RTX 2070S Phoenix GS im Test: Leistung und Fazit
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RTX 2070S Phoenix GS im Test: Leistung und Fazit

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Auf der zweiten Seite dieses Tests erfahren Sie alles über die drei großen "L": Leistung, Lautheit, Leistungsaufnahme und mehr. Außerdem ziehen wir ein Fazit.

Gainward RTX 2070 Super Phoenix GS im Test: Platine und Kühlung

Die Gainward Geforce RTX 2070 Super Phoenix GS basiert auf einem eigenen Platinen- und Kühlerdesign im Rahmen der Nvidia-Richtlinien. Innerhalb des Gainward-Portfolios nimmt die Phoenix die Mittelstellung zwischen Einsteigervarianten und der hauseigenen Phantom-Serie ein. Das Phoenix-Design folgt dieser Platzierung mit einem Mittelweg: Die Platine orientiert sich mit 26,4 Zentimeter Länge und 9,7 Zentimeter Breite an den klassischen Maßen der Vorlage, ist jedoch abweichend aufgebaut und bestückt. Das Kühldesign, bei modernen Grafikkarten ein sehr wichtiger Faktor, unterstreicht den Status der Phoenix als Oberklasse-Modell: Anstelle eines Dual-Slot-Kühlers (3,5 cm Höhe) installiert Gainward ein 2,5-Slot-Modell mit 4,5 Zentimeter Höhe - der Einbauplatz unterhalb der Grafikkarte geht damit in jedem Fall verloren. Damit der Kühler genügend Luft zum Arbeiten bekommt, empfehlen wir einen weiteren freien Slot darunter. Der Kühler verfügt an der Oberseite, welche einer möglichen Gehäuse-Glaswand zugeneigt ist, über eine einfache Beleuchtung: Das Gainward-Logo wird statisch grün hinterlegt, (A)RGB-Funktionen fehlen.
Die drei Axiallüfter sind unterschiedlich groß, um die Länge der Karte nicht zu sprengen (1 × 85 mm plus 2 × 75 mm Durchmesser). Quelle: PC Games Hardware Die drei Axiallüfter sind unterschiedlich groß, um die Länge der Karte nicht zu sprengen (1 × 85 mm plus 2 × 75 mm Durchmesser). Display-seitig bietet die Gainward RTX 2070S Phoenix (GS) die Standardausgänge der GPU-Oberklasse: 3 × Displayport 1.4a sowie 1 × HDMI 2.0b. Auf Virtual-Link alias USB Typ-C verzichtet Gainward wie die meisten anderen Hersteller. All das wird durch eine 8- und eine 6-polige Strombuchse gespeist. Diese genügen, alle Toleranzen der Spezifikation eingerechnet, für bis zu 300 Watt Leistungsaufnahme.

Lautheit und Leistungsaufnahme

Das Kühldesign der Gainward RTX 2070 Super Phoenix GS verdient Lob, denn es kontaktiert neben der 545 mm² großen TU104-GPU auch den Speicher und die komplette Spannungswandlung. Somit werden alle Hitzequellen adäquat bedacht, Hotspots sind nicht zu befürchten und Übertakter können nach Herzenslust ihrem liebsten Hobby nachgehen. Die folgenden Messwerte entstanden selbstverständlich ohne manuelle Eingriffe.

Im Leerlauf stehen die drei Rotoren der Gainward Geforce RTX 2070 Super Phoenix GS still. Egal ob Office-Betrieb oder Youtube-Videomarathon: Die Grafikkarte gibt keinen Ton von sich. Erst, wenn die GPU-Temperatur die Marke von 62 °C überschreitet, beginnen die Lüfter mit ihrer Arbeit. In einem normalbelüfteten Gaming-PC tritt dies gewöhnlich nur auf, wenn ein modernes Spiel gestartet wird. Doch selbst das stellt den Kühler unseres Probanden vor keine Herausforderung: Im PCGH-Watt-Worstcase Anno 2070 werden schlimmstenfalls 1.650 Lüfterumdrehungen pro Minute bei moderaten 71 °C GPU-Temperatur erreicht. Das erzeugte Geräusch entspricht einem subjektiv angenehmen Surren und wird objektiv von unserem Lautheitsmessgerät unterstrichen: Mit 1,6 Sone maximaler Lautheit ist die Gainward RTX 2070S Phoenix GS ein angenehmer Spielpartner. Auch bezüglich des Spulenfiepens, bei vielen High-End-Grafikkarten ein Streitthema, können wir Entwarnung geben: Bei normalen (zweistelligen) Bildraten ist ein sehr leises Zirpen zu vernehmen, bei mehreren Tausend Fps ein leises Fiepen. Positiv: Der Kühlkörper mit seinen sechs 6-Millimeter-Heatpipes kontaktiert nicht bloß die GPU, sondern auch den Grafikspeicher und die Spannungswandlung. Die installierten Wärmeleitpads sind erfreulich dünn. Quelle: PC Games Hardware Positiv: Der Kühlkörper mit seinen sechs 6-Millimeter-Heatpipes kontaktiert nicht bloß die GPU, sondern auch den Grafikspeicher und die Spannungswandlung. Die installierten Wärmeleitpads sind erfreulich dünn. Auch bei der Leistungsaufnahme gibt es viel Gutes zu berichten. Im Leerlauf ist ein Verbrauch von rund 11 Watt zu verzeichnen, nach Anschluss zweier verschiedener Bildschirme gut 15 Watt. Die Wiedergabe eines Youtube-Videos schlägt minimal stärker ins Kontor, hier sind im Mittel 16 Watt zu verzeichnen, da die GPU ihren Takt leicht erhöht (wir testen einen anspruchsvollen Ultra-HD-Clip). All das deckt sich optimal mit der Nvidia Founders Edition und ist insgesamt überdurchschnittlich gut - viele High-End-Designs auf Basis der RTX 2070 Super genehmigen sich mehr Energie.

Letzteres lässt sich auch unter Last konstatieren. Wie eingangs erläutert, hantiert die Gainward Geforce RTX 2070 Super Phoenix GS (wie alle anderen 2070S-Grafikkarten) mit einem Energiebudget von 215 Watt. Dieser Wert beinhaltet die GPU, den Speicher, die Spannungswandlung und alle kleinen Posten auf der Platine inklusive Beleuchtung. Wie wir unter anderem im Launchtest der RTX-Grafikkarten erläutern, tendiert Turing dazu, das Budget minimal zu überschreiten. Dies trifft auch auf unseren neuen Probanden zu. In den regulären Tests genehmigt sich die RTX 2070S Phoenix GS mindestens 212 Watt und, unter absoluter Dauerlast, maximal 222 Watt. Das entspricht weitestgehend der Founders Edition, womit klar ist: Die Gainward-Grafikkarte arbeitet effizienter (höherer Takt, gleiche Energie).

  Gainward RTX 2070 Super Phoenix GS Nvidia RTX 2070 Super FE Nvidia RTX 2080 FE AMD RX 5700 XT
Lautstärke        
Leerlauf (Desktop) 0 Sone (semi-aktiv) 1,1 Sone 0,8 Sone 0,7 Sone
2 LCDs (UHD + FHD) 0 Sone (semi-aktiv) 1,1 Sone 0,8 Sone 0,8 Sone
UHD-Youtube 0 Sone (semi-aktiv) 1,1 Sone 0,8 Sone 0,7 Sone
Anno 2070 (UHD) 1,6 Sone 2,2 Sone 1,9 Sone 3,6 Sone
Leistungsaufnahme        
Leerlauf (Desktop) 11 Watt 11 Watt 12 Watt 11 Watt
2 LCDs (UHD + FHD) 15 Watt 14 Watt 16 Watt 41 Watt
UHD-Youtube 16 Watt 15 Watt 21 Watt 16 Watt
Crysis 3 (FHD) 212 Watt 219 Watt 224 Watt 219 Watt
Anno 2070 (UHD) 222 Watt 224 Watt 224 Watt 222 Watt
Wolfenstein 2 (FHD@60Fps) 68 Watt 66 Watt 68 Watt 70 Watt

Lautheitsmessungen aus 50 Zentimeter Abstand zur Kühlermitte im schallarmen Raum (<0,1 Sone Grundrauschen). Leistungsaufnahme mittels PCI-Express-Extender, Multimeter und Zangenamperemeter ermittelt.

Übertakter können das Powerlimit der Gainward Geforce RTX 2070 Super Phoenix GS von den werkseitigen 215 auf bis zu 250 Watt anheben (116 Prozent). Das reicht aus, um beim manuellen Overclocking die Hürde von 2 GHz Kerntakt zu nehmen, bei besonders power-intensiven Spielen genügt dieses Budget jedoch nicht. Beim Potenzial des Speichers spielt vor allem das Glück eine Rolle; im Falle unseres Musters sind 7.800 MHz (+11 Prozent) felsenfest nutzbar. Wie sich die Leistung dadurch entwickelt, klären im im folgenden Abschnitt.

Gainward RTX 2070 Super Phoenix GS im Test: Spiele-Leistung

Kommen wir nun endlich zur allseits geliebten Balken-Praxis. Wie schnell ist die Gainward Geforce RTX 2070 Super Phoenix GS in populären Spielen? Genügt die Leistung auch für die schöne, neue Raytracing-Welt? All das und welche Leistung Sie gegenüber der RTX 2070 Super Founders Edition erwarten können, erfahren Sie in den folgenden Benchmarks.

Um die Ergebnisse besser deuten zu können, möchten wir Ihnen noch die ermittelten Taktraten auf den Weg geben: In typischen Situationen arbeitet unser Sample mit 1.905 bis 1.935 MHz GPU-Boost, wohingegen die Founders Edition mit 1.875 bis 1.905 MHz agiert. Der Speichertakt ist identisch. Die überschaubare Differenz führt zum erwarteten Bild: Die RTX 2070S Phoenix GS ist zwar durchweg schneller als die RTX 2070S FE, allerdings niemals fühlbar.

Die Gainward Geforce RTX 2070 Super Phoenix GS erreicht um bis zu zwei Prozent bessere Bildraten als die Nvidia Founders Edition. In Fällen, bei denen die Speichertransferrate maßgeblich ist (u. a. Forza Horizon 4 und Anno 1800, jeweils mit Multisample-Antialiasing), verpufft das Kerntaktplus beinahe gänzlich.

Raytracing-Leistung und Overclocking

Wie sich die werkseitig übertaktete Geforce RTX 2070 Super beim Raytracing in Wolfenstein Youngblood schlägt, dokumentieren die folgenden Messungen. Da es sich beim Raytracing um ein so sehenswertes wie rechenaufwendiges Unterfangen handelt, prüfen wir im selben Atemzug die Übertaktungseigenschaften der Gainward-Karte. Mit 250 Watt Energiebudget (116 Prozent) und 60 Prozent Lüfterleistung (2,4 Sone Lautheit) arbeitet unser Sample stabil mit 2.040-2.055 MHz Kern- und 7.800 MHz Speichertakt. Die Bildrate klettert dementsprechend, wobei hier in erster Linie die Rechenleistung zählt. In transferratenlastigen Szenarien wie Forza Horizon 4 (siehe oben) macht sich der erhöhte Speichertakt stärker bemerkbar.

Gainward RTX 2070 Super Phoenix GS: Leistungsindex

Vereint man alle Leistungsdaten und lässt dabei jeden Fps-Wert zu gleichen Teilen in die Rechnung einfließen, entsteht der PCGH-Leistungsindex. Achtung, beim folgenden Chart handelt es sich im Falle der Gainward RTX 2070S Phoenix GS nicht um einen regulären Index-Run, sondern um eine Hochrechnung der Leistung anhand der durchgeführten Stichproben-Benchmarks, um zumindest einen Anhaltspunkt der zu erwartenden Gesamtleistung zu erhalten. Der "echte" Wert dürfte im Bereich um ein Prozent abweichen:

Gainward RTX 2070 Super Phoenix GS im Test: Fazit

Die Beliebtheit der Geforce RTX 2070 Super kommt nicht von ungefähr, denn diese Grafikkarte bereitet einfach Spaß. Egal ob Full HD, WQHD oder darüber hinaus: Die High-End-Grafikkarte ist beinahe jeder Spiele-Last gewachsen, flüssige Bildraten regieren das virtuelle Land. Mit einem Preispunkt ab 500 Euro ist die RTX 2070S wahrlich kein Schnäppchen, vereint die Wünsche "bezahlbar, möglichst schnell und mit Raytracing-Eignung" jedoch so gut wie kein anderes Modell am Markt.

Technisch erhalten Käufer eine "RTX 2080 Light", vor allem, wenn sie sich für ein starkes Custom-Design entscheiden. Ein solches stellte uns Gainward leihweise zur Verfügung. Die neue Geforce RTX 2070 Super Phoenix GS trat an, um die Leistung der Nvidia RTX 2070S Founders Edition zum gleichen Preispunkt zu überbieten. Tatsächlich gelingt es dem Modell, die Nvidia-Vorlage in allen Disziplinen zu schlagen - nicht deutlich, aber durchgängig. So erreicht die RTX 2070S Phoenix GS circa zwei Prozent bessere Bildraten, verbraucht dabei minimal weniger Energie und erzeugt außerdem eine hörbar geringere Lautheit. Mit 1,6 Sone ist die High-End-Grafikkarte aus einem typischen Gaming-PC nur leise wahrnehmbar (Nvidia FE: 2,2 Sone). Das runde Paket wechselt für offiziell 529 Euro den Besitzer, im PCGH-Preisvergleich beginnen lieferbare Angebote derzeit ab 539 Euro.

Ernsthafte Kritikpunkte liefert das Gainward-Produkt nicht, wohl aber Abzüge bei der B-Note. Freunde edler Optik und Haptik stören sich beispielsweise an der Materialwahl des Kühlers: Sowohl dessen Abdeckung als auch die Backplate bestehen aus Kunststoff. Käme stattdessen Metall zum Einsatz, führte das nicht nur zu einem höherwertigen Antlitz, sondern wäre außerdem der Kühlwirkung zuträglich. Daneben stört das relativ straffe maximale Powerlimit von 250 Watt. Damit lässt sich der Takt in den meisten Fällen stabil anheben, in besonders hitzigen Situationen rast die GPU jedoch auf die "Power-Mauer" zu und muss sich drosseln. Wer ernsthaft Wert auf beide genannten Faktoren legt, muss tiefer in die Tasche greifen und findet sein Glück mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der Gainward Phantom respektive Phantom GS.

Bildergalerie

[PLUS] Vergleichstest: 9 × Geforce RTX 2070 Super im Vergleich

[PLUS] Vergleichstest: 9 × Geforce RTX 2070 Super im Vergleich

PCGH Plus: Weihnachten, das Fest des besinnlichen Spielens, naht. Nvidias Geforce RTX 2070 Super steht auf vielen Wunschzetteln unserer Leser - es wurde Zeit für einen großen Vergleichstest. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 01/2020.

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    • Kommentare (35)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von LightLoop Freizeitschrauber(in)
        @pcgh: könntet ihr so einen "ghetto-mod" mal auf der hier getesteteten Karte ausprobieren ?

        Aus der Community: Sapphire Radeon RX Vega 56 Pulse mit Arctic P12-Mod - ComputerBase
      • Von ChrisMK72 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Gainward Geforce RTX 2070 Super Phoenix "GS" im Test: Schneller, leiser und besser als die Nvidia Founders Edition?

        Zitat von dampflokfreund
        Was hast du gegen DLSS?
        Ich mag nicht von softwareupdates für jedes Spiel, vom Nvidia-Server abhängig sein, damit es funktioniert(edit: egal ob durch Patch, Treiberupdate, oder Nvidia Zusatzsoftware).
      • Von dampflokfreund Freizeitschrauber(in)
        AW: Gainward Geforce RTX 2070 Super Phoenix "GS" im Test: Schneller, leiser und besser als die Nvidia Founders Edition?

        Zitat von ChrisMK72
        Ich warte noch damit, bis GPUs unter 900€ 4k in alles Ultra, mit Ultra Raytracing und nativer Auflösung ohne DLSS, die besten, neuen AAA Titel mit Minimum 60 fps, also deutlich darüber, darstellen können.

        Also noch einige Jahre.

        Bis 2025 hab ich jedenfalls schon mal mit WQHD geplant.
        Dann schaue ich mal, mit dem dann nächsten System, wie's auch mit nem Monitor upgrade aussieht.

        Hätte halt gern den FPS-Bereich 70-100 "in schön".
        Was hast du gegen DLSS? Seit Wolfenstein ist das extrem gut, bringt viel mehr Leistung und die Bildqualität ist sogar besser als nativ ^^ Ich würd ja echt gern ein paar Bilderchen posten, aber diese blöden Hakenkreuze sind hier nicht gern gesehen und Bock das zu editieren hab ich auch nicht

        btw, hat wer eine RTX 2070 oder 5700 (XT), einen WQHD Monitor und das Spiel Wolfenstein Youngblood? Dann bitte PM. Würd gern was testen
      • Von ChrisMK72 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Gainward Geforce RTX 2070 Super Phoenix "GS" im Test: Schneller, leiser und besser als die Nvidia Founders Edition?

        Ich warte noch damit, bis GPUs unter 900€ 4k in alles Ultra, mit Ultra Raytracing und nativer Auflösung ohne DLSS, die besten, neuen AAA Titel mit Minimum 60 fps, also deutlich darüber, darstellen können.

        Also noch einige Jahre.

        Bis 2025 hab ich jedenfalls schon mal mit WQHD geplant.
        Dann schaue ich mal, mit dem dann nächsten System, wie's auch mit nem Monitor upgrade aussieht.

        Hätte halt gern den FPS-Bereich 70-100 "in schön".
      • Von HardwareHighlander
        AW: Gainward Geforce RTX 2070 Super Phoenix "GS" im Test: Schneller, leiser und besser als die Nvidia Founders Edition?

        Zitat von PCGH_Raff
        24 GiByte reichen sogar für 8K mit Raytracing (ca. 16 GiB Bedarf) - die GPU-Leistung aber nicht. Nicht mal ansatzweise. 11 GiByte werden jenseits von 5K mit Raytracing gesprengt, sofern man das Bild-Streaming nicht auf "Ultra" reduziert.MfG
        Raff
        Vielleicht schaffe ich mir doch mal wieder einen 4K Monitor an. Ich warte auf die ersten mit 240Hertz und dann wird zugeschlagen.
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