Nvidia Geforce GTX 1060: Weitere Benchmarks und technische Details
Im Internet sind neue Benchmarks zur Nvidia Geforce GTX 1060 aufgetaucht, welche die DirectX-12-Leistung und die Leistung unter OpenCL betreffen. Außerdem gibt es einen erfolgreichen Übertaktungsversuch mit über 2 GHz und bislang unklare technische Details zur neuen Pascal-Grafikkarte.
Update: Mittlerweile gibt es einen weiteren Benchmark-Leak durch Videocardz, die angeblich Benchmarks direkt von Nvidia zeigen. Vergleichen werden die Radeon RX 480, die GTX 960 und die GTX 1060. Wenig überraschend liegt die GTX 1060 in allen Benchmarks und Setting vorne, manchmal aber nur hauchdünn gegenüber der RX 480 (The Division, Fallout 4, Ashes of the Singularity). Die größten Unterschiede zugunsten der GTX 1060 sind bei GTA 5, Crysis 3 und Rise of the Tomb Raider (DX12) auszumachen. Die GTX 1060 schlägt die GTX 960 deutlich.
Offizielle Tests zur Geforce GTX 1060 sind bekanntlich noch nicht erlaubt, doch diverse Leaks geben inzwischen einige Hinweise zur Leistung der neuen Pascal-Grafikkarte. Auch die technischen Details scheinen inzwischen bekannt, auch wenn diese Angaben bislang natürlich nicht bestätigt sind.
Bei Videocardz wurden beispielsweise einige Benchmarks der Geforce GTX 1060 in Ashes of the Singularity gesammelt, die sich in der Datenbank des Spiels auch mit denen einer AMD Radeon RX 480 vergleichen lassen. Anscheinend befindet sich die Geforce GTX 1060 unter DirectX 12 auf einem ähnlichen Niveau wie die AMD-Grafikkarte.
Unter OpenCL gibt es einen Vergleich der Geforce GTX 1060 mit der Geforce GTX 970, Geforce GTX 980 und Radeon RX 480. Hier schlägt die neue Pascal-Grafikkarte die Geforce GTX 970 in sechs von sieben Tests, verliert gegen die Radeon RX 480 in fünf Tests und verliert gegen die GTX 980 in allen Tests.
Ein Übertaktungsversuch mit der Geforce GTX 1060 mit EVGA PrecisionX war laut einem Screenshot mit 2.012 MHz für den Grafikchip recht erfolgreich. Die Temperatur bei Last mit dem Heaven-Benchmark lag bei 74 Grad, allerdings musste dafür der Lüfter des unbekannten Kühlers auch mit 61 Prozent Geschwindigkeit laufen. Entsprechend ist auch nicht klar, ob diese Übertaktung für starke Lüftergeräusche sorgt oder nicht. Das Powertarget lag bei diesem Versuch bei 116 Prozent.
Videocardz hat auch neue Details zu den technischen Daten, die aus einem geleakten Diagramm der GPU stammen. Demnach besitzt der GP106 angeblich 80 TMUs und nicht, wie bisher manchmal behauptet, 108 TMUs. Die Anzahl der Rasteroperatoren ist mit 48 Einheiten dagegen höher als erwartet.

13x schneller als die 480 (wobei Doom nur in OpenGL gebencht wurde), alles in allem zwischen 970 und 980 (dabei ein paar mal langsamer als die 970 bzw. schneller als die 980).
Wobei es nicht der Releasetreiber ist und man auch nicht weiß wie die Karten getaktet sind. Also nicht wahnsinnig aussagekräftig, selbst wenn es kein Fake ist
Als Anmerkung meinerseits:
Wir sollten wohl besser zum eigentlichen Thema zurück finden. Nicht, dass noch jemand Spielverbot verordnet bekommt.
Es geht um die Raumerhitzung EINES Raums und den Gesamtverbrauch von 5 Computern.
Zusätzlich geht es ja nie um nur einen Computer, man kann ja bei anderen Geräten Energie sparen. Warum nur bei einem Teil? Wen ich aber bei anderen Teilen zum Energiesparen anfange (Etwa Kühlschrank, Glühbirnen) warum nicht das ganze fertig denken.
Ich wette da sind bei JEDEM ein paar hundert Watt drin.
Stromsparen ist keine Nerdsache, sondern eine Einstellungssache. Ebenso ist das Umweltschutz usw.
Aber wie gesagt, man müsste das halt kapieren...
@Cleriker: Im Winter müsstest du dann halt wesentlich öfter Lüften, schließlich ist dank Zentralheizung der Raum ja denoch erhitzt. Oder man stellt diese ab, dann heizt man immer noch ineffizient mit Strom bzw ist ien Teil vom Zimmer (beim Fenster, wo sonst der Heizkörper ist) kalt und es sammelt sich Feuchtigkeit