Geforce RTX 3060: Angeblich erste Dollar-Preise der Custom-Designs, Gebrauchtkarten schon im Umlauf?
Es sieht ganz so aus, als hätten erste US-Händler bereits Exemplare der Geforce RTX 3060 erhalten. In dem Zusammenhang nennt ein Anbieter, der nicht namentlich genannt wird, die ersten Dollar-Preise für verschiedene Custom-Designs - jenseits der UVP, versteht sich. Gebrauchtware wurde ebenfalls gesichtet.
Nvidia und seine Board-Partner können die Geforce RTX 3060 offenbar pünktlich verkaufen, wenn es am 25. Februar losgeht. Darauf deuten Aufnahmen hin, die den Bestand eines US-amerikanischen Händlers zeigen sollen. Ob die Bestände lang genug reichen, um wenigstens den ersten Ansturm zu bewältigen, ist natürlich eine andere Frage. Zumal man sich offenbar schon mit Preisen jenseits der unverbindlichen Preisempfehlung auf eine hohe Nachfrage einstellt.
Um die 500 Dollar soll die Geforce RTX 3060 real kosten
Der Händler, dessen Lager man abbildet, wird in der Meldung nicht namentlich genannt. Bilder zeigen, dass er mindestens fünf verschiedene Custom-Modelle anbietet. Coreteks nennt dazu folgende Retail-Preise: 514,99 US-Dollar für die MSI Geforce RTX 3060 Gaming X Trio, 484,99 Dollar für die MSI Ventus X2, 499,99 Dollar für die Zotac Gaming, 499,99 Dollar für die Asus Strix und 489,99 Dollar für die Asus TUF. Verglichen mit den ins Absurde abdriftenden Preisen anderer Gaming-Grafikkarten klingen diese Summen zunächst moderat - doch auch sie übertreffen die unverbindliche Preisempfehlung von 329 US-Dollar deutlich. Hierzulande liegt sie bei 319 Euro.
Mehr zum Thema: Geforce RTX 3060: Nvidia reduziert Hash-Leistung um 50 Prozent und kündigt CMP-Produkte an
Derweil veräußert ein weißrussischer Gebrauchthändler drei Modelle der Geforce RTX 3060 Eagle von Gigabyte für umgerechnet rund 930 Euro, pro Stück wohlgemerkt. Aufrüstwillige Gamer können angesichts solcher Preise nur hoffen, dass Miner die Geforce RTX 3060 nicht auch noch ins Visier nehmen. Nvidia hat den Pixelbeschleuniger dazu extra um 50 Prozent in seiner Hash-Leistung gedrosselt.
Quelle: catalog.onliner.by, Coreteks

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Das ist doch weder sinnvoll, noch in irgendeiner Form logisch/technisch notwendig.
Wozu sollten man eine Gemeinschaftswährung denn überhaupt noch durch Kryptowährungen ergänzen - was bringt das?
Der € wird doch ausgiebig und digital für alle möglichen Zahlungsverkehre benutzt...wozu brauchen wir einen parallelen (?) Krypto-€, was kann der denn mehr oder besser als die etablierte, herkömmliche Währung?
Geschürft werden muss der natürlich auch und wie bei allen anderen Kryptowährungen wird die Goldgräberstimmung den Kurs steigen lassen.