Ab 250 Euro: Geforce RTX 5050 jetzt im Handel
Nvidias neue Einstiegsgrafikkarte ist wie angekündigt zu Preisen ab 250 Euro auf breiter Front mit verschiedenen Custom-Designs im deutschen Handel angekommen.
Nvidia hatte die neue Geforce RTX 5050 Ende Juni für die zweite Julihälfte angekündigt und nachdem die hinsichtlich Spezifikationen und Reviews versteckte Einstiegsgrafikkarte bereits vereinzelt eher verfügbar war, listen sie jetzt viele namhafte Shops im deutschen Online-Handel. Im PCGH-Preisvergleich startet sie gegenwärtig ab rund 250 Euro für das günstigste Custom-Design in Form der Inno3D Geforce RTX 5050 Twin X2, dicht gefolgt von der kleinen Inno3D Geforce RTX 5050 Compact und der nur wenige Euro teureren Asus Dual Geforce RTX 5050 OC.
Insgesamt werden gegenwärtig 19 Modelle von verschiedenen Herstellern gelistet, die bis in den Preisbereich von über 300 Euro für die Asus Prime Geforce RTX 5050 OC reichen. Dort tummelt sich ansonsten auch schon vielfach die schnellere RTX 5060, die derzeit schon ab rund 285 Euro startet. Aktuell gibt es von der RTX 5050 zudem zwei kuriose Ausreißer: Die MSI Geforce RTX 5050 8G Shadow 2X OC für stolze 600 Euro bei Amazon und die Palit Geforce RTX 5050 Dual OC für sage und schreibe über 1.300 Euro bei Cyberport, die aber beide nicht zeitnah oder nicht lieferbar sind.
RTX 5050: PCGH-Test folgt
PCGH wird auch einen Test der Geforce RTX 5050 bringen, aber das dauert noch etwas. In einem ersten Test von extern zeigte sich die neue Einstiegsgrafikkarte Anfang des Monats nicht sonderlich leistungsstark und hinter Intels Arc B580 sowie der RTX 4060, aber leicht vor der RTX 3060, mit einer ähnlichen Leistung wie die 8-GiB-Version der Radeon RX 7600 (ohne XT). Von offizieller Seite fehlende Spezifikationen der Geforce RTX 5050 hatten unterdessen Spezialisten dazu bewogen, die Lupe auszupacken, um fehlende Eckdaten zum Chip zu offenbaren.
Quelle: via Computerbase
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Trotzdem, wenn man die Frameraten mit einrechnet, die man bekommt, siehts womöglich nicht mehr ganz so düster aus, für manche Games brauchte man SLI-Setups, sprich zwei Grafikkarten, um auf 60 fps zu kommen (und selbst dann konnte es schwierig werden, siehe Crysis): https://www.techradar.com...
Hinzu kommt, dass Grafikkarten damals nach nem ~Jahr nur mehr die Hälfte wert waren, sprich niedrigere Anschaffungspreise, aber extrem viel schnellerer Wertverlust. Heute bekommst du selbst für eine demnächst zehn Jahre olle 1080 Ti noch Geld. Und diverse Cleverles hatten ihre RTX 4090 nach Monaten, Jahren Nutzung sogar mit Gewinn weiterverkauft...
Die Kotzgrenze liegt bei mir bei 37 etwa.
Mein Punkte sollten aber diese hier sein: 1) In der guten, alten Billig-Grafikkarten-Zeit akzeptierte Frameraten sind auch heute nicht allzu teuer. Weder an Konsole, Handheld, noch PC. Selbst die PCGH urteilte über Far Cry 2: "Bereits mit einem Core 2 Duo E6600 oder einem Athlon 64 X2 6000+ und einer Geforce 9800 GT/8800 GT sowie einer Radeon HD 4850 können Sie mit höchsten Details und DX10 flüssig spielen." Beide Komponenten erreichten in den Benches ~30-40 Bilder jede einzelne Sekunde average.
2) Selbst die RTX 5050 schafft die in den meisten Games problemlos, ohne Regler nach unten zu fahren (die beste Wahl ist sie aber zu aktuellen Marktpreisen trotzdem nicht).
3) Ja, Grafikkarten sind teurer geworden. Aber wer sich permanent über Anschaffungspreise aufregt und frotzelt, statt sich über seine Hardware zu freuen, sollte sich eventuell auch selbst hinterfragen. Nämlich, ob und wo er sich über die Jahre nicht eventuell hat upsellen lassen. Nvidia bewirbt by the way aktuell bereits fleißig die 1.000Hz-Bildschirme -- auf einer nach oben offenen Plattform (preislich wie auch sonst) lässt sich immer noch einer draufsetzen. Das ist cool. Die Frage, wenn man sich aufregt statt sich zu freuen, ist aber: Muss das jetzt auch noch?
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Die Kotzgrenze liegt bei mir bei 37 etwa.