C64-Remake von Commodore USA: Neuer All-in-One-PC mit altbekannten Maßen geplant
Die Firma Commodore USA plant derzeit ein Remake des in den 1980er Jahren beliebten Commodore C64-Computers. Der neue Rechner soll Phoenix heißen und trotz relativ moderner Hardware ähnliche Maße wie das Original besitzen.
Die US-amerikanische Firma Commodore USA hat sich den altbekannten Markennamen "Commodore" gesichert, um ein C64-Remake namens Phoenix zu veröffentlichen. Im Inneren des neuen Rechners soll zwar relativ moderne Hardware eingesetzt werden, allerdings sollen die Maße des in den 1980er Jahren sehr beliebten C64s (siehe Wikipedia-Artikel) beibehalten werden.
Im Einzelnen besteht die Hardware des Phoenix unter anderem aus einer Hauptplatine mit dem Sockel LGA 775 und Intel G31 Express-Chipsatz, maximal einem Intel Core 2 Quad Q9650 mit 3,0 GHz, dem Intel Graphics Media Acelerator 3100 als Grafiklösung, maximal 4 GB DDR2-Arbeitsspeicher, einer SATA-Festplatte mit bis zu 2 TB und wahlweise auch einem DL-DVD-Multi-Brenner. Zusätzlich kann eine ganze Reihe von Extras wie beispielsweise ein LCD-Monitor oder ein USB-Laufwerk mitbestellt werden. Allgemein erinnert sowohl die Gestaltung als auch die Spezifikationen stark an den Cybernet ZPC GX31.
Derzeit finden sich auf der Webseite des Herstellers noch keine Hinweise auf Preise. Erste Fotos des Commodore Phoenix finden Sie in unserer Bildergalerie. Der Verkaufsstart soll am 1. Juni 2010 erfolgen.
Bildergalerie
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Es ist schon traurig, wofür der Name noch verwurstet wird.
Wer braucht so einen "Rechner"? Ist doch nichts anderes als ein Laptop ohne Bildschirm....
Das ist doch mal ein FAIL!
Die "aktuelle" hardware wird spätestens 2011 durch die 2. Generation überholt, mehr als office ist mit dem Teil nicht möglich da es Hardwareseitig zum Teil arg fehlbestückt ist.
wenn ich mir das so anschau kannst den PCI Steckplatz durchs optionale ODD abschreiben.
Wäre sinnvoller gewesen das ODD über einer 2,5" HDD zu verbauen und dafür eine nette SingleSlot GPU zu verbauen.
bin genau deiner meinung.
vor allem solten die mal ein bild zeigen mit angeschlossenem monitor, drucker, lan anschluss, maus, ´netzteil etc.
sieht dann nicht nur bescheiden auf dem tisch aus, sondern wird auch "super komfortabel" sein, wenn man mal was schreiben will und die "tastatur" nicht verschieben kann, weil das z.bsp. monitorkabel zu kurz ist.
in meinen aucgen ein schwachsinniger PC MOD mehr nicht.
Viele machen hier voll den Wind wegen der CPU. Wenn man mal schaut ist die Rede von " maximal einem Intel Core 2 Quad Q9650 mit 3,0 GHz," und nicht von der CPU die wirklich in dem Kasten steckt. Man kann den Rechner wohl damit aufrüsten wenn man will.
Ist ne nette Idee, aber kaufen würde ich es nicht...