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  • Gaming Chair Test 2017: Kaufberatung und Stühle im Vergleich
    Quelle: PC Games Hardware

    Gaming Chair Test 2017: Kaufberatung und Stühle im Vergleich

    Gaming Stuhl/Chair Test im Test (2017): Sogenannte Gaming Chairs, also Bürostühle mit Rennsitz-Design, sind mittlerweile mehr als eine kurzfristige Hardware-Mode. Wer lange an seinem Rechner arbeitet oder viel spielt, braucht einen Stuhl, der ergonomisch ist und auch bei Langzeitbenutzung noch bequem bleibt. Wir haben Grundlagen und Kaufberatung für Sie.

    Es ist fast drei Jahre her, als sich für Spieler beworbene Bürostühle im Rennsitz-Design zu einem Trend entwickelten, der von PC-Spielern als kurzlebig abgetan wurde und trotzdem immer noch anhält. Bereits zwei Marktübersichten (PCGH 11/2014 und 08/2016) bestätigten, dass die mit Stützwangen im Lehnen- und Sitzbereich bestückten Stühle nicht nur für die typische Haltung beim Spielen (90-Grad-Lehnenstellung) bestens geeignet sind, sondern sich auch im alltäglichen Büroeinsatz als komfortable Sitzgelegenheiten erweisen.

    Anfänglich war der Markt für die Gaming Chairs noch überschaubar, Hersteller wie Maxnomic (Need for Seat), DX Racer oder die via Caseking.de vertriebenen AKRacing-Modelle waren die Platzhirsche unter den angebotenen Sitzmöbeln für Spieler. Mit Noblechairs, Nitro Concepts, Vertagear, Thunder X3, Speedlink und Tesoro buhlen seit Mitte 2016 weitere Hersteller um die Gunst der am PC spielenden Kundschaft. In den letzten Monaten präsentierten viele Gaming-Chair-Hersteller ihre neueste Kollektion. Bei den aktuellsten Modellen gibt es zwar Unterschiede beim Design, bei der Farbwahl und den Materialien der Bezüge, in der Grundkonstruktion allerdings weichen viele Modelle nur geringfügig voneinander ab und verfügen oft über dieselben Ausstattungsmerkmale, die dafür sorgen, dass der Spieler ergonomisch und verspannungsfrei sitzt. Dazu gehören beispielsweise Armlehnen, die nicht nur in der Höhe, sondern auch horizontal (links/rechts und vor/zurück) verstellt werden können, sowie eine Lendenstütze in Form eines Kissens. Auf welche Dinge beim Kauf eines Gaming Chairs noch zu achten ist, das zeigen wir in der folgenden Kaufberatung in der wir zusätzlich vier konkrete Kaufempfehlungen geben.

    Körpermaße und Gewicht: Die wichtigsten Kriterien beim Gaming-Chair-Kauf

          

    Das erste, was Sie vor dem Kauf eines Gaming-Chairs machen sollten, ist, sich über die maximale Körpergröße zu informieren für die das Sitzmöbel in spe geeignet ist. Leider gibt es nur wenige Hersteller, die wie Maxnomic (Need for Seat) oder Noblechairs Angaben zur maximalen Körpergröße machen und sogar Gasdruckfedern mit verschiedenen Längen anbieten, damit unterschiedlich große Spieler ein Modell nutzen können. Wenn eine solche Angabe beim Hersteller/Verkäufer eines Gaming Chairs nicht zu finden ist, stellt das Probe sitzen die einzige Möglichkeit dar, um zu überprüfen, ob das Sitzmöbel für die eigene Körpergröße geeignet ist. Dass ein Stuhl zu klein ist, erkennt man zuerst einmal daran, dass der Hinterkopf sich oberhalb der Kopfstütze befindet. Des Weiteren ragen die Beine zu weit über die Sitzfläche hinaus - ideal wäre ein zwei Finger breiter Abstand von der Kante der Sitzfläche zur Kniekehle -, sodass deren Kante an der Unterseite der Oberschenkel drückt. Ist der Stuhl dagegen zu groß, fällt es schwer mit der kompletten Fußsohle den Boden zu berühren sodass man automatisch mit den Beinen auf der Sitzfläche nach vorn rückt. Dazu kommt, dass die Lehne den Rücken nicht optimal stützen kann da ihre Form sowie die Position der Stützwangen nicht zur Größe des Rückens passen.

    Das zweite grundsätzliche Kriterium, das es beim Kauf zu beachten gibt, ist die Angabe der maximalen Gewichtsbelastung. Während die Größenbeschränkung nur bei wenigen Herstellern erwähnt wird, ist die Angabe der maximalen Gewichtsbelastung dagegen ist bei fast jeden Gaming-Chair zu finden. Muss der Stuhl zu viel Gewicht tragen - im Schnitt halten die Bürostühle für Spieler ca. 120 Kg Gewicht aus - kommt es einerseits zu Problemen mit der Gasfeder. Zum anderen verliert der Stuhl stark an Standfestigkeit, da zu viel Gewicht gegen die Lehne oder auf die vordere Kante der Sitzfläche drückt. Darüber hinaus leiden auch die Rollen, die Polster, die Wippmechanik sowie die ganze Stahlrahmen-Gurt-Konstruktion, wenn die Maximalbelastung überschritten wird.

    Das Design, die Farbgebung und Verzierungen: reine Geschmackssache

          

    Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (15)Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (15)Quelle: PC Games HardwareObwohl es sich bei einem Gaming Chair um ein Sitzmöbel und nicht um ein Kleidungsstück handelt, spielt der persönliche Geschmack eine entscheidende Rolle. Beim Oberflächenmaterial für Lehne und Sitzflächen lassen sich durchaus Unterschiede zwischen echtem Leder, Kunstleder oder Stoff beispielsweise bei der Absorption des Schweißes oder der Haptik der Bezüge ausmachen. Die Farbe, das Design der Kopfstütze oder Stützwangen im Schulterbereich sowie Applikationen wie Stickereien oder Logos sind jedoch immer Geschmackssache, da hier jeder Käufer andere Präferenzen setzt. Daher bleiben die subjektiven Features bei unserer Kaufberatung auch außen vor. Uns interessiert nicht wie gut und modisch ein Modell ausschaut, für uns zählt, dass man damit bequem und ergonomisch spielen und arbeiten kann.

    Ausstattung: Diese Dinge muss ein empfehlenswerte Gaming Chair bieten

          


    Welche Rollen schonen den Parkettboden? Aus welchem Material sollen das Fußkreuz, die Rahmenkonstruktion für die Sitzfläche und die Lehne bestehen und benötig man zwingend die sogenannten 4D-Armstützen? Wir zeigen, welche Ausstattungsmerkmale einen Gaming Chair empfehlenswert machen.

    Die richtige Bodengruppe: Kippsicher soll es sein

          

    Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (2)Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (2)Quelle: PC Games HardwareHauptverantwortlich für den optimalen Stand eines Gaming Chairs ist das Fußkreuz sowie die daran befestigten Rollen. Das Material aus der die Basis gefertigt ist, sollte Metall- oder besser noch Alu-Druckguss sein. Bei günstigen Modellen besteht das Fußkreuz oft nur aus Kunststoff-Spritzguss. Dieses Material ist zwar relativ stabil, es kommt aber früher zu Ermüdungsbrüchen oder Rissen bei Langzeitbelastung. Bei den Rollen gilt es zu beachten, dass diese leichtgängig sind, egal ob sie auf harten (Parkett/Fliesen/Naturstein) oder weichen Böden wie Teppich, PVC oder Laminat zum Einsatz kommen. Im Idealfall verfügen sie zusätzlich über eine Feststellfunktion die besonders auf harten, rutschigen Böden von Vorteil ist. Mittlerweile bieten einige Hersteller wie Maxnomic, DX Racer oder AKRracing auch sogenannte Blade Rollen an. Deren Lauffläche besteht, anders als bei regulären Rollen, aus Gummi, wodurch nicht nur die Traktion auf glatten Untergründen steigen, sondern gleichzeitig der Boden geschont werden soll. Dank dieser Abrolleigenschaften sollen sich die Blade-Rollen in erster Linie für Hartholzböden wie etwa Laminat und Parkett eignen. Ob es sich diese Aufwertung, die mit 40 Euro zu Buche schlägt, wirklich lohnt, müssen wir in der Praxis jedoch noch testen.

    Die Sitzmechnanik: Gasdruckfeder (Höhenverstellung) und Neigungsmöglichkeit

          

    Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (3)Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (3)Quelle: PC Games HardwareDie Gasdruckfeder ist das entscheidende Bauteil, wenn es um die Höhenverstellung und die maximale Belastung, also das Gewicht geht, welches der Bürostuhl im Rennsitz-Design aushalten muss. Obwohl die Hersteller/Händler hier genaue Angaben machen, sollten Sie auch hier auf ein Probesitzen nicht verzichten, um zu testen, wie weit sich die Höhenverstellung ausfahren lässt und welche Sitzhöhe maximal eingestellt werden kann. In der Theorie ist die optimale Sitzhöhe dann erreicht, wenn die Ober- und Unterschenkel mindestens einen Winkel von 90 Grad bilden und die vordere Kante des Sitzes und Kniekehle bei gerader Haltung auf der gleichen Höhe liegen. Da ein Winkel von mehr als 90 Grad noch rückenschonender ist, sollten Sie darüber hinaus auch ausprobieren, ob sich die Höhenverstellung eine Position erlaubt, die sich 5 bis 10 Zentimeter oberhalb ihrer idealen Sitzhöhe befindet.

    Ein weiteres Ausstattungsmerkmal, das jeder Gaming Chair bieten sollte, ist eine Wippmechanik, die sich auch in mehreren Stufen arretieren lässt. Die Wippmechanik sorgt dafür, dass man sich beim Spielen vom Monitor weg oder zum Schreibtisch hinbewegen kann, ohne dass der Rücken dauerhaft vor Fehlhaltungen geschützt wird. Wichtig ist, dass diese Mechanik nicht wackelig ist und kein Spiel hat. Außerdem muss der Stuhl auch dann seinen stabilen Stand behalten, wenn man die vordere Kante der Sitzfläche maximal belastet, während die Wippmechanik arretiert ist und sich die Sitzeinheit maximal nach hinten neigt. Empfehlenswert ist eine Wippmechanik aber nur dann, wenn zusätzlich ein Mechanismus vorhanden ist, mit deren Widerstand an das Körpergewicht angepasst werden kann.

    Die Konstruktion von Sitz und Rückenlehne

          

    Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (17)Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (17)Quelle: TesoroDas bevorzugte Polstermaterial bei den Bürostühlen mit Rennsitz-Look ist PU Kaltschaum mit verschiedenen Dichtegraden (je höher die Dichte, desto härter die Auflagefläche). Bei empfehlenswerten Modellen (siehe Abschnitt: vier Kauftipps) besteht die Grundkonstruktion, auf der die bezogenen PU-Kaltschaummatten aufliegen, aus einem Stahlrohrrahmen mit Elastikbändern. Alternativ gibt es auch Konstruktionen mit Metallgittern oder Spanplatten. Von Gaming Chairs mit letztgenannter Basiskonstruktion bei den Lehnen und/oder der Sitzeinheit raten wir jedoch ab generell ab. Wer mit einer Metallgitterkonstruktion leben kann, spart meist einige Euros, trotzdem empfehlen wir, nicht zuletzt wegen der Ergonomie und Bequemlichkeit, eine Metallrahmen-Elastikband-Konstruktion (siehe Klickvergleich) unten. Erst durch die Elastikbänder liegt die Schaumauflage ideal auf der Sitzfläche und kann sich zusätzlich optimal unabhängig vom Material des Bezuges an die Gesäß und Rückenform anpassen.

    Die Armstützen: Variable Höhe und Positionen sind wichtig

          

    Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (12)Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (12)Quelle: PC Games HardwareEine Armstütze darf an keinem Sitzmöbel für Spieler fehlen und ein Modell ist nur dann empfehlenswert, wenn dessen Armlehnen wie beispielsweise bei unserem Spartipp dem Tesoro Zone Balance zum einen ausreichend groß geraten sind und zum anderen in der Höhe verstellbar sind. Zusätzlich müssen sich die Stützen auch drehen und von vorn nach hinten bewegen lassen. Teurere Modelle wie der Maxnomic Commander SIII/Office Comfort oder Epic Echtleder Gamingstuhl sind sogar mit sogenannte 4D-Armlehnen bestückt. Die haben den Vorteil, dass sie auch noch von rechts nach links bewegt werden können, um sie für Spieler mit schmalen Schultern näher zusammenrücken zu können. Das ist für die optimale Haltung beim Spielen und Schreiben von großem Vorteil. Bei der idealen Haltung, egal ob gespielt oder im Büro getippt wird, sollten die Unterarme nämlich fest auf den Lehnen ruhen ohne dass sie für Mausaktionen oder das Tippen mit allen Fingern bewegt werden. Diese Haltung vermeidet die Verspannungen der Unterarmmuskulatur und des Handgelenks.

    Die Sitzfläche: Platz für das Hinterteil, die optimale Härte und stützende Seitenwangen

          

    Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (13)Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (13)Quelle: PC Games HardwareAuf das Probesitzen sollte kein Käufer eines Gaming-Stuhls verzichten, das ist der erste und wichtigste Rat, wenn es um die Größe und den Komfort der Sitzfläche geht. Da es durchaus auch Spieler mit breiteren Hinterteilen gibt, sollte der reine Sitzbereich zum einen ausreichend breit ausfallen, sodass die Außenseiten des Beckens und der Oberschenkel nicht unangenehm an die Seitenwangen stoßen. Zum anderen muss auch das Längenmaß stimmen, sodass nahezu die gesamte Unterseite des Oberschenkels auf der Sitzfläche liegt - im Idealfall befindet sich eine zwei bis drei Finger breite Lücke zwischen der Kante der Sitzfläche und der Kniekehle. Des Weiteren sollte man schauen, ob die Sitzwangen ihre Funktion als seitlich Stütze für das Becken auch erfüllen. Vor allem sehr hohe ausladende und nicht gepolsterte Sitzwangen können sich als sehr unbequem herausstellen, wenn die Gesäß- und Oberschenkelmuskeln dort und nicht auf dem flachen Bereich der Sitzfläche aufliegen.

    Die Rückenlehne: Die wichtigste Stütze

          

    Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (9)Komfortabler spielen: Die große Kaufberatung für Gaming Chairs (9)Quelle: PC Games HardwareNeben der Sitzeinheit ist die Rückenlehne die wichtigste Komponente, wenn es um den Komfort und die Ergonomie eines Gaming Chairs geht. Die muss sich in einen 90-Grad-Winkel zur Sitzfläche positionieren lassen und darf nicht zu kurz ausfallen, sodass der Hinterkopf teilweise oder fast komplett über die optional mit einem Kissen bestückte Kopfstütze hinausragt. Von der optimalen Länge der Rückenlehne hängt es auch ab, ob die beiden Schulterwangen passend positioniert sind, sodass die dem Körperteil auch wirklich Halt geben, weil der Bereich zwischen den Wange weder zu schmal, noch zu breit ausfällt. Des Weiteren muss die sich Form der Lehne an die Form des Rückens anpassen, sodass sich dieser bei der typischen Gamer Haltung (90 Winkel zwischen Oberschenkeln und Oberkörper/Unterarme liegen fast komplett auf den Armstützen auf) gut gestützt wird, nur dann ist eine sehr gute Ergonomie möglich. Dabei sollten die Harte des Kaltschaums sowie der Bezug von Sitzfläche und Lehne ihren persönlichen Vorlieben entsprechen. Wer ein muskulöses schmales Hinterteil sein Eigen nennt, mag vielleicht eine weiche bis mittelharte Polsterung. Ist das Hinterteil etwas breiter und befinden sich dort weniger Muskeln, ist eine harte Polsterung bequemer. Die Orientierung an den eigenen Vorlieben gilt übrigens auch für die Bezüge. Nicht jeder mag Leder, weil es Schweiß schneller aufnimmt und generell empfindlicher ist als Kunstleder. Andere wiederum bevorzugen Stoff-Bezüge, weil es auf ihnen im Sommer nicht so warm wird wie auf den Ledervarianten. Da hier viele subjektive Faktoren im Spiel sind, sparen wir uns eine Empfehlung.

    Im Gegenzug ratsam ist allerdings der Kauf eine Gaming Chairs, der wie beide Maxnomic-Modelle mit einer "echten" Lordosenstütze/Lendenstütze ausgestattet ist. Die sorgt dafür, dass der Lendenbereich optimal gestützt wird, wenn man beispielsweise das Becken bei der Gamer-Haltung gegen die Lehne drückt. Während ein Großteil der Hersteller ein kleines Kissen zur Stütze der Lende mitliefern, kann bei einer in die Lehne eingearbeiteten Mechanik (siehe Bild oben) die Partie der Lehne, auf der die Lende aufliegt, per Drehknopf von einer geraden zu einer konvexen Form verändert werden. Eine solche Konstruktion, die in punkto Ergonomie das Nonplusultra ist, haben wir in unseren Tests lediglich bei den vorwiegend für den Büro-Einsatz konzipierte Maxnomic Commander S III und Office Comfort (OFC) vorgefunden.

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Gaming Chair Test 2017: Kaufberatung und Stühle im Vergleich
Gaming Stuhl/Chair Test im Test (2017): Sogenannte Gaming Chairs, also Bürostühle mit Rennsitz-Design, sind mittlerweile mehr als eine kurzfristige Hardware-Mode. Wer lange an seinem Rechner arbeitet oder viel spielt, braucht einen Stuhl, der ergonomisch ist und auch bei Langzeitbenutzung noch bequem bleibt. Wir haben Grundlagen und Kaufberatung für Sie.
http://www.pcgameshardware.de/Gaming-Chair-Hardware-265715/Tests/Vergleich-Kaufen-Bestellen-Stuhl-1228077/
19.05.2017
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2017/05/Kaufberatung_Gaming_Chairs_08-pcgh_b2teaser_169.jpg
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