Call of Duty: Ghosts - Komplettsysteme im Shooter-Design ab 1.000 Euro vorgestellt
Der Onlinehändler Caseking hat innerhalb seines "King Mod"-Service drei verschiedene Grundkonfigurationen für Komplett-PCs veröffentlicht, welche mit einer Lasergravur im Design von Call of Duty: Ghosts am Seitenteil oder an der Front daherkommen. Diese können nach den eigenen Bedürfnissen angepasst werden, wobei die günstigste Voreinstellung knapp 1.000 Euro kostet.
Quelle: Caseking
Call of Duty: Ghosts - Komplettsysteme im Shooter-Design ab 1.000 Euro vorgestellt (Beispielkonfiguration) (20)
Nachdem der Onlinehändler Mifcom Mitte September die offiziellen Battlefield-4-Rechner mit AMD-only-Hardware auf den Markt gebracht hat, folgen nun Modelle im Design des aktuellen Ablegers vom Hauptkonkurrenten Call of Duty. Dabei scheint Caseking keine offizielle Partnerschaft mit dem Publisher Activision eingegangen zu sein, sondern eine Lizenz für den Verkauf erworben zu haben. Insgesamt stehen drei verschiedene Grundkonfigurationen zur Verfügung, bei denen als Gehäuse ein Bitfenix Shadow, NZXT H230 respektive Anidées AI-4B verwendet wird. Bei den ersteren beiden ziert das linke Seitenteil die bekannte Ghost-Maske, welche beim Letzteren auf der Front anzufinden ist.
Bei dem Prozessor sowie der Grafikkarte setzt der Onlinehändler auf das Produktportfolio von Intel und Nvidia. So wird ein Core i7 oder -i5 aus der aktuellen Haswell-Generation verbaut, wobei nur bei der teuersten Voreinstellung ein Modell mit offenem Multiplikator eingesetzt werden kann und ausschließlich dort ein Z87-Mainboard verbaut ist. Der Pixelbeschleuniger stammt aus Nvidias Geforce GTX-700-Reihe, aus der auch verschiedene Custom-Designs ausgewählt werden können. Als teuerste Option wird die Gigabyte Geforce GTX Titan mit Windforce-3X-Kühlung angegeben.
Als Arbeitsspeicher kann eine Kapazität von 8 beziehungsweise 16 GiByte geordert werden. Bei allen drei Konfigurationen ist eine SSD als Systemlaufwerk vorhanden, wohingegen eine HDD als Datengrab dient. Optional kann bei den zwei kleineren Konfigurationen auch eine 2,5 Zoll kleine Hybrid-Festplatte (SSHD) als Erst- oder Zweitfestplatte ausgewählt werden. Als Betriebssystem stehen die verschiedenen Versionen von Windows 7 und 8 zur Verfügung. Die teuerste Zusammenstellung kostet im Übrigen rund 2.972 Euro.
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Zudem ist solch ein System nicht zu 100% dicht. Das heißt nicht das es tropft aber mit den Monaten / Jahren wird was verloren gehen. Bsp. Klimaanlage beim Auto, die ist auch "dicht", muss aber alle paar jahre neu befüllt werden.
Ich bin der Meinung der Einbau ist nicht ideal. besser wäre es oben den schlauch für den ablauf der pumpe, unten am radiator den schlauch für den zulauf bzw. beide nach unten. ich habe das problem glücklicher weise nicht ^^.
http://www.computerbase.de/forum/attachment.php?attachmentid=313255&d=1357165391
Du bist dir schon darüber im Klaren, dass diese Wasserkühlung ein geschlossenes System ist? Die sind voll und müssen es auch sein, sonst würde ständig die Luft mitzirkulieren. Und wenn da was verloren geht, dann hat sie ein Leck und dann ist der Wasserspiegel das geringste der Probleme.
wer sieht im Bild 22, 23 und 24 ein problem... ^^
Da gibts es nur die Pumpe direkt auf der CPU, 2 Schläuche und den 120mm Radiator - aber keinen Ausgleichsbehälter.
Also für mich sieht alles normal aus.^^