M4 Max: Schneller als die Geforce RTX 4070 im GPU-Benchmark
Apples neues Spitzenmodell der M4-Prozessorserie, der M4 Max, schlägt eine dedizierte Desktop-Grafikkarte vom Kaliber einer Geforce RTX 4070 und Geforce RTX 3080 Ti im GPU-Benchmark von Blender.
Apples neues Spitzenmodell der aktuellen M4-Prozessorserie, der Apple M4 Max mit seinen bis zu 40 GPU-Prozessorkernen und 5.120 Shader-Einheiten, schlägt dedizierte Desktop-Grafikkarten vom Kaliber einer Geforce RTX 4070 und Geforce RTX 3080 Ti im GPU-Benchmark von Blender, wie der Datenbank von Blender Open Data zu entnehmen ist. Mit einem durchschnittlichen Ergebnis von 5.208 Punkten aus zusammenfassend 30 Testläufen positioniert er sich nur knapp hinter den Grafikkarten Geforce RTX 3090 und 3090 Ti aus dem High-End-Bereich.
Im Vergleich mit bekannten dedizierten Desktop-Grafikkarten und Notebook-GPUs sortiert sich der Apple M4 Max schlussendlich folgendermaßen im GPU-Benchmark der freien 3D-Grafiksoftware der Blender Foundation ein.
Quelle: Blender Open Data
Der neue M4 Max besitzt im Vollausbau insgesamt 16 Prozessorkerne, welche sich aus 12 Performance-Cores und 4 Efficiency-Cores zusammensetzen, sowie eine Grafikeinheit mit 40 GPU-Cores. Wie beim M4 Pro werden auch hier erstmals Unterstützung für Thunderbolt 5 sowie kleinere Konfigurationen geboten.
| Apple M4 Max | ||
|---|---|---|
| CPU | 16 Prozessorkerne 12 Performance-Cores 4 Efficiency-Core |
14 Prozessorkerne 10 Performance-Cores 4 Efficiency-Core |
| GPU | 40 Prozessorkerne 5.120 Shader-Einheiten |
32 Prozessorkerne 4.096 Shader-Einehiten |
| RAM | 36 - 128 GiB LPDDR5X-8533 @ 512-Bit 546 GiB/s |
36 - 128 GiB LPDDR5X-8533 @ 512-Bit 546 GiB/s |
| NPU | 16 Cores | 16 Cores |
Der Apple M4 Max gibt bereits einen ersten Vorgeschmack auf das, was mit dem kommenden M4 Ultra - einem doppelten M4 Max - zu erwarten ist. Hier wird von bis zu 32 CPU-Prozessorkernen, 80 GPU-Prozessorkernen mit 10.240 Shader-Einheiten und bis zu 256 GiB LPDDR5X-8533 ausgegangen. Die Grafikleistung für anspruchsvolle 3D-Anwendungen dürfte damit noch einmal signifikant ansteigen. Das neue Speerspitzen-SoC wird im neuen Mac Pro und Mac Studio erwartet.
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Quelle: Blender Open Data via Wccftech

🤡
Dazu kommt, dass Apple eben nur einen kleinen Teil damit abdecken würde. Denn auch aktuell sieht es ja noch so aus, dass Nvidia massiv den AI/KI Hype ankurbelt, aber es durchaus viele prominente Stimmen gibt, die nicht von einem weiter so stark steigenden Markt reden. Die großen Modelle haben sich nach den anfänglich enormen Wachstumsraten auf einem Plateu angesiedelt und die kleinen Modelle (die ich für spannender halte, weil sie spezifischere Aufgaben abhandeln können) brauchen nicht die Rechenleistung der großen Modelle.
Nur sehe ich auch eine massive Überbewertung beim Marketshare (nicht nur bei Apple) und erkenne Blasen wenn ich sie sehe. Damit meine ich freilich nicht, dass ich allwissend bin und mein Vermögen mit Aktienvorhersagen erwirtschafte. Ich müsste halt nur den Zeitpunkt des Platzens der Blasen vorhersagen können, dann hätte ich wahrscheinlich ausgesorgt! Kann ich aber nicht und maße ich mir auch nicht an. Ursprünglich ging es hier um eine klitzekleine Kleinigkeit, die du gerade ein wenig hoch stilisierst und mich unnötigerweise mit Hausfrauenwirtschafter betitelst. Es ging doch im Kern darum, dass man die sehr gute Apple APU nur begrenzt mit denen von AMD/Intel vergleichen kann, da Apple mit eben dieser APU nur einen winzigen Teilbereich abdeckt. Der Einwand AI Server ist berechtigt, darauf bin ich oben noch einmal eingegangen, der Rest ist dann "Schwurbelei" und hat mit meiner urspünglichen Aussage schlicht nichts mehr zu tun.
Um aber deine Aussagen noch ein wenig an der Nase herumzuführen (macht halt auch Spaß); Umsatz ist eine Kenngröße die ich quasi beliebig verändern kann. Man baue sich ein Firmenkonstrukt und verschiebt Umsätze hin und her und skaliert den Umsatz beliebig nach oben ohne auch nur einen Cent Gewinn zu machen. Gewinn kann ich ebenso beliebig skalieren, in dem ich die "Rückumsätze" rauslasse, oder bspw. wie seinerzeit Enron mit seiner Mark to Market Accounting Methode; da liegt halt eine Menge Spielraum frei und so kann man Gewinne skalieren. Das Thema MarketShare ist ohnehin so ziemlich die schlechteste Methode einen Firmenwert zu ermitteln, wenn eine Firma innerhalb eines Tages von 100 auf 0 rutschen kann, muss wohl eine Bewertung von beiden falsch sein! Liegt halt einfach daran, dass man als Außenstehender am Ende eine Bewertung abgibt (über einen Kauf, Option oder eben sonstwas) und nur einen begrenzten Wissensraum hat, nämlich den der Außendarstellung eines Betriebs. Selbst intern muss man aber nicht immer alles an Wissen haben. Der Marketshare ist aber eben nur ein Gebilde, der sich auf Einbildungen, Interpretationen verlässt.
Die beste Frage dazu ist nunmal immer; wie kann es sein, dass Tesla einen höheren Marktwert hatte als Mercedes?
Apple kann das eben nicht, die haben es schon nicht hinbekommen einen Vierfachchip zu basteln. Was per se nicht schlimm ist, aber eben zeigt wie begrenzt der Markt für diesen Chip ist.
Aber ja, der M4 wird nicht in Serverfarmen landen, einfach weil er dafür nicht die nötige IO Ausstattung mitbringt. Was aber wohl eher am Willen und weniger am Können liegt, wenn man sich anguckt was der M4 Pro an IO Bandbreite mitbringt.
AMDs bestes Jahr (2021) war ein Gewinn von knapp über 3 Mrd.
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