Fractal Design Define S2 Vision RGB: Der neue, bunt beleuchtete und vollverglaste Define-S2-Nachfolger im Test
Mit den Define S2 Vision RGB erweitert Fractal Design die wegen ihres laufwerksfreien Innenraums beliebte Define-S-Gehäusereihe um ein besonderes Modell. Vier ARGB-Lüfter sowie eine LED-Leiste sorgen im jüngsten Define-S2-Spross für buntes Licht, das dank eines aus Glas bestehenden Äußeren auch ansprechend präsentiert wird. Macht Fractal-Designs erstes RGB-Case mit Vollverglasung nicht nur optisch sondern auch mit seiner Leistung auf sich aufmerksam?
Inhaltsverzeichnis
Als Fractal Design 2015 das erste Modell der neuen Define-Gehäusefamilie veröffentlichte, war das Define S eines der wenigen Hardware-Heime auf dem Markt, dessen Innenraum ab Werk laufwerksfrei blieb. Mit diesem speziellen Feature, das beispielsweise bei den Define-R-Modellen nicht zu finden war, sprach der Gehäusespezialist vor allem Nutzer einer Wasserkühlung an. Einerseits vereinfacht ein Innenraum ohne Laufwerkshalterungen den Einbau von Lüftern und Komponenten. Andererseits bekommt der WaKü-Fan viele Möglichkeiten, Radiatoren zu montieren oder den durch die Verbannung der Laufwerksbefestigungen auf die Rückseite des Mainboard-Trays entstandenen, freien Raum beispielsweise zur Anbringung eine Ausgleichsbehälters und/oder einer Pumpe zu nutzen.
Der von Fractal Design als offenes Gehäusedesign bezeichnete, laufwerksfreie Innenraum gehörte auch zur Ausstattung des im Oktober letzten Jahres präsentierten Nachfolgers Define S2. Mit der dort erstmalig zu findenden Netzteilabdeckung präsentierte man allerdings eine Neuerung und folgte damit einem Ausstattungstrend, der sich mittlerweile als Standard etabliert hat. Mit der Moduvent-Deckelkonstruktion der 3. Generation, einem Seitenteil aus gehärtetem Glas mit schraubenlosem Schließmechanismus sowie der Möglichkeit, die Grafikkarte per GPU-Riser hochkant einzubauen, kamen weitere neue Features hinzu. Die machten das Define S2 zu einer konsequenten Weiterentwicklung des offenen Gehäusekonzepts des Define S mit vielen Extras, die, wie unser damaliger Test bestätigte, eine funktionale Ausstattung mit einer hohen Modularität und guten Kühlleistung kombinierte.
Mit dem heute auf den Markt gekommenen Define S2 Vision RGB hält jetzt endlich auch die RGB-Beleuchtung Einzug in die Define S-Gehäusefamilie. Fractal Design liefert das zur Präsentation der bunten Lichtspielereien mit zwei Seitenteilen, einer Front sowie einem Deckel aus Glas bestückten Designgehäuse nämlich mit vier hauseigenen Prisma-AL-14-PWM ARGB-Lüfter sowie einer ebenfalls adressierbaren RGB-LED-Leiste aus. Somit soll der letzte Define-S2-Evolutionsschritt das optisch sehr ansprechende Design mit einer hohen Funktionalität vereinen, ohne dabei an Kühlleistung einzubüßen. Ob das gelingt und ob das Define S2 Vision RGB dieselbe gute Performance abliefert wie er unbeleuchtete Vorgänger, ermitteln wie im folgenden Test.
Fractal Design Define S2 Vison RGB: Top Ausstattung, sehr viele funktionale Extras
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Design Define S2 Vision RGB: Der neue, bunt beleuchtete und vollverglaste Define-S2-Nachfolger im Test (4)
Von der Vollverglasung (beide Seitenteile, Front und Deckel) sowie der ARGB-Beleuchtung (Lüfter, LED-Leiste) abgesehen, findet man bei Define S2 Vision RGB alle Features, die bereits beim Vorgänger Define S2 für eine sehr gute Ausstattungswertung (Note: 1,48) gesorgt haben. Obwohl das Top Panel des Vision-RGB-Modells jetzt aus Glas besteht verfügt auch das bunt leuchtende Define S2 über die sogenannte Moduvent-Deckelkonstruktion, bei der sich der geschlossene Deckel einfach per Knopfdruck entfernen lässt. Letzterer kann gegen eine offene Konstruktion mit Staubfilter zum Schutz von an der Oberseite montierter Lüfter oder Radiatoren ausgewechselt werden. Für die komfortable Montage der Propeller (3 × 140/120 mm) und Wärmtauscher (120/240/360 mm oder 140/280 mm) steht ein Halterung bereit. Wie beim Define S2 befinden sich auch bei der neuen Vision-RGB-Variante auf der Rückseite der Mainboard-Kammer drei 3,5/2,5-Zoll-Laufwerkskäfige (SATA-Stromkabel mit drei Anschlüssen im Lieferumfang) sowie zwei 2,5-Zoll-Laufwerkshalterungen, die sich entfernen lassen, falls Sie beispielsweise nur noch M.2-SSDs einsetzen. Im Gegenzug bietet die beim Define S2 Vision RGB jetzt durchgängige Oberseite der Netzteilkammer Montageplätze für einen Ausgleichsbehälter oder drei 2,5-Zoll-Laufwerkshalterungen (Alternativ: ein Ausgleichsbehälter), die allerdings zugekauft werden müssen. Das Innere der Netzteilkammer bleibt dabei genauso frei wie der 55,8 Liter umfassende Innenraum. Ein Käfig für 5,25-Zoll-Laufwerke ist wie bei allen bisherigen Define-S-Modellen auch beim jüngsten Spross nicht vorhanden.
Fractal Design Define S2 Vision RGB: Innenraum im Detail
Zur weiteren Ausstattung, die das Define S2 Vision RGB vom unbeleuchteten Vorgänger teils mit Überarbeitungen übernimmt, gehören das Kabelführungssystem mit Klettverschlüssen, die Möglichkeit, die Grafikkarte hochkant montieren zu können (GPU-Riser), die Staubfilter am Boden (Zugmechanismus) und der Front (seitliche Einsätze) sowie eine Lüftersteuerungsplatine (Nexus 9P PMW Lüfter Hub), die jetzt bis zu drei PMW-Lüfter und sechs 3-Pin-Propeller reguliert. Ganz neu sind dagegen die beiden gläsernen Seitenteile mit werkzeuglosem Push-to-Lock-Schließmechanismus, der Deckel aus Glas, die RGB-LED-Leiste (Fractal Design AR-4020 ARGB LED Strip) sowie vier Fractal Design Prisma-AL-14-PWM ARGB-Lüfter, die hinter der Glasfront (3 × 140 mm) respektive am Heck (1 × 140 mm, verschiebbar) vormontiert sind. Um die RGB-LEDs der Lüfter und der Lichtleiste zu adressieren, könne Sie einerseits die RGB-Steuerungssysteme der verschiedenen Platinenhersteller (4 Pin, 5 Volt, kompatibel mit Asus AURA, Gigabyte Fusion, MSI Mystic Light, Asrock Polychrome) nutzen. Andererseits liefert Fractal Design den Adjust R1 RGB Controller mit, der die manuelle Steuerung von Farben und Effekten ermöglicht und der sich dank Magnetmechanismus einfach an von außen zugänglichen Stellen anbringen lässt.
Fractal Design Define S2 Vision RGB: Hürdenfreier Hardware-Einbau erneut garantiert
Wie bei dem vor gut einem halben Jahr vorgestellten Define S2 ist auch beim bunt beleuchteten und dank Vollverglasung transparenten Pendant der 55,8 Liter große Innenraum dafür verantwortlich, dass sehr viel Platz für den Einbau der Hardware bereit steht. Während die Netzteilabdeckung das Platinenformat auf maximal E-ATX (für XL-ATX fehlen Steckplätze) limitiert, darf die Grafikkarte, unabhängig davon ob sie horizontal oder vertikal im Define S2 Vision RGB steckt, 440 mm lang sein - und eine so lange GPU gibt es aktuell noch gar nicht. Der Prozessorkühler darf, wie bei Define S2 über eine Bauhöhe bis 185 mm verfügen und selbst wenn am Boden zwei 140/120-mm-Lüfter oder ein 240-mm-Dual-Radiator (Alternativ 140/120-mm-Single-Radiator) angebracht ist, passen noch Netzteile mit einer Gesamtlänge bis 300 mm in die dafür vorgesehen Kammer. Die Limitierung bei den Radiatormaßen hält sich ebenfalls in Grenzen: Für einen an der Front angebrachten Wärmetauscher (360-/240-/120-mm oder 280-/140-mm) gibt es gar keine Höhenbeschränkungen. Beim Einbau eines 360-/280-/240-/140-/120-mm-Modells in den Deckel ist nur darauf zu achten, dass die Höhe von Mainboard-Komponenten wie mit Kühlkörper versehene RAM-Riegel 35 mm nicht überschreitet.
Für den komfortablen Einbau von Radiatoren in den geöffneten Deckel greift Fractal Design auf eine interessante Lösung zurück, die erstmalig mit dem Vorgänger debütierte: Nachdem die zusätzlich mit einer Öffnung zum Befüllen von Wasserkühlungen bestückte Halterung ausgebaut ist, kann der Wärmetauscher bequem außerhalb des Gehäuses an die Montageplatte aus Metall angeschraubt werden. Die auch bei Define S2 Vision RGB vorhandene Netzteilhalterung hat sich ebenfalls wieder als nützliches Extra erwiesen. Haben Sie den Stromgeber an der mit Rändelschrauben versehenen Blechplatte fixiert, können Sie ihn sehr unkompliziert von der Rückseite aus in die Netzteilkammer schieben. Modulare Netzteile können Sie sogar ganz ohne Kabelstränge einbauen und diese dann für eine optimale Verlegung erst nachträglich mit den Strippen bestücken. Weitere Pluspunkte bei der Eigenschaftsnote sammelt das schnittkantenfreie und verwindungssteife Fractal Design Define S2 Vision RGB mit seinem Kabelführungssystem auf Basis von Klettverschlüssen. Zusammen mit den ausreichend großen und fest sitzenden Kabeldurchführungen sowie 23 mm Raum für das Kabelmanagement lassen sich alle Strippen im Define-S2-Nachfolger mit RGB-Beleuchtung optimal und sauber verlegen.
Fractal Design Define S2 Vision RGB: Kühle Komponenten aber hörbare Lüfter
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Design Define S2 Vision RGB: Der neue, bunt beleuchtete und vollverglaste Define-S2-Nachfolger im Test (14)
Bei der Bewertung der Ausstattung legt das Define S2 Vision RGB dank seiner vielen Glaselemente, der RGB-Beleuchtung und der vier ARGB-Lüfter im Vergleich mit dem Vorgänger noch zu, sodass die Note von 1,33 auf 1,02 steigt. Die Wertung für die Eigenschaften bleibt im Gegenzug bei 1,33 da beide Define-S2-Varianten über ein hohe Modularität sowie viele Features und Platz für die besonders einfache Hardware-Montage verfügen. Im Leistungstest gilt es jetzt zu klären, ob die Kühlleistung dadurch verbessert wird, dass beim Vision-RGB-Modell gleich drei 140-mm-Lüfter Frischluft in den Innenraum befördern während der Heckpropeller die Abluft wieder aus dem Gehäuse bläst. Da Fractal Design beim gläsernen Define S2 auf jegliche Dämmung verzichtet, überprüfen wir natürlich auch, wie weit die Wände, der Deckel und die Front aus gehärtetem Glas, die Geräuschkulisse niedrig halten können. Dabei besteht unser Testsystem für die bei Gehäusetests üblichen Messungen aus dem Core i7-6700K, der Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Celsius Temperatur-Target), 2 × 8 GiByte DDR4-2133-RAM, dem Thermalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard) sowie dem Seasonic Focus+ Gold PCGH-Edition 550 Watt (ATX). Um die Temperatur- und Lautheitswerte zu ermitteln, heizen wir bei einer Raumtemperatur von 24 Grad Celsius den laufwerksfreien Innenraum des Fractal Design Define S2 Vision RGB mithilfe eines Witcher-3-Spielstandes (1.920 × 1.080, maximale Details ohne Hairworks) mindestens eine Stunde auf.
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Wie wir im Vorfeld der Messung vermuteten garantiert das ARGB-Lüfterquartet eine gut bis sehr gute Kühlleistung (Note: 1,70). Der Core i7-6700K wird mit 61 Grad Celsius nur ein Grad Celsius wärmer als im offenen Aufbau. Das gilt auch für die GPU deren Temperatur bei Volllast von 67 °C im offenen Aufbau (Benchtable) auf nur 68 °C ansteigt. Ihr Chip taktet dabei mit sehr guten 1.848 MHz und der Lüfter dreht mit lediglich 1.995 U/min. Die gemessene Innenraumtemperatur liegt bei 37 °C und somit 13 Grad Celsius über Raumtemperatur. Leider hatten wir auch mit unserer Vermutung Recht, dass die Verglasung die Geräuschentwicklung zwar mindert, jedoch nicht so gut senkt wie eine reguläre Dämmung. Das Ergebnis unserer Lautheitsmessung liegt bei 1,7 Sone (50 cm Abstand frontal) und 1,8 Sone (schräg vorne [45-Grad-Winkel]). Diesen Pegel betrachten wir zwar noch nicht als störend, er resultiert aber in einer Wertung von 3,06, welche die finale Leistungsnote auf immerhin noch gute 2,38 drückt.
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Fractal Design S2 Vision RGB: Das Fazit
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Design Define S2 Vision RGB: Der neue, bunt beleuchtete und vollverglaste Define-S2-Nachfolger im Test (1)
Das Fractal Design S2 Vision RGB überzeugt nicht nur mit seinem Design bei dem die Hardware im Inneren sowie die Front- und Heckpartie mit einer bunten, per Platine oder Kontroller steuerbaren Beleuchtung präsentiert wird. Es bietet auch eine Top-Ausstattung die außer einer manuellen Lüftersteuerung keinen Wunsch offen lässt. Dazu kommt die hohe Modularität, die vom Vorgänger übernommen und durch Feinheiten wie drei Montageplätze für SSDs oder einen Ausgleichsbehälter auf der Netzteilkammer noch gesteigert wird. Selbst bei der Kühlleistung steht das Define S2 Vision RGB noch besser da. Für die nur geringfügig schlechte Gesamtwertung von 1,89 (Fractal Design Define S2: 1,87) ist letztendlich nur die fehlende Dämmung verantwortlich. Wer aber bereit ist, für eine annähernd optimale Kühlleistung etwas mehr Lüftergeräusch in Kauf zu nehmen und Gehäuse mit viel Glas und RGB-Licht mag, trifft mit dem Define S2 Vision RGB die richtige Wahl. Und wenn man bedenkt, dass für die vier RGB-Lüfter im Einzelkauf rund 90 Euro fällig werden und die RGB-Leiste mit weiteren Euros zu Buche schlägt ist auch der auf den ersten Blick hoch erscheinende Preis einigermaßen gerechtfertigt.
| Gehäuse | Define S2 Vision RGB |
|---|---|
| Hersteller (Webseite/Vertrieb) | Fractal Design (www.fractal-design.com) |
| Link zum PCGH-Preisvergleich | Noch nicht gelistet |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis (getestete Version) | Ca. € 250,-/3 (Beide Seitenteile, austauschbarer´Deckel und Front aus Glas, keine Dämmung) |
| Version mit oder ohne Fenster/ohne Dammung/Lüfter | € 250,-/n. v./n.v. |
| Ausstattung (20 %) | 1,02 |
| Plätze für Laufwerke | 3 × 3,5/2,5 Zoll, 2 × 2,5 Zoll (5 × 2,5 Zoll möglich) |
| Erweiterungs-Slots (Blende) | Sieben + drei (GPU Riser) |
| Handbuch | Sehr ausführlich |
| Lüfterplätze | Deckel: 3 × 140/120 mm, Front: 3 × 140/120 mm, Heck: 1 × 140/120 mm, Seite:-, Boden: 2 × 140/120 mm |
| Vorhandene Lüfter | 3 × 140 mm (ARGB, Front), 1 × 140 mm (ARGB, Heck) |
| Frontanschlüsse | 1 × USB 3.1, 2 × USB 3.0, 2 × USB 2.0, Audio |
| Besonderheiten | Beide Seitenteile sowie Deckel und Front aus Glas, Grafikarte hochkant montierbar (GPU Riser), beleuchtete Lüfter (ARGB), RGB-Beleuchtungssteuerung für Lüfter (SATA-Anschluss, magnetisch), SSD-Montage auf Rückseite der Mainboard-Halterung und der Netzteilkammer, Metallhalterungen für Ausgleichsbehälter im Innernraum und herausnehmbare Halterung für Lüfter und Radiatoren im Deckel mit Einfüllstutzen für Wasserkühlung, Staubschutz über den gesamten Boden mit Zugmechanismus, werkzeugloser Push-to-Lock-Schließmechanismus für die Seitenteile, Staubschutz im ausbaubaren Deckel (Moduvent-Technik), Lüftersteuerung mit PWM-Fan-Hub, seitliche Staubfiltereinsätze in der Front, Kabelführungssystem mit Klettverschlüssen |
| Eigenschaften (20 %) | 1,33 |
| Material (nicht gewertet) | Stahl, Glas und Kunststoff |
| Gewicht (Nicht gwertet) | 12,1 Kg |
| Abmessungen (H x B x T)/Volumen | 44,8 × 23,3 × 53,5 cm/55,8 Liter |
| Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler/Netzteil | 44,0/18,5/30,0 cm |
| Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/Verwindungssteifheit | Sehr gut/sehr gut/sehr gut |
| Zusammenbau*/Besonderheiten beim Zusammenbau | Sehr gut/3,5/2,5-Zoll-Kombi-Laufwerkskäfige (Rückseite Frontbereich) sowie SSD-Halterungen auf der Rückseite der Platinenhalterung demontierbar, Hecklüfter für Radiator verschiebar, offenes Inneraumdesign mit getrennten Kammnern für Netzteil und Hauptplatine, Aussparung hinter dem Sockel, Aussparungen für Kabeldurchführungen, sehr gute Entkoppelung der HDDs, Lüftersteuerung per PWN-Signal vom Mainboard |
| Praxisprobleme | Keine |
| Kompatibilitätstest | XL-ATX passt nicht |
| Leistung (60 %) | 2,38 (Kühlung: 1,70/Lautheit: 3,06) |
| Temperatur CPU | 61,0 °C |
| Temperatur GPU (Lüfterumdrehzahl/Takt) | 68,0 °C (1.995 U/min/1848 MHz) |
| Temperatur Innenraum Gehäuse/M.2-SSD | 37,0 °C/54,0 °C |
| Lautheit der Lüfter, 50 cm Abstand frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel) | 1,7/1,8 Sone |
| FAZIT | 1,89 |
| Pro und Contra: | + Sehrn gute Ausstattung (u.a. modulare Öffnung im Deckel, ARGB-Lüfter, PMW-Hub) |
| + Gut bis sehr gute Kühhleistung bei akzeptabler Geräuschkulisse | |
| * System: Intel Core i7-6700K, Intel Z170, Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Temp-Target), 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM, Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard), Seasonic Focus+ Gold PCGH-Edition 550 Watt (ATX), Umgebungstemperatur: 24 °C |

Und die R-Modelle kann man immer noch blind kaufen. Habe schon 2 verbaut und beide waren 1A
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Deren Gehäuse werden auch immer schlechter, damals hätte ich die mal blind gekauft.
gRU?; cAPS