Kommt der GT200b gar nicht erst auf den Markt?

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Nvidias GT200-Grafikkarten sind zwar ungeschlagen, wenn es um reine Grafikleistung geht, aber dies könnte sich - wie wir gestern berichteten - durch die kommende Radeon HD 4870 X2 bald ändern. Der GT300 soll das Blatt wieder zugunsten Nvidias wenden.

In der Internet-Gerüchteküche kursieren wilde Spekulationen über den GT200-Nachfolger. (Bild: Nvidia) Quelle: Nvidia In der Internet-Gerüchteküche kursieren wilde Spekulationen über den GT200-Nachfolger. (Bild: Nvidia) Um den potentiellen Machtverlust zu verhindern wird Nvidia seitens hardspell.com nachgesagt, man wolle den geplanten 55-Nanometer-Chip GT200b komplett auf Eis legen und mit dem GT300 gleich den direkten Nachfolger präsentieren. Dieser soll über 384 Stream-Prozessoren verfügen und ein GiByte GDDR5-RAM mit einer 256 Bit breiten Speicheranbindung und effektiven Taktraten jenseits der 4.000 MHz-Grenze bieten - diese Angabe enthält vermutlich wieder die Deppenverdopplung durch das Double-Data-Rate-Verfahren. Der Chip an sich soll in der 45-Nanometer-Technologie gefertigt werden und mit etwa 850 Megahertz takten.

Wie bei allen Meldungen, die aus der Gerüchteküche des Internets zu uns herüberschwappen, ist auch in diesem Falle äußerste Skepsis an den Tag zu legen.

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Nvidias GT200-Grafikkarten sind zwar ungeschlagen, wenn es um reine Grafikleistung geht, aber dies könnte sich - wie wir gestern berichteten - durch die kommende Radeon HD 4870 X2 bald ändern. Der GT300 soll das Blatt wieder zugunsten Nvidias wenden.

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