Komplett-PC Acer G3-605: Core i7-4770 und GTX 670 für 1.300 Euro
Der Hersteller für Komplettlösungen hat mit dem G3 605 einen neuen PC veröffentlicht, den man nach Belieben anpassen kann. Fünf vorgefertigte Varianten werden bereits ab 799 Euro in unserem Preisvergleich gelistet, womit sie deutlich teurer als selbst zusammenstellte Rechner sind.
Quelle: Acer
Acer G3-605: Konfigurierbarer Komplettrechner zum hohen Preis vorgestellt
In einer Pressemitteilung hat Acer offiziell den Komplettrechner G3-605 angekündigt, welcher auf der hauseigenen Seite jedoch noch nicht eingetragen ist. In unserem Preisvergleich werden bereits fünf verschiedene Konfigurationen gelistet, weshalb es nicht mehr lange bis zur Auslieferung dauern sollte. Allerdings sind die Preise, wie bei dem Einsatzgebiet gewohnt, ziemlich hoch angesetzt, weshalb sie nicht unbedingt eine Kaufempfehlung von uns erhalten.
Fast üblich bei Komplettsystemen ist das Stillschweigen über die meiste verbaute Hardware. Dort sind im Prinzip nur der verbaute Prozessor und die Grafikkarte bekannt. Beim Mainboard, das einen B85-Chip besitzen soll, und Netzteil äußert sich Acer hingegen nicht. Beim Rechenherz kann man zwischen den drei verschiedenen Intel CPUs Core i7-4770, i5-4570 und i5-4430 wählen. Zusätzlich zu der integrierten Grafikeinheit muss eine dedizierte Lösung entweder von Nvidia oder AMD genommen werden. Zur Auswahl stehen die verschiedene Modelle der GTX-600- und GTX-700-Reihe respektive die OEM-HD-8000-Pixelbeschleuniger. Die Auswahl ist allerdings noch dünn.
Je nach Wahl der Grafikkarte sind die Bildausgänge in Form von VGA, DVI, HDMI oder Displayport vorhanden. Des Weiteren gibt es jeweils vier USB-3.0- und USB-2.0-Anschlüsse, zwei PS/2-Ports, ein Ethernet-Anschluss sowie ein Kartenleser. Für die kabellose Datenübertragung steht WLAN nach dem 802.11a/b/g/n-Standard und Bluetooth 4.0 zur Verfügung. Als Arbeitsspeicher gibt es bis zu 32 Gigabyte 800 MHz schnellen DDR3-RAM. Um diesen adressieren zu können, kann man sich für eine optionale Windows-8-Lizenz mit 64 Bit entscheiden.
Damit man die Festplatte wechseln kann, ohne das Gehäuse öffnen zu müssen, ist vorne ein hot-swap-fähiger Festplattenkäfig, in dem eine HDD wahlweise mit 500 GiByte beziehungsweise einem, zwei oder drei TByte vorinstalliert ist. Optional kann auch eine SSD mit einer Kapazität von 24, 60 respektive 120 GiByte dazu gewählt werden, die als Cache für das mechanische Laufwerk dient. Ein optisches Exemplar ist als Brenner auch mit im Paket. Mit im Lieferumfang enthalten sind eine Tastatur und eine Maus.


Fürs selbe Geld bekommt man ne HD 7970/GTX 770, ein gutes Netzteil, ne übertaktbare CPU UND ein schönes Gehäuse mit gutem Airflow.
Naja, Acer-Komplett-PCs gehen mir sowieso komplett am Hintern vorbei, genau wie alle anderen Komplett-PCs. Und sollte sich herausstellen, dass irgendein Boardhersteller diese Chips auch auf Retail-Boards verbaut, wird er boykottiert.
Bauen wir dann unsere eigenen Boards?
Definitiv zu teuer...
Kann sein, aber wieso den Chip nicht aus nutzen, wenn er schon eingebaut ist
Naja, Acer-Komplett-PCs gehen mir sowieso komplett am Hintern vorbei, genau wie alle anderen Komplett-PCs. Und sollte sich herausstellen, dass irgendein Boardhersteller diese Chips auch auf Retail-Boards verbaut, wird er boykottiert.