AMD Adrenalin Edition: Der neue Treiber für Lies of P unterstützt exklusiv RDNA
AMDs neuester Grafiktreiber, der "Adrenalin Edition 23.20.11.01 for Lies of P", so die vollständige Bezeichnung, ist exklusiv für RDNA-Grafikkarten der 1. bis 3. Generation vorgesehen und lässt dabei Grafikkarten der Generation Polaris und Vega erstmals ganz außen vor. Auch die Nomenklatur respektive Nummerierung entspricht nicht der sonst gewohnten Zählweise des Herstellers und sorgt für Verwirrung unter den Spielern.
AMDs neuester Grafiktreiber, der "Adrenalin Edition 23.20.11.01 for Lies of P", so die vollständige Bezeichnung, ist exklusiv für RDNA-Grafikkarten der 1. bis 3. Generation, AMD Radeon RX 5000 bis Radeon RX 7000, vorgesehen und lässt dabei Grafikkarten der Generationen Polaris und Vega erstmals ganz außen vor. Auch die Nomenklatur respektive Nummerierung entspricht nicht der sonst gewohnten Zählweise des Herstellers und sorgt für Verwirrung unter den Spielern, die auf einen neuen Grafiktreiber mit der Bezeichnung Adrenalin Edition 23.9.2 warteten.
Der neue Grafiktreiber unterstützt exklusiv RDNA
Wie aus den offiziellen Release Notes des neuesten Grafiktreibers von AMD hervorgeht, werden erstmals ausschließlich Grafikkarten der Serien Radeon RX 5000 ("RDNA"), Radeon RX 6000 ("RDNA 2") und Radeon RX 7000 ("RDNA 3") unterstützt, während Polaris und Vega hingegen keinen Support mehr erhalten.
Quelle: AMD
AMD Software: Adrenalin Edition 23.20.11.01 for Lies of P
Grafikkarten aus älteren Generationen verbleiben bei der vorangegangenen Treiberversion Adrenalin Edition 23.9.1 und erhalten somit keinerlei Optimierungen für das am 19. September erscheinende "Soulslike" Lies of P von Neowiz Games und Round8 Studio. Auf der Spiele-Vertriebsplattform Steam empfiehlt das Entwicklerstudio explizit den Einsatz der neuesten Version.
A new graphic driver that has been specifically tuned for Lies of P has been released. We highly recommend users update their graphic drivers to the latest version for the most optimal gameplay experience.
Neowiz Games
Da es sich beim neuesten Grafiktreiber von AMD um ein Release abseits des regulären Releasezyklus handelt, besitzt dieser keine WHQL-Zertifizierung seitens Microsoft sowie eine abweichende Versionsnummer. Darüber hinaus lesen sich die Versionshinweise für Adrenalin Edition 23.20.11.01 wie folgt:
New Game Support
- Lies of P™
Known Issues
Performance Metrics Overlay may report N/A for FPS on various games.
Audio may intermittently become out of sync with video when recording from AMD Software: Adrenalin Edition with AV1 codec.
Important Notes
- Factory Reset has been temporarily disabled as a precautionary measure while we address isolated installation issues that have been reported during PC upgrades.
- Users may use AMD Cleanup Utility as a temporary option.
Es ist davon auszugehen, dass AMD mit einem der kommenden Releases zur gewohnten Zählweise zurückkehrt und mit einem möglichen Adrenalin Edition 23.9.2 oder 23.10.1 auch wieder Radeon-Grafikkarten aus den Generationen Vega und Polaris unterstützen wird.
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Quelle: AMD

Wiso kernel damit die neuen kernels einfach die treiber reintegriert hatten und selbst nicht dass dann die davorigen kernel das können und somit das problem thmporär behoben wurde.
von Nvidia reden wir hier mal garnicht.
Beide hersteller bekläckern sich da nicht unbedingt mit rum weil beide ihre probleme haben mit Treiber für Linux so wie für windows bereit zu stellen und zwahr die brand aktuellsten treiber und nicht irgend wie gefühlt 2 version hinter den Aktuellsten.
Und ja auf der amd seite gibt es aktuelle linux treiber aber, die meisten nutzen den aus der packetqulle weil es einfacher zu installieren ist und wie einige sagen, "Keine frickelei" ist. Ob wohl das deb's sind für debian/ubuntu.
Daher mein Eindruck, das war im Bezug auf Games vielleicht etwas unqualifiziert, gebe ich zu.
Aber ich habe meinen Beitrag ja explizit auf die Rechenleistung und Bandbreite der R7 bezogen, absteits der Gamingleistung, denn da ist Vega20 auch heute noch brauchbar. War aber schon Richtung OT, es sei mir verziehen, es war spät.
Ryzen 5600G bzw. Ryzen 5700G werden aktuell produziert und verkauft. Heist also Vega lebt, und wenn ich mir jetzt eine neue APU kaufe erwarte ich auch 5+ Jahre Treibersuport.
Es ist war gut das es -> https://sourceforge.net/p... gibt damit ältere GCN Systeme weiterhin Updates bekommen aber für eine akutelle APU hätte ich auch gern aktuelle Treiber direkt von AMD!
Ich habe zwar keine Einblicke mehr in die AMD-Treiber auf Windows aber rein technisch gesehen geht AMD mit der Treiberzufriedenheit korrekt um, veröffentlicht auch immer transparent bekannte Probleme, die noch nicht behoben werden konnten und es würde mich deshalb verwundern, wenn die Treiberzufriedenheit mittlerweile nicht auf dem Niveau von Nvidia ist (zumal es diese Transparenz dort gar nicht gibt und die Oberfläche aus der Steinzeit ist). Außerdem bekommt man bei AMD die Regler zum Übertakten und Untervolten oder Lüfterregelung direkt im Treiber ohne irgendein Tool installieren zu müssen.
Ich kann auch nie einen Punkt ausmachen, wo genau man sich mit dem AMD-Treiber "herumärgern" müsste, sondern es wird oft einfach so geschrieben, als ob es einfach nur eine Weisheit wäre, die jeder ohne zu hinterfragen schlucken müsste. Wenn man das schreibt, könnte man vielleicht in Zukunft einfach kurz aufzählen, was da falsch läuft.
Ich habe mit den Linuxtreibern und der 7900 XT ausschließlich Probleme mit dem Stromverbrauch im Idle, wenn ich den 4K-Monitor mit 120Hz betreibe, weil der VRAM dann auf der maximalen Stufe taktet. Und da wird gerade dran gearbeitet.
Manche Features, wie Raytracing-Support bekommt man auf Linux später standardmäßig aktiviert. Z.B. wird Raytracing erst in der nächsten Mesa-Version 13.2 (die demnächst erscheinen sollte) by Default aktiviert, weil es vorher nicht als final angesehen wurde. Besser als wie auf Windows permanent Betatester für die neueste Technik zu sein.
Wer aber den proprietären Treiber von Nvidia auf Linux nutzt, hat dagegen das gleiche wie auf Windows: Wenn man Pech hat, wurde das Zeug erst vor kurzem schnell zusammengehackt, ohne es ein paar Wochen getestet zu haben. Und wenn man so großes Pech hat, wie ich einst mit meinem Laptop auf Ubuntu, macht man ein Update und weil der Nvidia-Treiber nicht kompatibel mit den Betriebssystem-Aktualisierungen ist, bleibt der Bildschirm nach dem Bios schwarz. Und wer das einmal mitgemacht hat, der entscheidet sich dann, wie die Mehrzahl der Linuxnutzer, nicht mehr für einen Hersteller mit proprietärem Treiber. Aber das nur am Rande.