Geforce RTX 3060 12GB: Rückkehr im Juni und Aus für RTX 5050 9GB?
Eine Rückkehr der Geforce RTX 3060 12GB soll laut einem Leaker für Juni anberaumt sein, während die ebenfalls kolportierte RTX 5050 9GB ungewiss sei.
Gerüchte zu einer Neuauflage der altgedienten Geforce RTX 3060 gibt es schon eine Weile und zuletzt verdichteten sich die Hinweise hierzu bereits. Jetzt hat der für Leaks bekannte X-Nutzer "MEGAsizeGPU" geäußert, dass die Grafikkarte in der Version mit 12 GiByte Grafikspeicher im Juni dieses Jahres in neuer Produktion zurückkehren soll. Stattdessen soll sich die ebenfalls kolportierte RTX 5050 mit 9 GiB verzögern und ihre Veröffentlichung sei ziemlich ungewiss, heißt es.
Hinsichtlich der RTX 3060 würde sich das neue Gerücht mit vergangenen Berichten der letzten Monate über die Wiederaufnahme der Produktion decken, bei denen Branchenquellen die Wiederaufnahme der Produktion mit der 8-nm-Fertigung von Samsung in Verbindung brachten. Ursprünglich war die Grafikkarte 2021 mit 12 GiB GDDR6-Speichern an einem 192-Bit-Bus auf den Markt erschienen. Bezüglich der Geforce RTX 5050 mit 9 GiB deuteten frühere Berichte indes auf eine Variante mit 9 GiB GDDR7-Speicher an einem 96-Bit-Bus hin, deren Veröffentlichung im Umfeld der Computex Anfang Juni vermutet wurde.
RTX 3060 12GB statt RTX 5050 9GB: Nvidia soll Stellungnahme ablehnen
Wie Videocardz hierzu berichtet, sei die Logik hinter der RTX 3060 12GB als Übergangslösung leicht nachvollziehbar: Da die bisherige RTX 5050 8 GiB GDDR6 nutzt, würde eine RTX 3060 12GB immer noch mehr Speicher bieten, obgleich sie aus der älteren Ampere-Generation stammt. Noch wichtiger sei dabei, dass sie potenziell leichter zu beschaffenden GDDR6-Speicher anstelle von GDDR7 verwendet.
Die Webseite hat nach eigenen Angaben bei Nvidia gezielt zu den Gerüchten über eine Rückkehr der RTX 3060 12GB nachgefragt, doch das Unternehmen habe eine Stellungnahme abgelehnt. Dies sei etwas überraschend, da es sich nicht um ein neues Produkt handelt, das Nvidia angekündigt hat, sondern um die angebliche Rückkehr einer Grafikkarte, die bereits seit Jahren auf dem Markt ist, so der Bericht.
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Die 5090 war ja schon ab Launch grenzwertig, aber: Enthusiasten-Steuer, geschenkt. Gabs schon immer. Gell, ihr Early Flexer mit eurer GeForce 2 Ultra / GeForce 3 Classic? Immerhin kann jeder, der sich frühzeitig ne 5090 gekauft hatte, das Teil demnächst mit sattem Übergewinnn weiterverkaufen. Und das steuerfrei. Gibts auch nicht zu oft.
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Aber auch Pragmata führt Raff vor, was in Sachen VRAM passiert -- selbst wenn man "nur" Raytracing aktiviert. Siehe Ende meines letzten Posts.
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MfG
Raff
Netz-"Wunschpreise" von 200 Euro (oder gar drunter) kann man jetzt schon ausschließen. Dafür ist seit Jahren keine "gamingtaugliche" Grafikkarte mehr gelauncht. Selbst nicht solche, die groß in den Preiskampf wollten (und mussten). Wie die Arc B570. Das kommt frühestens zurück, sobald alle Krisen und Chipmonopole dieser Welt beendet sind -- auch wenn das hier technisch kein Launch eines brandneuen Produktes wäre: Es ist Nvidia.
Die müssen nicht. Psychologisch wichtige Preisschwellen hin oder her.
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Oder aktuell mit einem Pragmata, in dem Pathtracing/Ultra die nicht verhandelbare Base-Experience wäre. Statt die Option zum FPS-Töten.
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