Rockstar lässt sich nicht erpressen: Gestohlene Daten sind im Netz, erste Erkenntnisse
Nach einem Cyberangriff auf Rockstar Games sind erste Datensätze im Netz aufgetaucht. Die mutmaßlichen Täter hatten zuvor Forderungen gestellt. Die veröffentlichten Inhalte zeichnen ein erstes, jedoch begrenztes Bild.
Nach dem jüngsten Sicherheitsvorfall rund um das Entwicklerstudio von GTA 6, Rockstar Games, sind erste mutmaßlich gestohlene Datensätze in einschlägigen Foren und auf verschiedenen Plattformen aufgetaucht. Die Angreifergruppe soll im Anschluss versucht haben, das Unternehmen mit der Veröffentlichung der Daten unter Druck zu setzen. Nachdem entsprechende Forderungen offenbar nicht erfüllt wurden, sind nun erste Datenpakete öffentlich aufgetaucht. Diese werden derzeit vor allem in Community-Foren analysiert und weiterverbreitet.
Nach aktuellem Stand konzentrieren sich die veröffentlichten Informationen vor allem auf betriebswirtschaftliche Kennzahlen, insbesondere zu GTA Online. Genannt werden unter anderem wöchentliche Umsätze, Nutzerzahlen sowie eine Aufschlüsselung nach Plattformen. Demnach könnte das Spiel weiterhin deutlich von Konsolen dominiert werden, während die PC-Version vergleichsweise geringere Aktivitätswerte aufweisen soll. Auffällig ist zudem die Verteilung der Einnahmen: Ein erheblicher Anteil soll aus Mikrotransaktionen stammen, konkret aus Shark Cards.
Auch ein Vergleich mit Red Dead Online findet sich in den geleakten Daten. Während GTA Online laut den Angaben wöchentliche Einnahmen im hohen einstelligen Millionenbereich erzielen soll, liegen die Werte für Red Dead Online deutlich darunter. Hinweise auf konkrete Inhalte zu GTA 6 fehlen hingegen. Weder lassen sich aus den Datensätzen belastbare Informationen zu Entwicklung und Gameplay noch zu internen Zeitplänen ableiten.
Rockstar selbst hatte den Vorfall bereits zuvor eingeordnet und von einem Zugriff auf "nicht wesentliche Unternehmensdaten" gesprochen. Ob diese Einschätzung den vollständigen Umfang des Datenabflusses abbildet, ist derzeit unklar. Ebenso offen bleibt, ob weitere Datensätze folgen oder ob die bislang veröffentlichten Inhalte bereits den Großteil des Materials darstellen.
Parallel dazu wird in Foren und sozialen Netzwerken auch die Berichterstattung rund um den Vorfall diskutiert. Einzelne Stimmen weisen darauf hin, dass frühe Meldungen teils auf ungesicherten Informationen beruhten und die tatsächliche Tragweite des Leaks möglicherweise überschätzt wurde. Ob dies allerdings so zutrifft, wird sich erst in Zukunft zeigen, wenn und sofern Herkunft und Umgang der Daten zweifelsfrei geklärt sind.
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Quelle: via X, PC Gamer, Insider Gaming, GTA Forums

Es wird sich sicher auch gut verkaufen - aber den Meteoritenvergleich sehe ich noch nicht
Allein aufgrund der gesamtwirtschaftlichen und weltlichen Lage wird es ziemlich wahrscheinlich eine Delle geben.
Mich würde dann eine demografische Analyse interessieren.
ab 25J und älter werden die Verkaufszahlen wohl eher in deinen Erwartungen liegen,
unter 25J wohl eher nicht
aber warten wir's ab - ich bin gespannt (auch in Hinsicht auf PS5 Verkaufszahlen bzw. den Gebrauchtmarkt)
Der Mensch denkt nicht rational.
Die alten Fans die GT5 gezockt haben und ggf noch zocken holen sich GT6 aufjedenfall, die jüngeren bestimmt auch.
Wenn also jemand Geld hat, würde dieser eher ein PC besitzen als eine Konsole.
Mich wundert es eher andersherum, das es einige PS4 Spieler gibt, die viel ausgeben...
ob das so viel billiger ist als ein PC, der mindestens genauso gut ist. vor allem, wenn man ein last gen CPU+board+ram bundle gebraucht kauft könnte man unter 1000€ bleiben
dazu kommt, dass die spiele um einiges billiger sind. GTA5 gabs zB mal gratis bei epic