Gaming-Stühle: Sharkoon und Speedlink zeigen neue Sitzgelegenheiten für Gamer
Sharkoon und Speedlink haben jeweils neue Gaming-Chairs vorgestellt. Bedient werden alle Preisklassen. Während Speedlink die Einsteiger- und Mittelklasse bedient, gibt es von Sharkoon einen Gaming-Stuhl der oberen Preisklasse.
Die beiden Hersteller Sharkoon und Speedlink haben jeweils neue Gaming-Chairs vorgestellt. Zu welchem der neuen Stühle man greift, sofern interessant, entscheidet letztlich nicht nur der gewünschte Komfort bei längeren Sitzungen vor dem heimischen Rechner, sondern auch der Geldbeutel. Während sich Sharkoon mit dem SGS5 eher an der gehobenen Preisklasse orientiert, bedient Speedlink sowohl die untere Preisklasse als auch das mittelpreisige Segment.
Speedlink zeigt Gaming-Chairs der Einsteiger- und Mittelklasse mit Ariac und Yaru
In Letzteres ordnet sich der neue Speedlink Ariac Gaming-Chair ein. 379,99 Euro beträgt die unverbindliche Preisempfehlung. Dafür erhalten Käufer einen "PC-Gaming optimierten Schreibtischstuhl". Dieser bietet eine stufenlos höhenverstellbare Sitzfläche, eine Rückenlehne mit großzügig einstellbarem Neigungswinkel (90 bis 180°) und Zusatzkissen sowie vierdimensional verstellbare Armlehnen. Die Einsteigerklasse bedient Speedlink mit dem Yaru Gaming-Chair für 169,99 Euro. Für den Preis muss auf vieles verzichtet werden - beispielsweise auf die verstellbaren Arm- und Rückenlehnen. Dennoch sei der Stuhl bequem und biete eine optimierte Ergonomie. Einziges verstellbares Element ist die Sitzfläche, deren Höhe sich anpassen lässt. Als Bezugsmaterial kommt bei beiden Varianten hochwertiges Kunstleder zum Einsatz, fünf Doppelrollen mit je 50 mm Durchmesser sind verbaut und die Maximalbelastung beträgt je ca. 150 Kilogramm. Bei den Farben steht lediglich eine Variante bei beiden Modellen zur Auswahl. Dabei handelt es sich um Schwarz mit roten Akzenten. Zur konkreten Verfügbarkeit gibt es keine Angaben, auch wenn sich die beiden neuen Speedlink Gaming-Chairs bereits in unserem Preisvergleich finden.
Sharkoon präsentiert hochwertigen SGS5
Wer die Speedlink-Sitzgelegenheiten unspannend findet, wird vielleicht mit Sharkoons neuem SGS5 glücklich. 499 Euro werden für den komplett schwarzen Gaming-Chair verlangt. Für den hohen Kaufpreis gibt es jedoch auch eine gehobene Ausstattung. Die setzt bereits beim Bezug an, der vollständig aus Echtleder gefertigt ist und somit nicht nur atmungsaktiv ist, sondern laut Sharkoon zugleich auch ein "Sitzgefühl der Extraklasse" verspricht. Für die Kopf- und Lendenkissen greift der Hersteller hingegen zum Textilüberzug. Sitzfläche und die Breite der Rückenlehne fallen eine Nummer größer aus, damit auch große Nutzer mit bis zu 2 Meter Körpergröße bequem sitzen können. Die Maximalbelastung beim Gewicht beträgt 150 Kilogramm, die die robuste Stahlrahmenkonstruktion verkraftet. Massiv falle auch das Fußkreuz aus. Beim Material greift Sharkoon zu Aluminium. Zugleich gibt es extragroße 75-mm-Rollen, die via Bremsfunktion blockiert werden können. Zusätzlichen Komfort ermöglichen die 4D-Armlehnen. Im Gegensatz zu den neuen Speedlink-Stühlen sieht es mit der Verfügbarkeit des Sharkoon SGS5 besser aus. Erste Händler listen den neuen Gaming-Chair bereits als "lagernd".
[PLUS] Vergleichstest: 6 neue Gaming-Stühle - unheimlich bequem und ergonomisch?
PCGH Plus: Biederer Bürostuhl oder auffälliger Gaming-Chair im Rennsitzdesign? Unser Vergleichstest sechs neuer Modelle soll Spielern bei der Wahl des richtigen Sitzmöbels helfen. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 11/2018.
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Wenn ich mir so einen "Gaming" Stuhl holen würde, dann nur den von Recaro (soll bald erscheinen)
Absolut neutrale Optik und eine Sitzfläche die fast zu groß ist...auch bei 185cm und 100kg. Das Teil wiegt 27kg..
Ich verstehe die ganze Kritik zu "da kann man ja nicht richtig drauf sitzen" nicht.
Ich habe schon mehrere solcher Stühle getestet, und auf den Meisten sitzt man sehr angenehm. Nur, weil einem das Produkt optisch nicht zusagt, heißt ja nicht, dass es haptisch schlecht ist. (kann man haptisch in dem Fall verwenden?
die leute sind bereit tausende von euros für ein gerät zu bezahlen in dem die meisten menschen relativ wenig zeit verbringen das die aufgabe hat einen mehr oder weniger bequem von a nach b zu bringen, aber geben keine 200 euro für einen stuhl aus (nicht explizit auf ein bestimmtes produkt bezogen) in dem sie teilweise über 8 stunden täglich sitzen.
mfg
Den Vergleich finde ich eher schlecht gewählt, denn beim Zocken zuhause habe ich normalerweise eher wenige Zentrifugalkräfte, denen ich entgegen wirken müsste... selbst bei Rennspielen sollte das eher wenig sein
die leute sind bereit tausende von euros für ein gerät zu bezahlen in dem die meisten menschen relativ wenig zeit verbringen das die aufgabe hat einen mehr oder weniger bequem von a nach b zu bringen, aber geben keine 200 euro für einen stuhl aus (nicht explizit auf ein bestimmtes produkt bezogen) in dem sie teilweise über 8 stunden täglich sitzen.
mfg