Mini-Gehäuse mit alter Testmethodik
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Mini-Gehäuse mit alter Testmethodik

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PCGH stellt Gaming-PC-Gehäuse vor, die wirklich klein sind. Im Folgenden finden Sie die weitere gute Gehäuse-Minis für den Micro-ATX- und Mini-ITX-Formfaktor.

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Test: Fractal Design Meshify C Mini

(Preis 15.08.2022: ca. 100 Euro; Note: 2,72 [altes Wertungssystem, Test auf pcgh.de ]; Innenraumvolumen: 33,4 Liter)
Fractal Design Meshify C Mini (Micro-ATX/Mini-ITX); Note: 2,72 (neues Wertungssystem)<br> Quelle: PC Games Hardware Fractal Design Meshify C Mini (Micro-ATX/Mini-ITX); Note: 2,72 (neues Wertungssystem)
Von der kompatiblen Platinengröße und der Wegfall von zwei Erweiterungsslots (Meshify C Mini: fünf/Meshify C: sieben) abgesehen stehen auf der Ausstattungsliste des Meshify C Mini dieselben Features wie beim großen Modell. Damit der Innenraum laufwerksfrei bleibt, befindet sich der Kombikäfig für zwei 3,5-/2,5-Zoll-Laufwerke und das Netzteil in einer Kammer, die durch das Öffnen des zweiten, nicht gedämmten Seitenteils erreichbar. An der mit einem luftdurchlässigen Wabengitter (Mesh) sowie einem Staubfilter bestückten Front des Meshify C Mini lassen sich drei 120-mm- respektive zwei 140-mm-Lüfter oder alternativ ein 280-mm-Radiator anbringen. Der ebenfalls mit einem magnetischen Staubfänger geschützte Deckel bietet wahlweise Platz für zwei 120-mm-Propeller oder eine 240-mm-Radiator. Zusätzlich zum nach oben/unten verschiebbaren Hecklüfter befindet sich ein Montageplatz für ein weiteres 120-mm-Modell am Boden. Dazu muss jedoch zuerst die Abdeckung in der Netzteilkammer entfernt werden, um den Laufwerkskäfig ausbauen zu können. Auf der Rückseite des Mainboard-Trays befindet sich eine entfernbare Montagemöglichkeit für drei 2,5-Zoll-HDDs/SSDs, zur weiteren Ausstattung des Meshify-C-Mini gehören ein durchdachtes Kabelmanagement mit Klettverschlüssen, zwei USB-3.0- und Audio-Anschlüsse auf der Oberseite der Front sowie die einwandfrei entkoppelten Einschübe für 3,5-Zoll-Festplatten.

Der Einbau von passenden Micro-ATX-/Mini-ITX-Platinen in den 33,4 Liter großen Innenraum des Fractal Design Meshify C Mini verläuft stressfrei und es gibt kein Risiko, sich an Schnittkanten zu verletzen. Bei der Bestückung des Micro-ATX-Gehäuses mit Hardware ermöglichen die länglichen und 45° angewinkelten Kabeldurchlässe sowie die für die Kabel zum Mainboard vorgesehenen Aussparungen am oberen Ende der Platinenhalterung eine optimale Verlegung aller Strippen. Dabei ist das auf Klettverschlüssen basierende Kabelmanagement zusätzlich hilfreich. Obwohl Fractal Design das Innenraumvolumen des Meshify C Mini im Vergleich mit dem Urmodell um rund 9 Prozent von 36,8 Liter auf 33,4 Liter reduziert hat, gelten für den Mini dieselben Größenbeschränkungen bei Bestückung mit Hardware (maximale Länge GPU/Netzteil: 31,5 cm/17,5 cm).

Zum Lieferumfang des Meshify C Mini gehören zwei Fractal Design Dynamic X2 GP-12-Lüfter (max. Drehzahl 1.200 U/min; Werksangabe Geräuschentwicklung: 19,4 db[A]). Die beiden hauseigenen Luftquirle arbeiten mit einer Geräuschkulisse von 1,7/1,8 Sone und garantieren eine gute Kühlleistung (Note: 2,12). Der Prozessor hat unter Last im Meshify C Mini eine Temperatur von 69° C, die Grafikkarte wird mit 74° C (1835 MHz bei 2.190 U/min) ebenfalls nicht bedenklich warm.

Einen ausführlichen Test des Fractal Design Meshify C sowie des kleinen Bruders Meshify C Mini finden Sie bei uns auf der Webseite.

Test: Cooler Master Masterbox NR400

(Preis 15.08.2022: ca. 70 Euro; Note: 2,73 [altes Wertungssystem, Test in der PCGH 07/2019]; Innenraumvolumen: 35,5 Liter)
Cooler Master Masterbox NR400 (Micro-ATX/Mini-ITX); Note: 2,73 (neues Wertungssystem)<br> Quelle: PC Games Hardware Cooler Master Masterbox NR400 (Micro-ATX/Mini-ITX); Note: 2,73 (neues Wertungssystem)
Die Ausstattung der für ATX-Platinen geeigneten Masterbox NR400 ist nicht üppig, aber für den Mini-PC-Bau ausreichend. Für die Hardware-Präsentation in dem aus einer Platinen- und Netzteilkammer zusammengesetzten Innenraum (Zweikammerdesign) besteht das vordere Seitenteil aus gehärtetem Glas. An die per Staubfilter geschützte Front können Sie drei 120-mm-Lüfter (alternativ: 2 × 140 mm-Lüfter oder 120/140/240/280-mm-Radiator) anbringen. Der offene, mit einem magnetischen Staubschutz versehene Deckel nimmt zwei 140-mm- oder 120-mm-Propeller respektive einen 120/140/240/280-mm-Wärmetauscher auf. Ein weiterer Lüfterplatz befindet sich am Heck, das passende 120-mm-Modell gehört wie der 120-mm-Frontlüfter zum Lieferumfang.

Für drei 3,5-Zoll-HDDs steht eine Halterung in der Netzteilkammer bereit. Je zwei 2,5-Zoll-HDDs/SSDs können Sie an den Schraubenlöchern auf der Oberseite der Netzteilkammer und der Rückseite des Mainboard-Trays befestigen. Ein Staubfilter am Boden (Zugmechanismus), ein Kabelführungssystem mit Kabelbindern und die werkzeuglose Befestigung der 3,5-Zoll-HDDs gehören zu den weiteren Extras der Masterbox NR400. Der Hardware-Einbau in den 35,5 Liter großen Innenraum gelingt ohne Probleme, es ist sogar Platz für Turmkühler bis 16,6 cm Höhe und GPUs mit 36,6 cm Länge. Die gute Kühlleistung (Note: 1,98, CPU: 64,0 °C, GPU: 71,0 °C, Innenraum: 34,4 °C) wird mit der etwas zu hohen Geräuschkulisse von 2,1/2,0 Sone (Wertung: 3,44) erkauft. Dafür passt der Preis, von rund 60 Euro.

Test: Corsair Crystal 280X RGB

(Preis 15.08.2022: ca. 170 Euro; Note: 2,76 [altes Wertungssystem, Test in der PCGH 09/2018]; Innenraumvolumen: 38,6 Liter)
Corsair Crystal 280X RGB (Micro-ATX/Mini-ITX); Note: 2,76 (neues Wertungssystem) Quelle: PC Games Hardware Corsair Crystal 280X RGB (Micro-ATX/Mini-ITX); Note: 2,76 (neues Wertungssystem)

Corsairs gerade erst auf den Markt gekommenes Micro-ATX/Mini-ATX-Gehäuse macht optisch einiges her. Das liegt zum einen daran, dass das Crystal 280X RGB mit einem Seitenteil aus Glas sowie einer Teilverglasung an der Front und dem Deckel verziert wird. Zum anderen spendiert man dem nicht gedämmten Mini-Tower zwei 120-mm-Lüfter (Front/hinterer Deckelbereich) mit RGB-Beleuchtung. Letztere können Sie per iCUE-Software steuern, nachdem Sie die Propeller an die Lighting-Node-Pro-Platine angeschlossen und sie mit dem internen USB-2.0-Anschluss der Hauptplatine verbunden haben. Bei der Innenraumgestaltung kommt ein Zweikammerdesign zu Einsatz, bei dem der Raum für die Platine und die Kammer für das Netzteil sowie die beiden werkzeuglosen und demontierbaren Laufwerkskäfige (2 × 3,5/2,5 Zoll, 3 × 2,5 Zoll) durch eine mit Kabeldurchlässen versehene Wand geteilt wird. An der Front, im Deckel und sogar am Boden stehen ausreichend Lüfterplätze bereit (Deckel: 2 × 140/120 mm, Front: 2 × 140/120 mm, Heck - Seite (rechts): 1 × 140/120 mm, Boden: 2 × 140/120 mm), an denen alternativ jeweils ein 240/280mm-Radiator angebracht werden kann.

Zur weiteren, mit 2,96 bewerteten Ausstattung, gehören ein magnetischer Staubschutz an der Front, am Deckel, am Boden und am Seitenteil, ein Kabelführungssystem, eine Laufwerkshalterung auf der Rückseite des Mainboard-Trays sowie die Möglichkeit, die Lüfter am Boden der Platinenkammer verschieben zu können. Während der Zweikammerinnenraum einen stressfreien Einbau der Hardware garantiert, fällt die CPU-Kühlung mit 78 °C nicht optimal aus. Dafür werden der Innenraum (46 °C) und die GPU (78 °C) ordentlich gekühlt und die Lüfter sind mit 1,7/1,5 Sone auch nicht zu laut.

Test: In Win A1 /A1 Plus

(Preis 15.08.2022: ca. 230 Euro; Note: 3,17 [altes Wertungssystem, Test in der PCGH 09/2018]; Innenraumvolumen: 20,4 Liter)
In Win A1 Quelle: PC Games Hardware In Win A1 Das In Win A1 Plus ist ein Mini-ITX-Gehäuse im Cube-Style. Das macht es zum Alleskönner in Sachen Leistung mit 65 °C CPU und GPU-Temperatur liegt es sogar über vielen Mid-Towern. Lediglich bei der Lautheit muss man Kompromisse eingehen. Knapp 3 Sone sind klar hörbar. Das liegt auch am in unserem Testgerät mitgelieferten Netzteil mit 80+ Bronze Zertifizierung, welches mittlerweile nicht mehr zeitgemäß ist. Seitdem hat In Win das A1 Plus mit einem besseren 80+ Gold Modell auf den Markt gebracht, das ansonsten aber alle Ausstattungsmerkmale beibehält.

Selbst für einen Mini-Tower bietet das A1 noch erstaunlich viele Features. Neben einer QI-Ladestation, hat es adressierbare LEDs auf der Unterseite und bietet Montagemöglichkeiten von langen Grafikkarten im Dual-Slot-Design sowie CPU-Kühlern mit einer Höhe von bis zu 160 Millimetern.

Test: Thermaltake Level 20 VT

(Preis 15.08.2022: ca. 100 Euro; Note: 2,92 [altes Wertungssystem, Test in der PCGH 07/2019]; Innenraumvolumen: 49,4 Liter)
Thermaltake Level 20 VT (Mircor ATX); Note: 2,92 (neues Wertungssystem) Quelle: PC Games Hardware Thermaltake Level 20 VT (Mircor ATX); Note: 2,92 (neues Wertungssystem) Mit den Seitenteilen, dem Deckel und der Front aus 4 mm dickem Glas ist Themaltalkes voll verglastes Show-Gehäuse nicht nur ein optisch sehr auffälliges Hardware-Heim. Mit einem Innenraumvolumen von 49,9 Litern ist das nicht gedämmte Gehäuse der größte Vertreter der hier empfohlenen Micro-ATX-Gehäuse und bietet so viel Platz wie ein regulärer Midi-Tower (z.B. Chieftronic G1: 50,2 Liter/ Fractal Design Define S2 Vision RGB: 55,8 Liter). Das Innenraumdesign des Level 20 VT besteht aus einem großen Raum für die Platine, der durch eine horizontale Wand mit Kabeldurchlässen von der mit dem Netzteil sowie einem werkzeuglosen Käfig für drei 3,5/2,5-Zoll-Laufwerke bestückten Kammer getrennt wird. An der Rückseite der unteren Kammer sind zusätzlich drei werkzeuglose 2,5-Zoll-Laufwerkshalterungen angebracht (siehe Bildergalerie).

Neben weiteren Extras wie Schlauchausgängen, Staubschutz an Boden sowie Front und einem Kabelführungssystem bietet das Level 20 VT Lüfter Front viele Montagemöglichkeiten für Lüfter/Radiatoren. Wer möchte, kann den mitgelieferten 200-mm-Frontlüfter gegen einen 240/180/140-mm-Radiator tauschen. In die herausnehmbaren Halterungen im Deckel passen je zwei 140/120-mm-Lüfter oder zwei 240-mm- respektive ein 280/180-mm-Wärmetauscher. Leider verzichtet Thermaltake auf die Bestückung des Level 20 VT mit einem 140/120-mm-Hecklüfter. Das ist der Grund für die nur mit 2,83 bewertete Kühlleistung (CPU: 71,0 °C, GPU: 80,0 °C, Innenraum: 40,4). Dazu kommt die Geräuschentwicklung, die bei hörbaren 2,4/2,3 Sone (Note: 3,75) liegt.

Test: Kolink Citadel (Mesh)

(Preis 15.08.2022: ca. 55 Euro; Note: 3,05 [altes Wertungssystem, Test in der PCGH 07/2019]; Innenraumvolumen: 32,7 Liter)
Kolink Citadel (Mirco ATX); Note: 3,05 (neues Wertungssystem) Quelle: PC Games Hardware Kolink Citadel (Mirco ATX); Note: 3,05 (neues Wertungssystem) Die Ausstattung des u.a. bei caseking.de erhältlichen Kolink Citadel ist für den günstigen Preis von 45 Euro gar nicht mal schlecht - ein Billigprodukt ist unser Spartipp also auf keinen Fall. Um den für den Einbau der Micro-ATX/Mini-ITX-Platine bestimmten Innenraumbereich frei von Laufwerken zu halten, finden Sie in der separaten Kammer für das Netzteil einen nicht entfernbaren Kombi-Käfig für zwei 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-HDDs/SSDs. Zwei weitere Montageplätze für 2,5-Zoll-HDD/SSDs sind an der Rückseite des Mainboard-Trays positioniert. Wie das ähnlich große Cooler Master Masterbox NR400 (Volumen: 32,7 Liter) verfügt auch das Kolink Citadel (Volumen: 35,0 Liter) über Lüfter-Montageplätze an der Front (seitlicher Lufteinlass mit Staubschutz), am Deckel (magnetischer Staubschutz) und am Heck (siehe Testtabelle Seite 72). Zum Liefer­umfang gehören je ein 120-mm-Front- und -Hecklüfter, Letztgenannter lässt sich sogar je nach Radiatorhöhe verschieben.

Der Einbau von Komponenten in das Kolink Citadel verursacht keine Probleme und wird durch das Zweikammer-Design sowie die sinnvoll platzierten Kabeldurchlässe vereinfacht. Dazu kommt, dass im kompakten Tower Platz für GPUs bis 36 cm Länge sowie reguläre CPU-Kühler mit bis zu 16 cm Höhe ist. Bei unseren Leistungsmessungen stellen wir fest, dass die CPU im Citadel mit 62,0 °C sogar 2 Grad Celsius kühler bleibt als in der Masterbox NR400. Die GPU-Temperatur beträgt 80,0 °C, hier liefert Cooler Masters Mini mit 71,0 °C die bessere Performance ab. Mit 2,2/2,2 Sone ist das Citadel darüber hinaus auch einen Tick lauter.

Wenn die normale Version aktuell nicht verfügbar sein sollte, kann bedenkenlos zur Mesh-Variante gegriffen werden. das innere Layout ist gleich, lediglich die Kühlleistung ist besser und die Lautheit etwas höher. Dies lässt sich aber mit der richtigen Lüftereinstellung im UEFI des Mainboards ausgleichen. Eine weitere Alternative ist das Mesh ARGB. Es bietet drei, anstatt zwei 120er-Lüfter und gleichzeitig sind diese auch noch mit individuell adressierbaren LEDs beleuchtet.

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  1. Seite 1 Gaming-PC-Gehäuse: Kaufberatung 2022 - Die Grundlagen
  2. Seite 2 Mini-Gehäuse mit neuer Testmethodik
  3. Seite 3 Mini-Gehäuse mit alter Testmethodik
  4. Seite 4 ATX: Midi- und Big-Tower: Teil I
  5. Seite 5 ATX: Midi- und Big-Tower: Teil II
  6. Seite 6 Designer-Gehäuse und Benchtable
  7. Seite 7 Kaufberatung 2022 - Testmethoden
    • Kommentare (171)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1747127402
        Gibt es auch eigentlich noch was anderes als vertikale Tower Gehäuse??
        Das ist ja sowas von langweilig also ich habe zu Hause ein schönes großes Glasgehäuse (Raijintek Paean Benchtable) horizontal aufgestellt direkt unter meinem Fernseher und bin überglücklich darüber )
      • Von Gast1747127402
        Gibt es auch eigentlich noch was anderes als vertikale Tower Gehäuse??
        Das ist ja sowas von langweilig also ich habe zu Hause ein schönes großes Glasgehäuse (Raijintek Paean Benchtable) horizontal aufgestellt direkt unter meinem Fernseher und bin überglücklich darüber )
      • Von Jläbbischer Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Irgendwie vermisse ich im aktuellen Test Gehäuse, die die Bezeichnung Big Ansatzweise verdienen. Für mich sind das alles nur Miditower. Richtig grosse Gehäuse scheints ja gar nicht mehr zu geben, obwohl das bei der aktuellen und kommenden Hardware ideal wäre. Bei meinem Sharkoon Night Shark hab ich z.B. das Problem, dass der 360er Radiator der AiO-WaKü den untersten Teil des Mainbaord verdeckt und ich somit die USB3-Schnittstellen vom Gehäuse nicht aufs Mainboard stecken kann.
        Ganz abgesehen davon, dass anscheinend kein Gehäuse im Test mehr über einen Einschub für optische Laufwerke verfügt, welche durchaus von ein paar Leuten noch genutzt werden. Das war eins meiner Kaufkriterien für das Sharkoon-Gehäuse.
      • Von xxxxx1 Freizeitschrauber(in)
        Sitzelement: Gut für den Barrikadenbau!
      • Von LudwigX Software-Overclocker(in)
        Ich verstehe nicht warum die Gehäusehersteller nicht die Zeichen der Zeit erkennen.
        Grafikkarten mit 250W+ sind schon Realität und die nächste Generation wird nochmal ne ordentliche Schippe draufgelegt.
        Wann bekommt man endlich ein vernünftiges Gehäuse mit separater GPU-Kühlung (die kann man ja per PCIe riser gut platzieren)?.

        Das Shark CA700 hat das zwar, dafür ist der Rest vom Gehäuse (für mich) eine unzumutbare Katastrophe
      • Von Sephiroth86 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        hätte mich gefreut hier wäre auch mal das LianLi DK-05F oder so dabei gewesen
      Direkt zum Diskussionsende
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