Cougar Conquer im Test: Ist das Designer-Gehäuse aus Alu und Glas mehr als nur ein Show-Case?
Das extravagante, militärisch futuristische Aussehen sowie die besondere Bauweise, bei der an die Alu-Rahmenkonstruktion offen gestaltete Außenteile aus Hartglas montiert sind, machen Cougars Conquer definitiv zum Blickfang auf dem Schreibtisch. Doch ist das mit einem Preis von 260 Euro nicht mal überteuerte Designergehäuse auch eine praxistaugliche Basis für einen Spiele-PC? Unser Test klärt auf.
Inhaltsangabe
- 1 Cougar Conquer im Test: Zusammenbau mit Hindernissen
- 2 Cougar Conquer: Spektakuläre Optik, aber unspektakuläre Ausstattung
- 3 Cougar Conquer im Test: Reduzierter Platz durch ungewöhnliches Innenraumdesign
- 4 Cougar Conquer im Test: Optimale Komponentenkühlung mit hoher Geräuschentwicklung
- 5 Cougar Conquer im Test: Nicht überteuerter Hingucker mit sehr guten Kühleigenschaften
Wer auf der Suche nach einem Designer-Gehäuse war, das mit einer ungewöhnlichen Bauweise auf sich aufmerksam macht und das ausschließlich aus wertigem Material wie (gebürstetem) Aluminium oder Edelstahl und Glas gefertigt ist, der wurde bisher fast nur bei der Firma In Win fündig. Für die Luxusmodelle des Gehäuseherstellers, beispielsweise die Show-Cases der D- und H-Frame-2.0-Reihe, muss der sehr solvente Käufer nicht nur 1.300 Euro respektive 1.500 Euro auf die Ladentheke legen. Die edlen, optisch sehr auffälligen Hardware-Heime sind auch noch stark limitiert und werden nicht mehr neu aufgelegt, wenn die produzierte Stückzahl verkauft worden ist.
Mit dem Conquer, dessen Preis von 260 Euro im Vergleich mit In Wins Luxusmodellen durchaus als human bezeichnet werden kann, geht Cougar erstmals in eine ähnliche Richtung. Dabei erinnert die Konzeption des Conquer, dem teuersten Gehäuse in Cougars Portfolio, stark an In Wins oben beschriebene Edelkollektion. Das erste, was beim Cougar Conquer auffällt, ist die nicht geschlossene, sehr luftig gestaltete Bauweise. Die Metallflächen sind aus Aluminium gefertigt und werden nicht von Kunststoff unterbrochen. Die Seitenfenster bestehen aus 5 mm starkem Hartglas und werden an Querstreben befestigt - auch jenes an der rechten Seite. Einzelne Teile lassen sich aufdrehen oder komplett abnehmen, was Moddern zugutekommen soll. Dazu kommen mit dem um 45 Grad gedrehten Mainboard-Träger, der speziellen Netzteilhalterung und -abdeckung sowie der ungewöhnlichen Laufwerkshalterung weitere auffällige Dinge, die ein Gehäuse von der Stange nicht auf Lager hat. Doch hat das Cougar Conquer noch mehr zu bieten als nur ein extravagantes Äußeres? Wie wirkt sich der sehr offene, luftige Aufbau mit seiner ungewöhnlichen Lüfterbestückung auf Kühlung und Geräuschentwicklung aus? Unser Praxistest hat die Antworten.
Cougar Conquer im Test: Zusammenbau mit Hindernissen
Quelle: PC Games Hardware
Cougar Conquer im Test: Ist das Designer-Gehäuse aus Alu und Glas mehr als nur ein Show-Case? (6)
Die erste Überraschung beim Test des Cougar Conquer erwartet uns gleich nach dem Öffnen des ungewöhnlich niedrigen Kartons. Bevor wir uns das edle Case genauer anschauen oder gar unsere Test-Hardware dort einbauen können, muss es erst einmal zusammengeschraubt werden. Insgesamt 20 Teile befinden sich in der Box, dazu gehören die beiden Platten für die Fußkonstruktion, die Netzteilabdeckung, drei beleuchtete 120-mm-Lüfter mit Schutzgitter, die Laufwerkshalterung sowie die beiden gläsernen Seitenteile (5 mm Hartglas) inklusive der Streben für deren Befestigung am Grundrahmen aus Alu. Eine bebilderte Anleitung ist ebenfalls mit im Paket, doch die ist nicht immer hilfreich, wie wir leider feststellten müssen. Die Bilder in dem Faltblatt aus Kartonpapier sind sehr klein und da sie ohne Farbe und mit hohem Schwarzanteil gedruckt sind, kann man die Details oft nur ungenau erkennen.
So kann es wie in unserem Fall schon eine Stunde dauern, bis das Cougar Conquer fertig zusammengebaut ist. Dabei ist es fast immer nützlich, sich an die Reihenfolge zu halten, die Cougar in der Anleitung vorschlägt. Nachdem die Standfüße angebracht sind, sollte man direkt das Netzteil mit der Spezialblende bestücken und den Stromgeber dann einbauen. Anders als von Cougar vorgeschlagen raten wir dazu, die Lüfterbestückung des Conquer vorzunehmen, bevor die Laufwerkshalterungen angebracht sind und die beiden gläsernen Seitenteile montiert werden. Da der Deckel nach oben weggeklappt werden kann und die Schrauben für den Frontbereich leicht zugänglich sind, fällt der Einbau der Propeller inklusive ihrer Schutzgitter leicht. Des Weiteren empfehlen wir, mit Handschuhen zu arbeiten, um Schrammen beim Zusammenbau zu vermeiden. Die Alu-Elemente des Cougar Conquer sind nach dem CNC-Fräsen zwar entgratet worden, besitzen aber trotzdem noch leicht scharfe Kanten. Außerdem hat man bei Festdrehen der Querstreben mehr Griff und verschmutzt die Glasplatten oder Teile aus nicht gebürstetem Alu kaum.
Cougar Conquer: Innenraum im Detail
Cougar Conquer: Spektakuläre Optik, aber unspektakuläre Ausstattung
Der offene Aufbau, die ungewöhnliche Konstruktion des Chassis sowie die auf spezielle Art angebrachten Hartglas-Seitenteile sind die wohl auffälligsten Ausstattungsmerkmale des Cougar Conquer. Die restliche Ausstattung fällt dagegen wenig spektakulär aus. An die demontierbare Laufwerkshalterung im Frontbereich oberhalb des Netzteils lassen sich eine 3,5-Zoll-HDD oder zwei 2,5-Zoll-HDD/SSD befestigen, zwei weitere 3,5/2,5-Zoll-Laufwerk können auf der Rückseite der um 45 Grad nach links gedrehten Mainboard-Halterung angeschraubt werden. Für ein optisches 5,25-Zoll-Laufwerk ist im Cougar Conquer kein Platz, für eine externe Lösung stehen an der Front neben den Audio-Anschlüssen zwei USB-3.0-Ports bereit. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal ist die am hinteren Ende des Netzteils angebrachte Abdeckung, die den Stromgeber fixiert und gleichzeitig dessen Abluftstrom in Richtung Boden kanalisiert.
Cougar liefert das Conquer mit drei beleuchteten 120-mm-Lüftern aus. Zwei davon können an der Front, alle drei dagegen unterhalb des klappbaren Deckels angebracht werden. Da der Käufer das Conquer vor dem Hardware-Einbau sowieso erst zusammenschrauben muss, hat er bei der Lüfterbestückung die volle Freiheit. Wir beispielsweise bauen zwei Propeller in die Front ein, um Frischluft in Richtung Hauptplatine zu befördern. Der dritte Lüfter sitzt im hinteren der drei Montageplätze im Deckel und befördert die durch den Prozessorkühler aufgewärmte Luft nach draußen. Wer will, kann im Deckel sogar drei 120-mm-Lüfter anbringen und gleichzeitig die Front mit zwei weiteren Pendants bestücken. Wakü-Fans kommen beim Cougar Conquer ebenfalls auf ihre Kosten, denn in die Front passt ein 2 × 120-mm-Radiator und der Deckel nimmt einen 3 × 120-mm-Wärmetauscher auf. Dennoch ist der Einbauplatz für Lüfter/Radiatoren im Conquer insgesamt begrenzt, da das komplett offene Heck sowie die Bodenkonstruktion den Einbau von weiteren Lüftern unmöglich macht.
Cougar Conquer im Test: Reduzierter Platz durch ungewöhnliches Innenraumdesign
Das Innenraumvolumen des Cougar Conquer beträgt 101 Liter, somit sollte es bei Einbau der Hardware keine Probleme geben. Platinen im E-ATX oder XL-ATX-Format finden aber trotzdem keinen Platz, da die Drehung der Mainboard-Halterung um 45 Grad dies verhindert. Dafür können Sie ihre CPU im Conquer durch einen Turmkühler kühlen lassen, der bis zu 190 mm hoch sein darf. Im Gegenzug wird die Grafikkartenlänge bei eingeschraubter 3,5/2,5-Zoll-Laufwerkshalterung auf 350 mm beschränkt. Werden alle Festplatten und SSDs auf die Rückseite des Mainboard-Trays verbannt und die Halterung entfernt, dürfte die Grafikkarte auch ca. 430 mm lang sein. Ausprobiert haben wir das allerdingst nicht, zumal Cougar diese Möglichkeit in der Anleitung nicht aufführt. Was uns gefällt: Trotz der eigenwilligen Platzierung des Netzteils und dessen Bestückung mit dem Spezialblech passen Stromgeber mit einer Maximallänge von 220 mm ist das Cougar Conquer. Das ist hilfreich, wenn Sie ein GPU-Pärchen einsetzen wollen und dafür ein Netzteil mit 1.000 Watt und mehr benötigen wie beispielsweise das Corsair HX 1200i mit über 200 mm Länge. Abschließend noch ein Wort zur Kabelverlegung: Obwohl das Netzteil so montiert ist, dass die Kabel in Richtung Front liegen, lassen sich alle Strippen gut verlegen und durch die vorhandenen Aussparungen an der Vorderseite des Mainbord-Tray führen. Da die Löcher jedoch nicht mit Gummieinsätzen verkleidet sind, sollte man wegen den zu wenig entgrateten Kanten aufpassen, denn diese könnten die Kabel beschädigen.
Cougar Conquer im Test: Optimale Komponentenkühlung mit hoher Geräuschentwicklung
Nun aber zum praktischen Teil unseres Tests und damit zu den Kühleigenschaften des Cougar Conquer. Die offene Bauweise lässt bereits vermuten, dass die Kühlleistung gut ausfällt, doch wie immer führen wir genaue Messungen mit unserem Gehäuse-Testsystem durch. Das besteht aus einem Core i7-6700K, aus einer Asus-Mini-ITX-Platine mit Z170-Chipsatz, der Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Celsius Temp-Target), 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM, dem Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard) sowie dem Corsair RM 550X (ATX-Netzteil mit 550 Watt). Bei einer Raumtemperatur von 24 Grad Celsius heizen wir anschließend den offenen Innenraum des Cougar Conquer mithilfe eines Witcher-3-Spielstandes (1.920 x 1.080, maximale Details außer Hairworks) fast zwei Stunden auf.
Bildergalerie
Ein Blick auf die CPU-Temperatur von lediglich 57 Grad Celsius bestätigt den Vorteil der luftigen Konstruktion. Normalerweise messen wir beim Core i7-6700K im offenen Aufbau rund 60 Grad Celsius Kerntemperatur. Die Frischluftzufuhr durch die Frontlüfter und der Lüfter im Heck, der die Abluft des CPU-Kühlers nach oben aus dem Designergehäuse befördert, erledigen ihre Aufgabe mit Bravour, sodass die CPU im Cougar Conquer sogar drei Grad Celsius kühler bleibt als im offenen Aufbau (Innenraumtemperatur: 30 Grad Celsius). Die Grafikkarte profitiert von der komplett offenen Heck- und Bodenkonstruktion. Ihre Temperatur liegt zwar mit 68 Grad Celsius beim festgelegten Temperatur-Target. Es kommt aber zu keiner Taktreduktion und die 1.835 MHz Boost-Takt werden mit einer Lüfterdrehzahl von 1.988 U/min realisiert. Der einzige Wermutstropfen dieser mit einem glatten "Sehr gut" bewerteten Kühlleistung ist die Geräuschkulisse, die durch die mitgelieferten Lüfter entsteht. Wenn sich zwei Modelle im Frontbereich befinden, machen die sich mit hörbaren 1,9/1,7 Sone (50 cm Abstand frontal/schräg vorne [45-Grad-Winkel]) bemerkbar. Sitzen alle drei Propeller im Deckel, könnte das die Lautheit verringern, im Gegenzug dürfte die GPU- und vielleicht auch die CPU-Temperaturen ansteigen.
Cougar Conquer im Test: Nicht überteuerter Hingucker mit sehr guten Kühleigenschaften
Wer ein auffälliges Designergehäuse im militärisch futuristischen Look sucht und dafür kein Vermögen auf die Ladentheke legen will, der ist beim Cougar Conquer genau richtig. Das Material ist wertig, auf Plastik wird komplett verzichtet und ist der etwas mühselige anfängliche Zusammenbau geschafft, fällt auch der Einbau von Hardware nicht schwer - zumal mit 100 Litern Volumen ausreichend Platz in dem alternativ designten Innenraum vorhanden sind. Die Kühlung der CPU ist sogar besser als im offenen Aufbau, die GPU kann sich ebenfalls durch die offenen Bereiche des Conquer mit Frischluft versorgen. Der einzige Nachteil der luftigen Bauweise ist die Lautheitsentwicklung. Hier kann man für eine geringere Geräuschkulisse auf den Lüftereinbau in die Front verzichten oder die Lüfter per Spannungsdrossel auf eine niedrige Drehzahl bringen. Die Note 2,5 oder gut minus hat sich das Cougar Conquer verdient und auch das Preis-Leistungsverhältnis tendiert eher zum "Befriedigend" als zum "Ausreichend".
| Gehäuse | Conquer |
|---|---|
| Hersteller (Webseite) | Cougar (https://cougargaming.com/de) |
| Link zum PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/1661561 |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis (getestete Version) | Ca. € 260,-/Schulnote: 3- (Beide Seitenteile aus Glas, keine Dämmung, spezieller Aufbau) |
| Version ohne Fenster/ohne Dammung/Lüfter | Nicht vorhanden/n. v./n. v. |
| Ausstattung (20 %) | 4,22 |
| Plätze für Laufwerke | 3 × 3,5 Zoll, 4 × 2,5 Zoll |
| Erweiterungs-Slots (Blende) | Sieben |
| Handbuch | Sehr ausführlich |
| Lüfterplätze | Deckel: 3 × 120, Front: 2 × 120 mm, Heck: -, Seite: -, Boden: - |
| Vorhandene Lüfter | 2 × 120 mm (Front)/1 × 120 mm (Deckel) |
| Frontanschlüsse | 2 × USB 3.0, Audio |
| Besonderheiten | Beide Seitenteile aus Glas, beleuchtete Lüfter, SSD-Montage auf Rückseite der Mainboard-Halterung, Netzteil-Abdeckung |
| Eigenschaften (20 %) | 1,87 |
| Material (nicht gewertet) | Aluminium und Glas |
| Gewicht (Nicht gwertet) | Keine Angabe |
| Abmessungen (H x B x T)/Volumen | 58,0 × 25,5 × 68,5 cm/101,3 Liter |
| Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler | 35,0/19,0 cm |
| Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/Verwindungssteifheit | Sehr gut/Befriedigend/sehr gut |
| Zusammenbau * | Gut: Vor dem Einbau der Hardware steht der Zusammenbau des Gehäuses auf dem Programm. Da die Bilder der Anleitung nicht immer genau sind dauert es einige Zeit bis das Gehäuse zusammen, sowie die Lüfter und das Netzteil eingebaut sind. Der eigentliche Hardware-Einbau geht dank der offenen Bauweise sehr zügig von Statten und es ist ausreichend Platz vorhanden. |
| Besonderheiten beim Zusammenbau | Laufwerkshalterung kann entfernt werden, Aussparung hinter dem Sockel, Aussparung für Kabeldurchführungen und Kabelmanagement, mäßige Entkoppelung der HDDs, |
| Praxisprobleme | Keine Probleme |
| Kompatibilitätstest | Extended und XL-ATX passen nicht |
| Leistung (60 %) | 2,40 |
| Temperatur CPU | 57,0 °C |
| Temperatur GPU (Lüfterumdrehzahl/Takt) | 68,0 °C (1.988 U/min/1835 MHz) |
| Temperatur Innenraum Gehäuse/M.2-SSD | 30,0 °C/54,0 °C |
| Lautheit der Lüfter, 50 cm Abstand frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel) | 1,9/1,7 Sone |
| FAZIT | 2,50 |
| Pro und Contra: | + Temperatur CPU, Grafikkarte und Innenraum |
| + Fertigung (Alu und Glas) und Optik (offenen Bauweise) | |
| - Lautheit aufgrund der offenen Bauweise/wenig Ausstattung | |
| * System: Intel Core i7-6700K, Intel Z170, Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Temp-Target), 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM, Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard), Corsair Corsair RM 550X/550 Watt (ATX), Umgebungstemperatur: 24 °C |

Zu viele Öffnungen für mein Geschmack, selbst mein Cosmos II schreit ab und zu nach dem Kärcher... mit diesem Gehäuse möchte ich das nicht mal erleben.
Das Design spricht mich nicht an, aber es freut mich, dass es nicht immer "Quadratisch Praktisch Gut" ist.
Geschmack ist so eine Sache. Aber sie haben hier mal was versucht und nicht das sonst Vorherrschende Schachteldesigne im PC Markt präsentiert. Jedenfalls haben sie sich mal was einfallen lassen.
Das hässlichste Case was ich je gesehen habe
Sieht nach Kinderzimmer aus aber dann muß noch kräftig RGB dazu
Diese Gehäuse hatte ich mir vor kurzem auch mal angeschaut und ein paar Reviews dazu gelesen, für den Preis ist die Qualität aber nur ok, nicht gut sondern nur ok. Für mich eher ein Showcase anstatt Alltagstauglich und für den Preis würde ich es mir sowieso nicht kaufen.