Geforce RTX 3060 zum Mining: Anscheinend auch sieben GPUs an einem Board möglich
Ursprünglich hatte Nvidia der Geforce RTX 3060 eine Hash-Bremse verpasst, die über einen Beta-Treiber aber doch zügig wieder ausgehebelt wurde. Es blieben weitere Einschränkungen, doch die fallen offenbar nach und nach. Ein neues Bild zeigt eine Mining-Rig mit immerhin sieben GPUs.
Als bekannt wurde, dass Nvidia der Geforce RTX 3060 eine Hash-Bremse verpasst, konnte die durch Mondpreise geplagte PC-Gaming-Community einen Moment aufatmen. Kurz darauf hebelte sie Nvidia auch schon durch einen Beta-Treiber selbst wieder aus. Zur idealen Mining-Karte avancierte die Ampere-Mittelklasse aufgrund weiterer Einschränkung allerdings nicht. Trotzdem probieren es Schürfer von Kryptowährung immer wieder. Nun wurde eine Mining-Rig mit immerhin sieben Exemplaren der Geforce RTX 3060 gesichtet. Zum Einsatz kommen wieder die bereits erwähnten HDMI-Dummys im Wert von 6 US-Dollar, mit denen man der Geforce RTX 3060 den Anschluss eines Monitors vorgaukelt. Andere Ampere-GPUs hatten diese Einschränkung nicht.
x16-Riser sollen die Lösung sein
Außerdem sind die in Mining-Rigs üblicherweise genutzten Mainboards mit besonders vielen PCIe-x1-Slots nutzlos, weil die Geforce RTX 3060 mindestens acht PCI-Express-3.0 Lanes benötigt und mit x1-Risern entsprechend wenig anzufangen weiß. In dem Zusammenhang teilt der Schürfer mit, dass er x16-Riser nach Generation 3.0 benutzt hat. Sein nicht näher vorgestelltes Board, mehr als eines will er nicht benutzt haben, wird entsprechend gewappnet gewesen sein.
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Boards mit Dual-PLX-Chips ermöglichten anscheinend den Einsatz von sieben Grafikkarten als Mining-Rig, wie ein anderer Nutzer in einem hervorgehobenem Kommentar ergänzt. Als Beispiel nennt er ein Asus WS X299 Sage und das Gigabyte X299 WU8, beides Platinen für Intels HEDT-Plattform. Übliche Mining-Motherboards mit einem Füllhorn an x1-Ports blieben also weiter außen vor.
Quelle: QuazarZone via @harukaze5719

), aber man prüft die Bücher in solchen Fällen dann besonders gründlich. Solange etwaige überhöhte (Unternehmer-)Gehälter korrekt ausgezeichnet (und von der Privatperson entsprechend versteuert) wurden und die Luxuskarossen tatsächlich gekauft und bezahlt (und somit beim Händler versteuert) worden sind, gibt es nichts zu beanstanden.
Zum "Steuertrick" Leasing: Als Nicht-Privatjacht-Käufer kann ich nicht aus erster Hand berichten, aber meinem Wissen nach läuft die Masche wie folgt ab. Ausländische Firma erwirbt das Objekt zu ausländischen (günstigen) Konditionen. Der "Kaufinteressent" least oder mietet dann das Objekt von besagter Firma und zahlt darauf statt den lokalen Abgaben für einen Kauf nur die lokalen Abgaben, die bei Leasing fällig werden. Zulasssen kann er es entsprechend auf seinen Namen, ohne je die Kaufabgaben gezahlt zu haben. Das lohnt sich natürlich nur, wenn Leasing und Kauf steuerrechtlich unterschiedlich gelagert sind, was beispielsweise in Länder mit einer Luxussteuer hinein leicht der Fall sein kann. Die anekdotenhaften Berichten nach Deutschland hinein beliebtere Form ist eine Steigerung, bei der das Vehikel der Wahl im Ausland auch auf die jeweilige Firma zugelassen und dann nur gemietet wird. Statt "Kauf: Privatjet" sieht der deutsche Fiskus dann nur noch "Dienstleistung: Charterflug". Und bei einem Weiterverkauf müssen nur Firmenanteile international an einen neuen Besitzer übertragen, aber kein Flugzeug verkauft in einem anderen Rechtsbereich neu angemeldet werden.
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Er hätte schlicht einen der dutzenden Tabellen/rechner verwenden sollen.
Genau das hättest du schreiben können und es wäre netter rüber gekommen. Umgangston und so.
Bzw. wenn dich die Frage so nervt, warum beantwortest du sie dann erst?
Er hätte schlicht einen der dutzenden Tabellen/rechner verwenden sollen.
Irgendwie trifft das eher auf dich zu. Ich weiß zumindest in etwa, wie das mit den Dienstwägen geregelt ist und kenne auch den ein oder anderen Steuertrick.
Und wenn ein Unternehmen nunmal der Meinung ist, dass es einen repräsentativen Fuhrpark für die Unternehmensspitze braucht, dann ist das eben verhältnismäßig. Sogar ein Maybach oder ein Bugatti gehen da durch.
Zulassen war das falsche Wort, man least das ganze nach Deutschland zurück, damit hat der eigentliche Besitzer auch wieder die Kontrolle.
Viele Fußballer machen das mit ihren Autos, Yachten, Flugzeugen usw.. Besonders in Ländern, in denen es eine Luxussteuer gibt, ist das attraktiv.
Die machen natürlich, was jeweils am besten für sie ist. Aber es ist nicht ungewöhnlich, die Firma in Unterteile aufzugliedern. Da least dann die Produktion dann die Gerätschaften von irgendeiner anderen internen Firma, das Personal kommt vom hauseigenen Personaldienstleister usw.. Die Firmen können dann auch ihren Sitz im Ausland haben. So ist es ein beliebter Trick einfach seinen eigenen Namen zu lizenzieren, die Firma sitzt in einer Steueroase und sammelt den Gewinn, die Hauptgesellschaften sind dann relativ arm.
Ich hätte leasen, statt zulassen sagen sollen, Mea Culpa.
Solange du keine gewinne hast, gibt es natürlich auch keine Steuern darauf (Umsatzsteuer ist natürlich etwas anderes). Wenn du dir in den Kopf gesetzt hast, einen Autoverleih für Luxuskarren zu gründen, dann kann man die natürlich von der Steuer absetzen. Selbiges gilt für die Miningkarten. Wenn du den Kaufpreis nachweisen kannst, dann darfst du dir die Karte und den Strom finanzieren. Steuern gibt es dann erst auf alles, was darüber ist (den Raum, in dem sich der Miner befindet, kannst du auch noch absetzen). Wobei das wie gesagt alles nicht klar ist.
Auch Behörden sind (glücklicherweise) an Recht und Gesetz gebunden. Kein Richter genehmigt irgendeiner Staatsanwaltschaft irgendwas, nur weil sie irgendeinen, an den Haaren herbeigezogenen Verdacht haben, dass da irgendwie möglicherweise irgendwas sein könnte,
Man braucht einen konkreten Verdacht, sonst wird das nichts. Wenn man also im Forum nicht prahlt, wieviel man schon verdient hat und noch dazu damit, wie sehr man das Finanzamt beschissen hat, wir das garnichts passieren.
Natürlich kann bei eine Bitcoinbörse die Liste mit Transaktionen und Kundendaten geleakt werden, so wie es bei den Panamapapers geschehen ist, dann hätte man auch einen konkreten Verdacht. Aber bei den Panamapapers waren ja auch Journalisten federführend und nicht das Finanzamt. Und ich glaube weniger, dass es irgendeine Zeitung interessiert, wer was geminet hat.
Auch dein letzter Kram ist falsch und ein weiteres Problem von dir ist, du ließt dir die Sachen auch nicht durch.
Man Least auch nicht irgendetwas irgendwohin zurück, sondern least es in dem Land in dem das Fahrzeug zugelassen ist.
Du kannst auch nicht über Monate und Jahre mit deinem Lambo in der Schweiz mit deutschem Kennzeichen herum Fahren wenn du in der
Schweiz lebst. Anders herum genauso wenig. Selbst Grenzgänger... welche BSP in Österreich wohnen, jedoch in Deutschland arbeiten und dort das Fahrzeug die meiste Zeit ist... muss in Deutschland angemeldet werden.
Und nein, nicht jedes Unternehmen darf sich jede Karre Leasen.. Wie immer hörst du nicht zu!
1. Hat das Leasingunternehmen gesetzliche Auflagen
2. VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT !!!
Nochmal einfach für dich... Deine Nageltante... mit Ihrem Kleingewerbe... wird nicht mit nem Bentley zu dir kommen und dir eine Pediküre geben für 19,90€ und Sie Aufwendungen in dem Fall von 150,00 € hat. ( Sprit, Versicherung, Eigenes Gehalt, Abschreibung Bentley usw ) ( Auch wenn diese die Kohle privat hätte und den Bentley als Privateinlage bucht )
Und nochmal, erwirtschaftet deine Unternehmung keine Gewinne, macht dir das Finanzamt die Bude zu.
Es muss eine Gewinnabsicht zu erkennen und in einem überschaubaren Zeitraum erwirtschaftbar sein. Junge... Das ist einfachste Steuerthematik.
Weiterhin, Willst du deine Miningkarte "Absetzten" / Steuerlich in Anbetracht ziehen, musst du erst einmal eine Unternehmung haben. Weshalb haben wir wohl in quasi ganz Europa wohl keine Miningfarmen ??? Weil alle dümmer sind als du richtig ? LOL....
Und nochmal... Keine Gewinne... Unternehmung dicht.
Egal. Werde mich zu deinem Blödsinn hier nicht weiter Äußern. Wie erwähnt, schätze ich dich auf 12 Jahre. Max. 14.
Eine Bitte jedoch. Bevor du IRGENDETWAS macht... Egal ob Mining... Egal ob Unternehmung Gründen... Egal ob Leasing...
Sprech bitte mit Leuten die sich damit auskennen... LOL... Keine Gewinne, keine Steuern
Denk mal drüber nach... vllt merkst du es dann auch selbst rein vom normalen Intellekt.. Oder... Lass es dir von Leuten erklären die Ahnung davon haben.