Neue Datenerhebung zeigt wenig überraschend: Generation Z am häufigsten vor dem Bildschirm
Statista hat neue Daten zur Bildschirmzeit der verschiedenen Generationen erhoben. Während viele junge Leute unter der Woche schon stundenlang vor dem Bildschirm sitzen, steigt dieser Wert am Wochenende noch einmal an.
Egal, ob Fernsehen, PCs oder Mobiltelefone, die Menschen verbringen immer mehr Zeit vor den Bildschirmen. Das schließt auch die Deutschen ein, zu denen es jetzt eine neue Datenerhebung von Statista gibt, die Mitte Dezember veröffentlicht worden ist. Diese hat die Bildschirmzeit der unterschiedlichen Generationen ab der Nachkriegszeit in Deutschland erhoben. Einbezogen wird die Boomer-Generation, die Generation X, die Millennial-Generation sowie die Generation Z, die sich über einen Zeitraum von 1945 bis 2012 erstrecken.
"Zoomer" sind zum größten Teil vor dem Bildschirm
Die Statistik bildet ab, wie viel Prozent der Befragten aus den vier Generationen mehr als einen halben Tag vor einem Bildschirm verbringen. Dazu wurde die Zeit für die Wochentage und die Wochenendtage separat abgefragt. Bildschirme gibt es heutzutage fast überall, für die Befragung ging es aber laut Angaben von Statista lediglich um Smartphones, Laptops, Desktop-PCs oder TVs. Befragt sollen 2.063 Personen im Zeitraum vom 16. bis 24. November worden sein.
Quelle: Statista Consumer Insights
Bildschirmzeit der unterschiedlichen Generationen nach Wochentagen.
Das Ergebnis der Datenerhebung wird für die meisten nicht überraschend sein. Die Babyboomer verbringen unabhängig vom Wochentag am seltensten Zeit vor dem Bildschirm, hier liegt der Anteil derer, die mehr als einen halben Tag dafür opfern, bei maximal 32 Prozent. Bei den übrigen drei Generationen (X, Millennial und Z) hält sich die Bildschirmzeit die Waage, mit Angaben zwischen 40 und 45 Prozent. Am Wochenende ziehen sich Gen X und die Millennials etwas vom Bildschirm zurück und so fallen die Anteile unter 38 respektive 32 Prozent.
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Anders sieht das bei den (beinahe) Jüngsten in der Gesellschaft aus. Die "Zoomer", wie sie umgangssprachlich bezeichnet werden, sitzen am Wochenende in größeren Mengen länger als einen halben Tag vor dem Bildschirm als unter der Woche, ein Anstieg von zehn Prozentpunkten auf 52 Prozent. Das lässt darauf schließen, dass die älteren Generationen hauptsächlich aus beruflichen Gründen eine größere Bildschirmzeit aufweisen, während bei Generation Z sich auch ein erheblicher Teil des Soziallebens online abspielt, inklusive Videospiele und Streaming.
Quelle: Statista

Ja genau so meine ich das, du sorgst so für einen Kontrast für Körper und Geist. So sollte es sein - wie auch immer der Einzelne die Ballance für sich findet.
Du brauchst ein Kontrastprogramm. Irgendwas komplett anderes.
Leute, die privat und beruflich exakt das selbe machen, sind spät. mit Wracks.
Du brauchst einen Kontrast zum „Erden“, wir sind nicht dafür gebaut 18h täglich ein und das selbe zu tun
Was sollen die Kinder denn auf dem Dorf machen?
Keine Infrastruktur um zu den Klassenkameraden zu kommen die ebenfalls über mehrere weit auseinander liegende Dörfer verteilt sind.
Und deine Liste ist doch totaler Käse.
Gerade in Städten können Kinder ebenfalls in Parks gehen, Skateparks, Bouldern, usw….das ist ne äußerst billige Ausrede.
Und früher in Städten gabs noch weniger für Kids zu tun. Die sind trotzdem raus gegangen.
Grosse Probleme, das sind gesellschaftlich Probleme per Definition, brauchen politische Lösungen.
"Eigentverantwortung" ist zum Meme verkommen weil Bürger nicht einmal politische Bildung auf Kinderniveau erhalten.
Besser hätte sich es sich das Weltwirtschaftsforum auch nicht ausdenken können. Jetzt noch schön die Kinder vor Netflix, GamePass und Spotify setzen (Schade, dass Stadia gescheitert ist, egal bei nächsten Versuch klappt's bestimmt!) und sie daran gewöhnen, dass sie nichts besitzen müssen, um glücklich zu sein und der totalitären technologischen Versklavung steht nichts mehr im Weg. Dank ChatGPT müssen sie nicht mal mehr selbst denken. Es geht also gut voran!