NZXT H5 Flow RGB im Test: Leistung und Fazit
Quelle: PCGH
Seite 3:

NZXT H5 Flow RGB im Test: Leistung und Fazit

12
Test Richard Engel Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Seit der PCGH-Ausgabe 07/2023 findet sich für Midi- bis Big-Tower ein System mit moderner Gewichtung und praxisnaher Messumgebung ein. Durch die pro Gehäuse aufwendigen Tests wird die Datenbank an getesteten Mustern peu à peu aufgefüllt, ein Leistungsvergleich mit älteren Testsystemen ist dabei nicht möglich. Gehäuse ohne Lüfter werden mit Referenzlüftern (stets 4× Arctic P12 PWM zwecks Kompatibilität) in den Leistungstest geschickt. Bei Kandidaten wie dem NZXT H5 Flow RGB (2024) halten die vormontierten Lüfter her. Bei der Leistungsnote durchlaufen Gehäuse verschiedene Testszenarien. Details sind weiter unten erläutert.

Alle Bilder zum NZXT H5 Flow RGB (2024) in einem Rutsch

Auszug aus der <a href='www.pcgameshardware.de/PC-Games-Hardware-Brands-18366/Specials/PCGH-07-2023-Magazin-273-DVD-Download-PDF-1420812/'><strong>PCGH-Ausgabe 07/2023</strong></a> zum aktuellen Testsystem. Den vollständigen Artikel '8 bezahlbare Midi-Gehäuse im Vergleichstest' finden Sie <a href='www.pcgameshardware.de/Gehaeuse-Hardware-213436/Specials/8-bezahlbare-Midi-Gehaeuse-im-Vergleichstest-1422526/'><strong>hier</strong></a>. Quelle: PCGH Auszug aus der PCGH-Ausgabe 07/2023 zum aktuellen Testsystem. Den vollständigen Artikel "8 bezahlbare Midi-Gehäuse im Vergleichstest" finden Sie hier.

Orientierungshilfe für unsere Sone-Angaben. Quelle: PCGH Orientierungshilfe für unsere Sone-Angaben.

Leistung in unserem Testlabor

In unseren Leistungsmessungen mit Luftkühlersystem wird deutlich, dass das NZXT H5 Flow RGB sehr gut abschneidet für den Formfaktor mit rund 45 Liter Gesamtvolumen. Im wichtigeren Testszenario 1 mit auf 1,2 Sone lautheitsnormierten Gehäuselüftern liegen die Kühlungswerte auf Top-Niveau, was in einer Teilkühlungsnote von 1,15 resultiert. Zum Vergleich: Das Fractal North TG mit ebenfalls 45 Litern und ähnlich kompakten Maßen kommt mit gleicher Lautstärke der Case-Lüfter auf 1,69. Das Be Quiet Pure Base 500 FX kann im selben Szenario 1 das NZXT H5 Flow mit 1,12 minimal unterbieten. Diese Leistung lässt die 2024er-Version des H5 Flow RGB in einem wortwörtlich strahlendem Licht dastehen.

Bei der ebenfalls in mehrere Segmente aufgeteilten Lautheitsmessung bewegt sich NZXTs Gehäuse mit einer Lautheits-Gesamtwertung von 2,21 im guten Durchschnitt. Bei der frontalen 50-cm-Messung unter Spielelast (nach längerer Aufwärmphase) kommt das H5 Flow auf (für den konzipierten Test!) gute 2,1 Sone und kann mit der Konkurrenz dieser Größen- und Preisklasse definitiv mithalten - Be Quiets Pure Base 500 FX kommt in unseren Messungen an der Stelle mit 2,2 Sone auf sehr ähnliche Werte, das Fractal North TG dagegen auf lautere 2,7 Sone.

Summa summarum beim NZXT H5 Flow (2024)

Das NZXT H5 Flow RGB positioniert sich praktisch perfekt zwischen zwei anderen beliebten Gehäusen um den Preisbereich von 120 bis 130 Euro herum. Ähnlich wie das völlig von LEDs verschonte Fractal North setzt das H5 Flow RGB auf ein edleres, eleganteres Design und bietet in puncto Zubehör und Extras ein überschaubares Paket. Ohne Lüfter-/RGB-Hub und sonstige Positivpunkte mündet die Ausstattungsnote auf einer befriedigenden bis guten 2,53. Das Fractal North kommt da auf 2,78, während Be Quiets pompöses RGB-Gehäuse mit 48,3 Litern sich bei der Ausstattung bessere 1,90 sichern kann.

Bei den Eigenschaften kommt das H5 Flow RGB (2024) auf ein gutes Ergebnis von 1,90. Weder bei der Verarbeitung noch bei dem Zusammenbau gibt es großen Grund zur Beschwerde. Von den kleineren Punkten wie der leicht erschwerten Montage der CPU-EPS-Stecker sind sehr viele Midi-Cases dieser Größe betroffen. Durch den stetigen Wegfall mechanischer Laufwerke (sowohl 5,25-Zoll-Blu-ray/-DVD als auch 3,5-Zoll-HDDs allmählich) fallen Punkte wie fehlende Vibrationsentkopplung für die meisten PC-Gamer weniger bis überhaupt nicht ins Gewicht. Bei manchen Details wie Radiatoren oder der Orientierung der Lüfter über der Netzteilkammer ist ein wachsames Auge ratsam, um Fehlkäufe zu vermeiden.

Im Leistungsabschnitt performt NZXT in unserer Testreihe absolut einwandfrei und kann sich eine 1,54 sichern. Mit zusätzlichen, aber guten Lüftern lässt sich noch mehr Potenzial für luftgekühlte Systeme mit anspruchsvolleren Komponenten schöpfen. Insgesamt schafft es das H5 Flow RGB von 2024 auf die Endnote von guten 1,81. Das Be Quiet Pure Base 500 FX liegt dank breiterer Ausstattung mit 1,74 eine Nasenlänge vorn, das Fractal North liegt mit insgesamt 2,23 ein Stück weiter hinten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis für das NZXT H5 Flow RGB (2024) ist für die Klasse fair gestaltet. Zwar hätten zusätzliche Beilagen das Ergebnis weiter abgerundet, aber sobald Optik mit guter Haptik und Verarbeitung im Fokus steht, läuft es bei den bekannteren Marken zwangsläufig in den Bereich von 90 bis 130 Euro.

Auszug aus der Testtabelle mit Bewertung

PCGH-Wertung

1,8
Gehäuse H5 Flow RGB (2024)
Hersteller (Webseite) NZXT (www.nzxt.com)
Link zum PCGH-Preisvergleich Weiße Version für ca. 130 Euro
Aktueller Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis ca. 130 Euro (UVP)/Note: 2-
Alternativ-Versionen Schwarze RGB-Variante sowie mit nur zwei 120-mm-Lüftern ohne ARGB für ca. 105 Euro
Ausstattung (20 %) 2,53
Plätze für Laufwerke 2× 2,5 Zoll, 1× 3,5 Zoll
Lüfterplätze Front: 2× 140 mm/3× 120 mm, Innenkammer: 2× 120 mm, Decke: 2× 120/140 mm, Heck: 1× 120 mm
Vorhandene Lüfter Front: 3× 120 mm (als Trio-Bund, NZXT F360 RGB Core, ARGB), Heck: 1× 120 mm (NZXT F120Q), alle 3-polig (DC)
Plätze für Radiatoren (bis zu) Front: 360 mm, Decke: 280 mm (maximale Dicke inkl. Lüfter 55 mm, zudem Low-Profile-RAM-Riegel notwendig)/240 mm, Heck: 120 mm
Erweiterungs-Slots (Blende) Sieben
Frontanschlüsse 1× USB 3.2 Gen 1 (Typ-A, 5 GBit/s), 1× USB 3.2 Gen 2 (Typ-C, 10 GBit/s), 1× Audio-Klinke (Headset), Einschalttaste
Staubschutz (Erreichbarkeit) Front: einfaches Metallmesh (leicht), Decke: einfaches Metallmesh (leicht), Seite: einfaches Metallmesh (akzeptabel bis knifflig), Boden: keine Luftzufuhr
Handbuch Auführliches Faltblatt und gut bebildert, auch online erhältlich
Auszug der Bestandteile Glasseitenteil zum System hin mit einem ordentlichen und schraubenlosen Einklippmechanismus. Frontlüfter sind nicht einzeln, sondern im Dreierpack in einen Rahmen samt verzierender ARGB-Beleuchtung ausgestattet (F360 RGB Core), mit 3-poligem ARGB- und 3-poligem DC-Lüfter-Anschluss (Anschluss für NZXT-Controller dabei, aber kein Controller selbst). Hecklüfter ist nicht beleuchtet, ebenfalls DC-Variante. Front-I/O (Power-Button) ist in einem Bündel zusammengefasst (statt einzelne Pins).
Eigenschaften (20 %) 1,90
Material – Gewicht (nicht gewertet) Stahl, Kunststoff, Glas – ca. 7,3 kg
Abmessungen (H × B × T)/Gesamtvolumen 46,5 × 22,5 × 43,0 cm/ca. 45,0 Liter
Komponenten-Maße (bis zu Länge bzw. Höhe) GPU: ca. 42,5 cm, CPU: 17,5 cm, Netzteil: ca. 20,0 cm, Mainboard: bis zu E-ATX (ohne Kabelabdeckung in der Innenkammer)
Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/Verwindungssteifigkeit Gut bis sehr gut/sehr gut/sehr gut
Auszug der Zusammenbaudetails und Praxisprobleme Zusammenbau: Note 2. Das kürzere Glasseitenteil und die Front sind schnell und angenehm mit einem Ruck vom Gehäuse gelöst. Das Netzteil muss zwangsläufig mit Lüftern nach oben montiert werden, die Unterseite ist komplett geschlossen. Anschluss der CPU-EPS-Stecker kann oberhalb etwas kniffliger ausfallen. Der Deckel kann oben mit dem Lösen einer Thumbscrew-Schraube schnell und unkompliziert entfernt werden. Die Lüfterhalterung an der Oberseite ist fest fixiert. Der Front-I/O-Anschluss (Einschalttaste) geht dank Bündelung schnell und unkompliziert von der Hand. Das Kabelmanagement ist dank der üppigen Kanäle und Klettkabelbinder ordentlich zu bewerkstelligen. Die an der linken und rechten Seite vorhandenen Perforationen machen Beleuchtungseffekte und potenzielle Kabelsalate in der Netzteilkammer sichtbar. Für einen noch direkteren Luftstrom oder Optikzwecken lassen sich überhalb der Netzteilkammer zwei 120-mm-Lüfter montieren. Durch die notwendige Bauweise zieht das Netzteil unten Luft von der Innenkammer nach außen, was es bei einer weiteren Lüfterbestückung über der PSU-Chamber zu beachten gilt (Konfigurationsbeispiel: ein Lüfter zur PSU pustend, der andere zur Front hin in Richtung der Grafikkarte).
Maximale Radiator-Kombination Gut (360/280/120)
Praxisprobleme Leichte. Hörbare Vibrationen können ein Resultat von mechanischen Bauteilen sein, gerade bei HDDs. Durch die kompakte Bauweise gilt es, bei den Maßen von Radiatoren aufzupassen. An der Decke sind beispielsweise maximal insgesamt 55 mm angedacht (etwa kein Arctic Liquid Freezer III mit 63-mm-Dicke an der Oberseite möglich), 280er-AiOs sind zudem nur mit Low-Profile-RAM-Riegel möglich.
Leistung (60%) 1,54 (Kühlung: 1,19/Lautheit: 2,21)
Gewichtete CPU-Messung* S1 | S2 66,3 °C, (1,5 Kelvin) | 67,3°C, (2,5 Kelvin)
Gewichtete GPU-Messung* S1 | S2 64 °C, (1 Kelvin) mit 1.927 MHz bei 2.060 U/min | 64 °C, (1 Kelvin) mit 1.935 MHz bei 2.100 U/min
M.2-SSD-Temperatur* S1 | S2 38 °C, (0 Kelvin) | 40 °C, (2 Kelvin)
Innenraum-Temperatur* S1 | S2 40 °C, (0 Kelvin) | 41 °C, (1 Kelvin)
Lautheit unter Spielelast** Frontal: 2,1 Sone | 45-Grad-Winkel: 1,8 Sone (linke Seite)
Dämmmessung*** Frontal: 4,4 Sone | 45-Grad-Winkel: 3,8 Sone (linke Seite)

Summa Summarum: Note 1,81

Pro Neutral Contra 
[+] Verarbeitung, Haptik und Zusammenbau im guten bis sehr guten Bereich [±] Radiatorkompatibilität (Decke ist in der Praxis oft limitiert auf 240er-Modelle) [-] Ausstattung könnte üppiger ausfallen
[+] GPU-Längen bis ca. 42,5 cm und CPU-Kühlerhöhe bis ca. 17,5 cm und theoretisch auch E-ATX-Support bis 27,7 cm [±] Orientierung potenzieller Lüfter über der PSU-Kammer sollte zumindest bedacht werden [-] Keine Vibrationsentkopplung für mechanische Komponenten
[+] Gesamtvolumen von ca. 45 Liter mit einwandfreien Leistungsergebnissen [±] 360er-Single-Frame ist nur an der Front montierbar [-] Unterseite komplett geschlossen
[+] Aufgeräumtes Design mit ARGB-Single-Frame an der Front   [-] Wenige Frontanschlüsse

 

Anmerkungen zur Testtabelle
* Unter Spiele-/synthetischer CPU-Last mit anschließender Verrechnung. Unterschied zum offenen Aufbau in Klammer angegeben. Szenario 1 (S1): Gehäuse-Lüfter auf 1,2 Sone normiert, Szenario 2 (S2): Gehäuse-Lüfter auf 60 Prozent fixiert. Bei Innenraum-Temperatur Fixpunkt zwischen GPU-Backplate und CPU-Kühler.
** Messung 50 cm frontal | schräg vorne (45-Grad-Winkel) zur lauteren Seite mit Neutrik Cortex In­struments NC10.
*** 100 % U/min von CPU und GPU bei ausgeschalteten Gehäuselüftern, im offenen Aufbau 4,8 Sone | 4,9 Sone**
System: Intel Core i7-12700K (PL1/2: 160 W), MSI MEG Z690 Unify, Asus TUF Gaming RTX 3080 12G, 32 GiB DDR5-5600 CL36 Corsair Vengeance, Scythe Fuma 2 Rev. B, Seasonic Focus PX-850 (ohne Hybrid-Modus). Umgebungstemperatur: 22 °C. Pro Szenario (S1/S2): Spielelast mit Cyberpunk 2077 (WQHD, Preset: Hoch, mit Vorwärmen und Messung nach 30 Minuten), gefolgt von 10 Minuten Cinebnech R23, Hardware-Daten mit Programmen wie CapframeX ausgelesen und aggregiert, Innen- und Außentemperatur über mehrere Sensoren.
12
  1. Seite 1 Überblick
  2. Seite 2 Verarbeitung und Zusammenbau
  3. Seite 3 Leistung und Fazit
    • Kommentare (12)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Sven PCGH-Autor
        Ich muss mich hier einfach mal als großer Fan der Gehäusetests meines Kollegen [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] outen. Auch dieser hier ist abermals sehr informativ und absolut gelungen. Danke dir für den ausführlichen Test.

        Liebe Grüße
        Sven
      • Von PCGH_Sven PCGH-Autor
        Ich muss mich hier einfach mal als großer Fan der Gehäusetests meines Kollegen [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] outen. Auch dieser hier ist abermals sehr informativ und absolut gelungen. Danke dir für den ausführlichen Test.

        Liebe Grüße
        Sven
      • Von Gast1730416202
        Zitat von PCGH_Richie
        Könnte man ja einstellen. Und auch hier: Das ist halt NZXTs sich durchziehendes Konzept. Sieht man auch gut an den angekündigten Z890-Boards. Einerseits "clean", andererseits bunte RGB-Beleuchtung. Design allein halten wir in keiner Note fest, da muss jeder selbst entscheiden, ob einem das Design liegt.
        Ja, da hast Du schon Recht.

        Ach so, ist ja völlig ausgeblieben: Danke Dir für den ausführlichen Test!
      • Von PCGH_Richie Freizeitschrauber(in)
        Zitat von BobDobalina
        Was heißt "ein 'knackiges' Gehäuse"?
        Zitat von dynastes
        Vermutlich hatte der Tester beim Auspacken Hunger und musste dann erfahren, dass Stahl nicht gut für die Zähne ist.
        Knackig im Sinne von "schnittig", "schnieke", "scharf" und Co. Habs jetzt mal neutraler formuliert mit dem Gesamtvolumen.

        Zitat von Accolade
        Wenn ich diese "weißen" Dinge sehe Frage ich mich immer, wie sieht der Kruschd in 5 Jahren in Timos* Zimmer aus ? Leichtes Nikotin Gelb Verziert die Ränder. Absolut Episch!
        Zitat von dynastes
        Als jemand, der bereits seit Jahren (auf jeden Fall mehr als 5) auf weiße Gehäuse setzt, kann ich dir versichern, dass die Verfärbung, die du dir vorstellst, bei normaler Nutzung ausbleibt. Wie das jetzt beim Kettenraucher von nebenan aussähe, kann ich dir nicht sagen, wenn der im Innenraum raucht, passt eine etwaige Gelbfärbung sicherlich gut zum restlichen Ambiente
        Zitat von JoM79
        Der weiße Kunststoff von Gehäusen steht ja meist auch nicht im Sonnenlicht.
        Ansonsten würde er schon irgendwann gelb werden.
        Würde mich bei dem H5 Flow sehr überraschen. An den Außenseiten gibt es kaum bis keine dafür anfälligen Kunststoffflächen, die wie SNES und Co. derart verfärben könnten. Gut, Kettenraucher könnten es tatsächlich über Jahre hinweg schaffen, für Ablagerungen in den Metallperforationen zu sorgen. Wer das Gehäuse jedoch sporadisch mit etwa einem Pinsel oder Staubfänger sauber hält, dürfte selbst dann keine Verfärbungen feststellen. Und wenn doch, ließe sich der Dreck vermutlich säubern (Metall und so).

        Zitat von Kaimanic
        Das ist ein Schreibfehler. Es sollte eigentlich "beknacktes Gehäuse" heißen.
        Dieses RGB-Gedönse können sie von mir aus dem 10-jährigen "Pro Gamer" Kevin andrehen.
        Das dürfte auch die anvisierte Zielgruppe sein. Viele unserer jüngeren Leser/Zuschauer suchen meist explizit nach solchen Kandidaten. Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Im Test gibt es jedenfalls für das NZXT H5 Flow RGB von 2024 keine nennenswerten Gründe, bei Gefallen (!) zwangsläufig zu anderen Gehäusen zu raten – außer evtl. beim Preis. Man könnte billigere Modelle ohne Lüfter nehmen (und selbst nachrüsten, etwa mit Arctic P12 ARGB) oder auf Gehäuse wie das Phanteks XT Pro Ultra für ca. 80 Euro verweisen.

        Zitat von Julian K
        Finde da dieses bunte pinklilablaue RGB-Gedöns ist in gewisserweise schon ein Stilbrecher bei einem "cleanen" Design. Wenn es in dem Fall im PR-Material schon leuchten muss, dann bitte einfach nur schlicht weiß, ansonsten halt ganz drauf verzichten.
        Könnte man ja einstellen. Und auch hier: Das ist halt NZXTs sich durchziehendes Konzept. Sieht man auch gut an den angekündigten Z890-Boards. Einerseits "clean", andererseits bunte RGB-Beleuchtung. Design allein halten wir in keiner Note fest, da muss jeder selbst entscheiden, ob einem das Design liegt.

        Zitat von Schori
        Warum eigentlich immer diese 3-Pin DC Lüfter und nicht gleich PWM? -.-
        Wäre theoretisch auch machbar gewesen, soweit ich bei der Retail-Variante des F360-Single-Frames (mit minimal anderen Anschlüssen) gesehen habe. Dort liegen aber auch andere Adapter und Co. bei.
      • Von Schori Volt-Modder(in)
        Warum eigentlich immer diese 3-Pin DC Lüfter und nicht gleich PWM? -.-
      • Von Gast1730416202
        Zitat von PCGH_Richie
        Dass der US-amerikanische Hardware-Hersteller NZXT sich weniger auf maximale Leistung, sondern vor allem auf optisch saubere Designs ohne stilbrechende Elemente konzentriert, ist kein Geheimnis.
        Finde da dieses bunte pinklilablaue RGB-Gedöns ist in gewisserweise schon ein Stilbrecher bei einem "cleanen" Design. Wenn es in dem Fall im PR-Material schon leuchten muss, dann bitte einfach nur schlicht weiß, ansonsten halt ganz drauf verzichten. (Und ja, ich weiß das gibt es auch ohne den RGB-Zusatz, nur macht RGB in meinen Augen den cleanen Look halt wieder kaputt.)
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 08/2026 PC Games 07/2026 play5 08/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk