Resizable BAR für RTX 3080 & Co.: Nvidia spricht über Ryzen 5000, BIOS-Updates und Fps-Vorteile
Auf der CES hatte Nvidia den umfangreichen Support von Resizable BAR für Geforce RTX 3080 und Co. verkündet, nun hat man im Nachgang noch weitere Details zur Technik nachgereicht. Unter anderem geht es um Fragen zu Ryzen 5000, VBIOS-Updates und Leistungsvorteilen.
Über die grundsätzlichen Pläne von Nvidia, Resizable BAR auf RTX 30 zu implementieren, hat PCGH bereits berichtet. Nun gibt es weitere Details darüber, auf welchen Plattformen man die Technik erwarten kann und welche Vorteile das Ganze bringt.
Resize BAR bei Nvidia: Weitere Details
In einem Community Q&A geht Nvidia dazu auf Fragen der interessierten Fangemeinde ein. Die viel spannendste Frage ist die nach den Leistungsvorteilen - profitiert eine RTX 3070 anders vom direkten Zugriff der CPU auf den Grafikspeicher als eine RTX 3080? Nvidia sieht hier durchaus unterschiedliche Ergebnisse, je nach GPU und Spiel. Im besten Fall sind 10 Prozent Mehrleistung nötig, ein Wert, den auch von AMD für RX 6800 XT und Co. genannt hat. Offenbar sind die Leistungszuwächse ähnlich bei AMD und Nvidia.
Nvidia begründet die Leistungsverbesserung so, dass Zuweisungen vom Systemspeicher in den Videospeicher verschoben werden. Die Reduzierung der "normalen RAM-Nutzung" sei also ein Nebeneffekt der Optimierung. Das sei von Anwendung zu Anwendung unterschiedlich, aber Nvidia erwartet, dass weniger als 1 GiB vom Systemspeicher in den Videospeicher verschoben werden.
Die nächste Frage zielt darauf ab, auf welchen Plattformen man mit den Vorteilen rechnen kann. Nvidia selbst nennt "ab sofort" AMD-Mainboards der 500er-Serie und Intel-Mainboards der 11. Generation (H/S) und "ausgewählten" Systemen der 10. Generation. Alles Weitere liege an AMD oder Intel bzw. den Mainboard-Herstellern. Sprich: Ob Zen 2 oder ältere Intel-Systeme unterstützt werden, liegt nicht in Nvidias Hand. MSI hat bereits angekündigt, Resize BAR von AMD B450 bis X570 und von Intel H310 bis Z590 zu unterstützen.
Das letzte Thema umfasst die Auslieferung von VBIOS-Updates für die Founders Editions. Nvidia wird dazu nicht auf Geforce Experience setzen, sondern auf den Download eines separaten Tools. Der selbstextrahierende Updater soll dann die FE-Karten automatisch aktualisieren.
Wie es aussieht hat die Technik nicht nur Vorteile, von Plus Minus Null, bringt einiges bis zu Verschlechterungen ist alles dabei:
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Wird wohl wieder eine Treibergefrikel.
weil AMD kein Bock hat X370 zu supporten .. Nvidia bewerbt dass es soll auf viele Mainboards funktionieren.. CPu und Graka ist vorhanden quasi aber halt kein neue AGESA Version...
Die Auslagerungsdatei selbst ist noch ein Relikt aus Zeiten knapp bemessenen Arbeitsspeichers. Sie dient dazu den RAM virtuell durch eine Datei auf der Festplatte zu erweitern. Blöderweise nutzen Windows und Spiele unter Windows die auch dann, wenn eigentlich genügen RAM vorhanden ist, was natürlich zu Performanceeinbußen führt.
Die Ladezeiten bei Witcher 3 oder AC Odyssey und GTAV beispielsweise halbieren sich gefühlt, wenn die Auslagerungsdatei deaktiviert ist, vor allem auch die der Schnellreisen im Spiel.
Andere Spiele laufen fühlbar geschmeidiger, Mafia 3 z.B.
Der Nachteil daran ist, dass mitunter die Dokumentenwiederherstellung und der Ruhezustand nicht mehr funktionieren. Außerdem genehmigen sich manche Spiele dann deutlich mehr RAM, Anno 1800 nimmt sich bei mir z.B. fast 24 GB bei längeren Partien.
Und einige Spiele neigen ohne Auslagerungsdatei zu Abstürzen, außer FFXV fällt mir aber gerade kein weiteres ein.
Ist zwar schon älter, aber ganz gut zusammengefasst.
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Mit der Auslagerungsdatei habe ich oft gehört, aber ist das sehr ratsam wegen doch gewisser Eventualitäten?! Also sollte man die nicht aktiviert lassen?!
Des weiteren war mein PC ohne Auslagerungsdatei langsamer als mit. (Stand Windows 7 - 2015/16)