Geforce RTX 3070 Ti vor dem Launch: Benchmark-Ergebnisse gesichtet
Obwohl sie erst in einigen Tagen veröffentlicht wird, kursieren im Netz bereits Benchmark-Ergebnisse zur Geforce RTX 3070 Ti. Im Geekbench erreicht sie demnach bis zu 13 Prozent bessere Ergebnisse als das Non-Ti-Modell, während sie in Ashes of the Singularity gut zehn Prozent schneller ist.
Kurz vor dem offiziellen Launch zeigt sich die Geforce RTX 3070 Ti in Benchmark-Datenbanken. Anscheinend sind die Review-Treiber bereits im Umlauf und wie immer gibt es undichte Stellen. Im Geekbench erreicht der Neuling demnach eine sieben bis 13 Prozent höhere Performance, wobei in den Disziplinen CUDA und Open CL getestete wurde. Als Unterbau diente ein System mit auf 5,0 GHz übertaktetem Core i9-9900K und 16 GiByte DDR4-3000.
Auch in Ashes of the Singularity musste sich die Geforce RTX 3070 Ti offenkundig schon beweisen. Unüblich ist, dass sich der oder die Tester für die Voreinstellung "High" entschied. Die allermeisten Benchmarks laufen auf der Stufe "Crazy" - entsprechend schlecht steht es um Vergleichswerte. Jedenfalls erreichte die Grafikkarte durchschnittlich 105 Fps im 1080p-Test, 102 im 1440p-Benchmark und 90 Fps mit 4K-Auflösung.
Geforce RTX 3070 Ti zehn Prozent schneller
Schaut man sich andere Ergebnisse an, bei denen ein Ryzen 9 3900X der Grafikkarte zur Seite gestellt wurde, landet die Geforce RTX 3070 Ti in 1440p in diesem speziellen Test nicht nur vor der Geforce RTX 3070, sondern auch vor der Radeon RX 6900 XT. Leider verrät der Ashes of the Singularity-Benchmark nichts über die Taktraten. Außerdem könnte es mehr Vergleichswerte geben. Grob kann man aber sagen, dass der Neuling zehn Prozent schneller als die Non-Ti-Variante ausfällt.
Ebenfalls interessant: Nvidia Geforce RTX 3080 Ti im Test: 96 Prozent der RTX 3090 für 1.199 Euro
Die Geforce RTX 3070 Ti kommt mit 6.144 statt 5.888 Shader-Einheiten und verbessert sich in puncto Speicher bei weiterhin 8 GiByte auf GDDR6X. Darüber hinaus wächst die typische Leistungsaufnahme von 220 auf 290 Watt, während Nvidia die UVP um 100 Euro auf 619 Euro anhebt. Die Veröffentlichung erfolgt am 10. Juni 2021.
Quelle: Geekbench (CUDA), Geekbench (OpenCL), Ashes of the Singularity-Benchmark via Videocardz

Vorteil der GTX 980 Ti waren/sind die Taktraten der custom Karten, die bei solchen auch mal ~30% out of the Box, über den hier getesten Karten lagen. Wenn sich das mit den 8GB Karten auf die Jahre so wiederholt...wayne.
Die RTX 3070 wär sowieso zu langsam und schon lange ersetzt.
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Anders bei der 6GB 980TI die davon nicht betroffen war, damals.
Darauf wollte ich hinaus.
damals waren die 6GB der 980TI besser, als 4GB der Fury´s.
Vorteil der GTX 980 Ti waren/sind die Taktraten der custom Karten, die bei solchen auch mal ~30% out of the Box, über den hier getesten Karten lagen. Wenn sich das mit den 8GB Karten auf die Jahre so wiederholt...wayne.
Die RTX 3070 wär sowieso zu langsam und schon lange ersetzt.
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Damals haben genau,die Leute,die jetzt sagen 8 GB reichen für die Leistung einer "2080 Ti Super" vollkommen aus über die AMD-Karten geschimpft, weil ja nV in der Leistungskllasse ganze 6 GB verbaut hat...
damals waren die 6GB der 980TI besser, als 4GB der Fury´s.
Heute sind 12/16GB einfach besser, als 8 -11GB bei Nvidia.
Zumindest Grundsätzlich!
Als ich meine GTX1070 damals gekauft habe, habe ich auch eine über 500 Euro teure GPU für 1080p gekauft, weil die dafür die für mich passende Leistung hatte. Heute wäre das die 3070(ti) (wenn man nach den UVP´s geht, die Straßenpreise muss man nicht dafür heranziehen, das sind ganz andere Probleme).
Für 1080p finde ich die schon gut.
Mein eigenes Problem wäre nur, VR und da natürlich so hochauflösend wie möglich. Dafür wären mir die 8GB zu wenig für die nahe Zukunft.
Damals haben genau,die Leute,die jetzt sagen 8 GB reichen für die Leistung einer "2080 Ti Super" vollkommen aus über die AMD-Karten geschimpft, weil ja nV in der Leistungskllasse ganze 6 GB verbaut hat...