RTX 3080 12GB: Asus mit "realistischen" UVPs ab 1.519 Euro

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RTX 3080 12GB: Neuer Treiber jetzt, am Freitag mit God of War und DLDSR   
Quelle: PC Games Hardware

Die überarbeitete RTX 3080 mit 12 GiB Grafikspeicher kommt direkt mit sehr hohen Preisen um die Ecke - die Hoffnungen schwinden, dass die UVPs der älteren Karten jemals wieder erreicht werden.

Nvidia und seine Partner stellten gestern eine neue Variante mit der GA102-GPU aus der Ampere-Riege vor: Karten auf Basis der RTX 3080 12GB bieten von allem etwas mehr, ob RAM, Shader-Cluster, Speicherbandbreite oder Leistungsaufnahme. Der offizielle Preis steigt dagegen überproportional an.

RTX 3080 alt versus RTX 3080 neu

Der Launch der RTX 3080 12GB bringt die kuriose Situation mit sich, dass Nvidia selbst keine Founders Edition anbietet und es damit auch keine Nvidia-UVP gibt. So ähnlich war es auch bei der RTX 2060 12GB, allerdings wiegt der Unterschied bei der 3080 12GB stärker. Theoretisch müsste die Nvidia-UVP der RTX 3080 12 GB zwischen 719 Euro (3080 10 GB) und 1.199 Euro (3080 Ti). Nach unserer Schätzung der Leistung der RTX 3080 12GB müsste die UVP eigentlich bei ca. 950 Euro liegen. Nvidia "verweigert" aber einen eigenen Preis.

Offiziell heißt es von Nvidia: "Eine neue Version der Gedorce-RTX-3080-Grafikkarte mit 12 GB GDDR6X-Speicher ist ab heute bei unseren GPU-Partnern erhältlich, wobei die Treiberunterstützung sowohl über Gedorce Experience als auch auf der Nvidia-Treiber-Download-Seite verfügbar ist. Spezifische Preise und zusätzliche Produktinformationen gibt es bei den Partnern". Sprich, man überlässt es den Herstellern, Preise anzugeben, und damit dürften diese letztlich mehr vom Kuchen einbehalten.

Geforce RTX 3080 12GB kaufen: Erster Shop bietet neue Grafikkarte an (Update)

Praktisch sieht es so aus, dass Asus beispielsweise für die ROG Strix RTX 3080 12GB OC (Boost-Takt: 1.860 bzw. 1.890 MHz) eine UVP von 1.639,- nennt und für die TUF Gaming RTX 3080 12GB OC (Boost-Takt: 1.785 bzw. 1.815 MHz) 1.519,- aufruft. Vergleicht man das mit den Straßenpreisen von RTX 3080 10GB und RTX 3080 Ti, ist das durchaus realistisch. Die RTX 3080 schwankte zuletzt zwischen 1.400 und 1.600 Euro, die RTX 3080 Ti zwischen 1.900 und 2.100 Euro. Von MSI gibt es zwar keine UVPs, aber die RTX 3080 Gaming Z Trio 12 GB wird aktuell für 1.699 Euro bei Mindfactory verkauft.

Das volle Ausmaß der Kuriosität wird im EVGA-Shop deutlich. Hier werden die alten 3080er-Karten für 720 bis 750 Euro plus Mehrwertsteuer, also zwischen 856 und 890 Euro, angeboten. Die 12-GB-Version kosten aber schon 1.165 Euro plus Mehrwertsteuer (ca. 1.386 für die XC3 Ultra Gaming) bzw. 1.207 plus Mehrwertsteuer (ca. 1.436 für die FTW3 Ultra Gaming).

Bedeutet das Vorgehen bei der RTX 3080 12GB, dass man die UVPs für die Karten aus dem Jahr 2020 und 2021 besser vergessen sollte? Dass also die jetzigen Straßenpreise, die bei Nvidia meist dem Doppelten der ursprünglichen UVP entsprechen, auch für den weiteren Verlauf des Jahres gelten? Wirklich klar ist das nicht, aber beim Release der RTX 3090 Ti, die für den 27.01. zu erwarten ist, könnte sich diese Frage klären. Noch liegt der UVP bei der RTX 3090 Non-Ti bei 1.549 Euro (Straße: ab 2.700 Euro). Ob Nvidia eine eigene UVP bzw. Founders Edition verkündet oder nicht, ist bisher unbekannt.

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      Zur Diskussion im Forum
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Thomas5010
        Ich glaube nicht, dass Konsumenten die eigenen Produkte im Verbrauch begrenzen sollten. Nicht jeder möchte, will, oder kann eingreifen in die Mechanismen einer CPU oder Grafikkarte.

        Die Verantwortung liegt beim Hersteller. Irgendwann greift auch der Staat ein, um seine Bürger zu zwingen umweltbewusst zu leben.

        Meine Lösung: Grafikkarten jenseits von 200 Watt mit einer CO2 Steuer belasten.

        Die Konditionen habe ich glücklicherweise auch noch. Mein Anbieter hat mir eine Verlängerung bis 31.12. zu gleichen Konditionen angeboten (31 cent). Das habe ich sofort gemacht.

        Bei 49 cent würde ich mir auf keinen Fall eine 3080 anschaffen . Das sehe ich aus moralischen und monetären Gründen überhaupt nicht mehr ein.

        Man stelle sich vor: RTX3080, 12900K, 360 AIO, Widescreen Monitor (2K oder 4K) und Peripheriegeräte. Pro Stunde 1KW oder 49 Cent. Das wird auf das Jahr gerechnet eine spannende Stromrechnung.
        Relativ gefährliches Denken, meiner Meinung nach. wer legt die Grenze fest? Wenn dann für alle nach Verbrauch eine CO2 Steuer... Zahlen wir ja schon im Strompreis, also alles schon geregelt.

        Du kannst ja dann weiter eine 200W TDP GPU gebrauchen, während andere dann eventuell eine 250W GPU so justieren, das die im Schnitt nicht mehr als 200W verbraucht und dennoch ein besseres Spielgefühl bietet.

        Moralische Gründe? Dann würde ich für dich ein 75 W Limit schon vorschlagen, weil es moralischer ist.
        Wir reden noch von PC´s, wo keiner vom anderen Weiß wie wird dieser genutzt, oder wie macht sich der PC am gesamten Energiekonsum bemerkbar. Erzeugt derjenige vielleicht sogar schon 80% seines Stromes selbst.

        Hier sollte es keine Regeln geben. Einzig aus technischer Sicht ist es ein Minuspunkt, wenn eine neue Gen nicht effizienter wird, oder sogar deutlich effizienter wird.

        Letztendlich sollte es aber jeder selbst entscheiden, wie schon in den letzten Jahrzehnten!
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Thomas5010
        Ich glaube nicht, dass Konsumenten die eigenen Produkte im Verbrauch begrenzen sollten. Nicht jeder möchte, will, oder kann eingreifen in die Mechanismen einer CPU oder Grafikkarte.

        Die Verantwortung liegt beim Hersteller. Irgendwann greift auch der Staat ein, um seine Bürger zu zwingen umweltbewusst zu leben.

        Meine Lösung: Grafikkarten jenseits von 200 Watt mit einer CO2 Steuer belasten.

        Die Konditionen habe ich glücklicherweise auch noch. Mein Anbieter hat mir eine Verlängerung bis 31.12. zu gleichen Konditionen angeboten (31 cent). Das habe ich sofort gemacht.

        Bei 49 cent würde ich mir auf keinen Fall eine 3080 anschaffen . Das sehe ich aus moralischen und monetären Gründen überhaupt nicht mehr ein.

        Man stelle sich vor: RTX3080, 12900K, 360 AIO, Widescreen Monitor (2K oder 4K) und Peripheriegeräte. Pro Stunde 1KW oder 49 Cent. Das wird auf das Jahr gerechnet eine spannende Stromrechnung.
        Relativ gefährliches Denken, meiner Meinung nach. wer legt die Grenze fest? Wenn dann für alle nach Verbrauch eine CO2 Steuer... Zahlen wir ja schon im Strompreis, also alles schon geregelt.

        Du kannst ja dann weiter eine 200W TDP GPU gebrauchen, während andere dann eventuell eine 250W GPU so justieren, das die im Schnitt nicht mehr als 200W verbraucht und dennoch ein besseres Spielgefühl bietet.

        Moralische Gründe? Dann würde ich für dich ein 75 W Limit schon vorschlagen, weil es moralischer ist.
        Wir reden noch von PC´s, wo keiner vom anderen Weiß wie wird dieser genutzt, oder wie macht sich der PC am gesamten Energiekonsum bemerkbar. Erzeugt derjenige vielleicht sogar schon 80% seines Stromes selbst.

        Hier sollte es keine Regeln geben. Einzig aus technischer Sicht ist es ein Minuspunkt, wenn eine neue Gen nicht effizienter wird, oder sogar deutlich effizienter wird.

        Letztendlich sollte es aber jeder selbst entscheiden, wie schon in den letzten Jahrzehnten!
      • Von Thomas5010
        Zitat von derneuemann
        Ich habe aktuell ja auch noch einen 30 Cent Vertrag, aber für Neukunden, gilt mittlerweile schon 49 Cent und das wird weiter Steigen.

        Ich würde dennoch auch eine 3090 nutzen, das Geld für Strom ist wohl da. Wenn man kann ja gut, eine GPU begrenzen.
        Ich glaube nicht, dass Konsumenten die eigenen Produkte im Verbrauch begrenzen sollten. Nicht jeder möchte, will, oder kann eingreifen in die Mechanismen einer CPU oder Grafikkarte.

        Die Verantwortung liegt beim Hersteller. Irgendwann greift auch der Staat ein, um seine Bürger zu zwingen umweltbewusst zu leben.

        Meine Lösung: Grafikkarten jenseits von 200 Watt mit einer CO2 Steuer belasten.
        Zitat von derneuemann
        Ich habe aktuell ja auch noch einen 30 Cent Vertrag, aber für Neukunden, gilt mittlerweile schon 49 Cent und das wird weiter Steigen.
        Die Konditionen habe ich glücklicherweise auch noch. Mein Anbieter hat mir eine Verlängerung bis 31.12. zu gleichen Konditionen angeboten (31 cent). Das habe ich sofort gemacht.

        Bei 49 cent würde ich mir auf keinen Fall eine 3080 anschaffen . Das sehe ich aus moralischen und monetären Gründen überhaupt nicht mehr ein.

        Man stelle sich vor: RTX3080, 12900K, 360 AIO, Widescreen Monitor (2K oder 4K) und Peripheriegeräte. Pro Stunde 1KW oder 49 Cent. Das wird auf das Jahr gerechnet eine spannende Stromrechnung.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Thomas5010
        So kann man es auch sehen. Die Entwicklung stagniert. Allerdings ist der Stromverbrauch auch nicht gesunken, was bei steigenden Strompreisen und CO2 sicherlich geboten ist.

        Ich persönlich, dass ist meine Sichtweise, würde keine Grafikkarte mehr nutzen die mehr als 200 Watt unter Last verbraucht (PCI-E Port + 6 PIN Netzteil = 75 Watt + 150 Watt). Eine RTX 3080 hat eine TDP von 320 Watt. Diese Grafikkarte bräuchte der Nutzer, um auf 4K ordentlich zu spielen. Hinzu kommt die CPU u.s.w.

        Außerdem: Ein durchschnittlicher Gamer, bei PCGamesHardware, verbraucht mit seinem Gesamt-PC pro Jahr bis zu 400 KW. Das sind 125€ im Jahr (31 cent pro KW).

        Über das unsinnige Mining will ich erst gar nicht sprechen....Das gehört schlichtweg verboten und zeigt den Gipfel der Verschwendungssucht.

        Mir gefällt die Entwicklung nicht.
        Ich habe aktuell ja auch noch einen 30 Cent Vertrag, aber für Neukunden, gilt mittlerweile schon 49 Cent und das wird weiter Steigen.

        Ich würde dennoch auch eine 3090 nutzen, das Geld für Strom ist wohl da. Wenn man kann ja gut, eine GPU begrenzen.

        Eine GPU schafft in Game X 100 Fps im Minimum noch 85Fps, warum also nicht durchweg auf 85Fps begrenzen. Das bestimmt sowieso die gefühlte Geschwindigkeit. Damit wird man aber über den gesamten Zeitverlauf nur noch etwas mehr als 85% Pi mal Daumen verbrauchen.

        Und die CPUs verbrauchen ja beim Gaming mit so einem Limit auch nicht die Welt.
      • Von sonny1606
        Bei den Preisen kann ich nur sagen: Gamer vereinigt euch! Kauft keine PC Hardware! Behaltet was ihr habt. Ohne GPU Upgrade ist meist auch kein RAM/CPU upgrade nötig wenn es nicht zu halt ist. Die Branche braucht mal einen Dämpfer. Wir sollten diese Mondpreise einfach mal aussetzen. Wenn die sich nicht ändern...dann stirbt PC Gaming halt irgendwann.
      • Von mediakind Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Mittlerweile bin ich an dieser Stelle für staatliche Interventionsmaßnahmen, am besten auf internationaler Ebene um für Effektivität zu sorgen, obwohl ich für gewöhnlich aus guten Gründen den Staat bisher immer bei möglichst allen wirtschaftlichen Aktivitäten raushalten wollte.

        Das Umdenken liegt daran, dass hier einfach kein Ende gegen diesen Cryptowahnsinn erkennbar ist. Völlig unabhängig von der derzeitigen Angebotsknappheit an Chips und vermehrter Nachfrage durch Spieler und der Unterhaltungselektronikbranche ganz allgemein, wegen Corona, bleibt das Problem, dass Cryptowährungen weiterhin beliebig hohe Spekulationspreise erreichen können, die wir uns bisher nicht vorstellen können. Und den gegenwärtigen Zustand konnte sich vor 3 Jahren auch niemand vorstellen, also lasst euch nicht einreden, dass es so schlimm schon nicht kommen wird. Möglich ist es. Neben Immobilien, Aktien, Fonds und Rohstoffen etc. gibt es kaum andere Alternativen zum Werterhalt und zur Abwehr der aufkeimenden Inflation für alle die was übrig haben. Da kommt eine weitere gerade aufsteigende Investitionsmöglichkeit gerade recht. Überhaupt wird einem von sehr vielen Seiten inzwischen geraten sein Geld auch zum Teil in Cryptowährungen anzulegen. Wenn das jeder umsetzt, könnt ihr euch denken, was das mit deren Preisen anstellt. Es gibt derzeit einfach keinen effektiven, umgesetzten Mechanismus der eine weitere Verschärfung der Lage verhindern könnte.

        Wenn sich beispielsweise die ETH und/oder Bitcoin Kurse (oder andere Coins) im Wert nochmal verdoppeln, verdreifachen etc. würden Miner, für eine RTX 3090 sicher auch 10.000€ hinlegen. Bei dadurch steigenden Renditeaussichten würden noch mehr Leute auf den Miningzug aufspringen, was die Preise der Karte weiter explodieren lassen könnte.

        Und da ist einfach eine Grenze überschritten, wo man erkennen muss, dass der Markt es an dieser Stelle ohne Regulierung eben nicht vernünftig geregelt kriegt.

        Derartige Preise wären der Todesstoß fürs PC Gaming. Das würde selbst diejenigen Spieler die jetzt noch die happigen Preise akzeptieren irgendwann zu den Konsolen treiben und deren Preisentwicklung auch weiter anheizen. Aber das ist nur ein Randthema, es könnte langfristig Arbeitsplätze in der Gamingbranche kosten, ok, aber es entstehen auch ein paar Arbeitsplätze wegen der Cryptoblase. Sicher nicht so viele, aber dennoch.

        Darüber hinaus kommt es aber zu einer viel wichtigeren und extremen Fehlallokation von Ressourcen. Denn die ressourcenintensive Produktion und der stromintensive Betrieb von Grafikkarten sollte nicht dem Drucken von rein fiktiven Werten, also Währungen, geopfert werden. Entgegen anderer Verlautbarungen verbraten Mining Rigs nur wertvolle elektrische Energie und schaffen dabei keinerlei neue Realwerte. Ihre Produkte, die Coins, tragen praktisch NICHTS zum Wohlstand bzw. BIP bei (außer die paar zusätzlichen Cryptostellen, also Broker, Rig-Hersteller etc., die durch die Cryptopreise induzierte Cryptoblase entstehen) Die Konsequenz ist aber letztlich doch fast diesselbe, wie wenn die EZB neues Geld "schafft = druckt". Nur vergeudet die EZB dabei keine realen Ressourcen. Durch "Geld" schaffen, wird aber kein einziges neues Wirtschaftsgut und keine einzige Dienstleistung mehr geschaffen. Denn mit diesen Coins kann man, wie mit allem anderen Geld, an sich, rein gar nichts anfangen, außer die Coins in anerkannte Währungen, ergo Dollar, umwandeln solange ausreichend Menschen in die Coins vertrauen haben. Spätestens wenn die Werte der Coins ins Bodenlose abstürzen würden, wird auch dem letzten klar, dass sie nichts als verschwendete Ressourcen hinterlassen haben (+ ein paar Cryptoblasenabhängige Jobs). Deshalb verbietet sich meiner Ansicht nach auch der Vergleich zum schürfen von Gold. Gold ist zwar auch ein Anlagegut, jedoch nur weil es sich hier schon historisch und aktuell um einen Realwert handelt, der für vielfältige Produktionszwecke Verwendung finden kann, also Wohlstand schafft und zum BIP beiträgt. Als Realgut mit Materialwert kann Gold auch nicht Werte nahe 0 annehmen, wohingegen jede Währung bei Vertrauensverlust beliebig niedrige Werte annehmen kann, (Hyper)-inflation.

        Auch halte ich den häufig hier vorgebrachten Vergleich von Mining mit Gaming im Sinne, "es ist doch beides unnütze Stromverschwendung", für grundlegend falsch.
        Erstens läuft ein Mining Rig 24h/7d und zwar praktisch auf Vollast!
        Gaming ist weil es zeitlich viel eingeschränkter stattfindet und durchschnittlich keine Vollast benötigt, schonmal viel weniger stromintensiv. Zudem hält Gaming eine ganze Branche am Leben und trägt so zum Wohlstand (Arbeitsplätze, Steuerzahler) und zur Unterhaltung bei. Es erzeugt also indirekt neue reale Werte, die die Lebensqualität für Menschen erhöhen können. Sowas kann Geld drucken nicht leisten, weil Geldmittel nur Tauschmittel für echte Produktionsgüter und Dienstleistungen sind.
      Direkt zum Diskussionsende
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