbreitensteigerung möglich.

Während die Geforce RTX 4070 Ti nur mit rund 504 GB/s auf ihren Speicher zugreifen konnte, sollen es bei der neuen Geforce RTX 5070 Ti stolze 896 GB/s und damit 78 Prozent mehr als beim direkten Vorgänger sein. Vergleicht man die Eckdaten mit der Geforce RTX 4070 Ti Super und ihrem ebenso 256 Bit breitem Speicherinterface, so ist der Zuwachs mit "nur" 33 Prozent hingegen kleiner.

Am Ende wird die Rechenleistung der neuen Blackwell-Grafikkarte aber nicht nur durch die Datenrate bestimmt, sondern insbesondere auch durch die Recheneinheiten. Bei ebendiesen ist die bloße Anzahl allein allerdings kaum hilfreich. Wichtig sind auch potenzielle Leistungssteigerungen durch die Architektur und einen höheren Takt - und zu beidem ist bislang noch nichts bekannt.

Auch interessant: Geforce RTX 4010: Chinesischer Händler verkauft und liefert Grafikkarte, die nicht existiert

Dafür will Wccftech aber bereits Informationen zum Verbrauch der Geforce RTX 5070 Ti haben. Demnach soll das Modell mit einer TBP von 350 Watt auf den Markt kommen, während es beim Vorgängermodell noch 285 Watt waren. Hier widerspricht wiederum der bekannte Leaker @kopite7kimi: Diese Information soll veraltet sein und die bisherigen TBP beibehalten werden. Konfigurationen mit einem höheren Verbrauch - wie 350 Watt - sind laut ihm aber möglich. Wer hier am Ende Recht behalten wird, ist derzeit dabei noch unklar. Spätestens Anfang Januar, wenn Nvidia-CEO Jensen Huang die neuen RTX-5000-Grafikkarten vorstellt, dürfte aber Klarheit herrschen.

Halten Sie die genannte Konfiguration für die Geforce RTX 5070 Ti für stimmig? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die gültigen Forenregeln.

Quelle: Wccftech via Videocardz

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    • Kommentare (62)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von LDNV BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von facehugger
        Jo, an meine GTX1080 von EVGA hab ich ebenfalls sehr gute Erinnerungen. Pascal (vor allem GTX1070/1080) war schnell, effizient und brachte endlich genug VRAM mit.

        Deswegen hatte ich mein Kärtchen auch knapp 5 Jahre...

        Gruß
        Gute Zusammenfassung dafür was Jensen gar nicht mag
        Aber alle paar Jahre dann doch mal macht, um eben genau diese positiven Verbindungen zur Marke zu knüpfen

        So zumindest mein Gefühl.
        Natürlich etwas abhängig von der Konkurrenzlage aber meistens war es so das eine Arch ausgereizt wurde bis zum geht nicht mehr. Dann ein umso größerer Push war zu einer dann neuen und effizienten die aber irgendwo anders nicht rund war (VRam Menge z.B.) und dann kommt einmal das ganz Runde ding und es geht von vorne los Und schon bist bei deinen 5-6 Jahren bis zum nächsten recht "runden" Ding.
      • Von LDNV BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von facehugger
        Jo, an meine GTX1080 von EVGA hab ich ebenfalls sehr gute Erinnerungen. Pascal (vor allem GTX1070/1080) war schnell, effizient und brachte endlich genug VRAM mit.

        Deswegen hatte ich mein Kärtchen auch knapp 5 Jahre...

        Gruß
        Gute Zusammenfassung dafür was Jensen gar nicht mag
        Aber alle paar Jahre dann doch mal macht, um eben genau diese positiven Verbindungen zur Marke zu knüpfen

        So zumindest mein Gefühl.
        Natürlich etwas abhängig von der Konkurrenzlage aber meistens war es so das eine Arch ausgereizt wurde bis zum geht nicht mehr. Dann ein umso größerer Push war zu einer dann neuen und effizienten die aber irgendwo anders nicht rund war (VRam Menge z.B.) und dann kommt einmal das ganz Runde ding und es geht von vorne los Und schon bist bei deinen 5-6 Jahren bis zum nächsten recht "runden" Ding.
      • Von facehugger Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von C_17
        Also ich dann meine erste Nvidia-Pascal (GTX 1080) bekam, war alles top. EIngebaut, Treiber drauf, wunderbar! Zumal Pascal eh eine wirklich ehrwürdige Generation war - Gott hab sie selig.
        Jo, an meine GTX1080 von EVGA hab ich ebenfalls sehr gute Erinnerungen. Pascal (vor allem GTX1070/1080) war schnell, effizient und brachte endlich genug VRAM mit.

        Deswegen hatte ich mein Kärtchen auch knapp 5 Jahre...

        Gruß
      • Von C_17 Software-Overclocker(in)
        Zitat von facehugger
        Das "Problem" mit den grünen Karten: ne Nvidia baust du ein, bügelst den Treiber drüber und es läuft einfach alles. Plug&Play. Kleinere Ausnahmen bestätigen die Regel...
        Auch wenn ich die Preise von Nvidia nicht gutheiße, aber der Aussage von dir kann ich nur zustimmen.
        Ich hatte sowohl schon AMD als auch Nvidia. Gut dazwischen liegt eine lange zeit und damals hatte ich bei AMD wirklich immer wieder Probleme (so um die 2010er Jahre rum).

        Also ich dann meine erste Nvidia-Pascal (GTX 1080) bekam, war alles top. EIngebaut, Treiber drauf, wunderbar! Zumal Pascal eh eine wirklich ehrwürdige Generation war - Gott hab sie selig.
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Eigentlich schreite schon RTX 4000 danach. Hoffentlich kriegen wir’s diesmal ...

        MfG
        Raff
      • Von RX480 Lötkolbengott/-göttin
        Im Prinzip schreit der ganze Krempel nach nem Super-Refresh mit den 3GB-GDDR7-Modulen ab H2/25.
        8GB-->12GB

        edit:
        Zusätzlich solls die 3GB-Module ja auch mit 42Gb/s geben, was dann bei der Bandbreite hilft.
      Direkt zum Diskussionsende
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