Predator Orion 7000: Acer kündigt schon mal Alder Lake an
Intel will seine neuen Alder-Lake-CPUs eigentlich erst Ende des Monats präsentieren und nun bestätigt Acer diese bereits für einen neuen Gaming-PC.
Der Acer Predator Orion 7000 wird ein aufrüstbarer Desktop-PC, der die neuesten, übertaktbaren Intel Core i9- und i7-Prozessoren der 12. Generation (also offenkundig K-CPUs der kommenden Alder-Lake-S-Generation) und Nvidias Geforce-Grafikkarten bis hoch zu zur RTX 3090 bieten soll. Des Weiteren gibt es bis zu 64 GiByte DDR5-4000-RAM sowie Speicherplatz in Form eines 2,5-Zoll-USB3.2-Gen2-Type-C-Hotswap-Laufwerksschachts, der mit bis zu zwei M.2-PCIe-4.0-NVMe-SSDs (jeweils bis zu 1 TB) und zwei 3,5-Zoll-SATA-6Gbs-Festplatten (jeweils bis zu 3 TB) ausgestattet werden kann.
Gehäuse und Kühlung
Das Gehäuse bietet transparente Seitenteile aus gehärtetem Glas und ein blau beleuchtetes Predator-Logo auf der Vorderseite, während es für die Kühlung unter anderem zwei 140-mm-Lüfter vom Typ Predator FrostBlade 2.0 in der Front und einen dritten 120-mm-Lüfter derselben Modellreihe im Heck gibt, allesamt mit RGB-Beleuchtung.
Letztere lässt sich ebenso wie Lüftergeschwindigkeit und die Übertaktung über die PredatorSense-Software anpassen. Durch eine Öffnung auf der Oberseite des Orion 7000 sollen Nutzer dabei den 120-mm-Lüfter ganz einfach gegen einen 240-mm-Lüfter austauschen können. Zudem wird ein fortschrittliches Luftstrommanagement versprochen und die CPU wird durch einen AiO-Flüssigkeitskühler auf Temperatur gehalten.
Anschlüsse und unbekannte Release-Daten
In Sachen Konnektivität gibt es derweil Intel Killer 2.5G LAN, Intel Wi-Fi 6E mit 2x2 MU-MIMO-Technologie und drei USB 3.2-Gen-1-Typ-A-Ports sowie einen USB 3.2-Gen-1-Typ C-Anschluss und zwei Audioanschlüsse in der Front. Auf der Rückseite findet sich dreimal USB 3.2 Gen 2 Typ A, einmal USB 3.2 Gen 2x2 Typ C, zwei USB 2.0-Anschlüsse sowie drei Audioanschlüsse. Preise und Verfügbarkeiten zum Predator Orion 7000 sollen unterdessen erst noch zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden - was angesichts des Zeitpunktes kaum überrascht.
Quelle: Pressemitteilung
