Grid Legends im Test: Grafikkarten-Benchmarks
Das Herzstück unseres Techniktests von Grid Legends: die Benchmarks von Grafikkarten.
In diesem Artikel
Wie immer beschäftigen wir uns im Team mit den ersten Spielstunden, um die Performance kennenzulernen. Das haben wir auch bei Grid Legends an verschiedenen Rechnern getan. Bei allen Benchmarks kommen die zum Testzeitpunkt aktuellen Grafiktreiber von AMD und Nvidia zum Einsatz, in diesem Fall der Geforce GRD 511.79 WHQL und die Radeon Software 22.2.3. Resizable BAR (rBAR) respektive Smart Access Memory (SAM) sind bei den PCGH-Benchmarks seit April 2021 standardmäßig aktiv. Wie immer bieten wir Ihnen die Ergebnisse in den vier verbreiteten Auflösungen Full HD, WQHD, UWQHD und Ultra HD, welche Sie im folgenden Benchmark auswählen können.
Grid Legends: GPU-Benchmarks
Als Grafikkarten-Benchmarkszene haben wir, wie immer, einen überdurchschnittlich anspruchsvollen Abschnitt auserkoren. Nachdem wir unzählige Schauplätze und Wetterbedingungen ausprobiert haben, fiel unsere Wahl auf London bei Sonnenuntergang und stürmischem Wetter. Dabei verwenden wir zwar ein Einzelrennen anstelle des integrierten Benchmarks, lassen aber dennoch das Spiel selbst fahren - der fliegende Start, bei dem zunächst die KI am Lenker sitzt, macht's möglich. Die Testsequenz läuft mit weit unterdurchschnittlichen Bildraten, in den allermeisten Fällen läuft Grid Legends flüssiger - vorrangig dann, wenn Sie allein bei Sonnenschein unterwegs sind. Somit gilt, was bei den meisten PCGH-Benchmarks gilt: Erreicht eine Grafikkarte hier sorgenfreie Bildraten, ist im übrigen Spiel nichts zu befürchten.
Bei alldem kommt wie gewohnt das sehr nützliche Tool CapFrameX zum Einsatz, das Sie hier in aktueller Version herunterladen können. Wer Mit- oder Nachtesten möchte, sieht die Testszene und Einstellungen im eingebetteten Video. Die 20-sekündige Messung im anspruchsvollsten Streckenabschnitt startet hier ab 01:35.
Die Ergebnisse wirken wie die Neuauflage einer alten Tradition: Die Ego-Engine und Radeon-Grafikkarten vertragen sich seit vielen Jahren prächtig, womit das weit überdurchschnittliche Abschneiden aller AMD-GPUs nicht verwundert. Geforce-Modelle unterliegen ansonsten gleichwertigen Radeon-Grafikkarten. Das ist angesichts der grundsätzlich hohen Bildraten kein Problem. Das für maximalen Spielspaß anzustrebende Ziel von 60 Fps wird in Full HD ab einer Geforce RTX 2060 12GB, RTX 3060 oder Radeon RX 5600 XT erreicht. WQHD ist erfreulich günstig zu haben, hier sollten es für 60 Fps mindestens eine Geforce GTX 1080 Ti, RTX 2070 Super, Radeon RX 6600 XT oder RX 5700 XT sein. Erst Ultra HD überfordert die meisten Grafikkarten, unterhalb einer Radeon RX 6800 oder Geforce RTX 3080 kommt es in der Testszene zu einer leicht zähen Vorstellung. Bei alldem gilt das Übliche: Je höher die Auflösung, desto stärker schneiden Nvidias RTX-30-Modelle ab, da nur viele Pixel eine optimale Auslastung gewährleisten. Die fluidgekühlte Radeon RX 6900 XT LC (OEM) dominiert das Testfeld jedoch ohne Ausnahme.
Kleine Erinnerung: Beachten Sie bei allen Zahlen bitte, dass es die Grafikkarten mit einem für sie schlimmstmöglichen Szenario zu tun haben! Die allermeisten Rennen laufen mit höheren Bildraten. Wer nur bei Sonnenschein oder gar allein auf die Piste geht, sieht mitunter doppelt so hohe Bildraten.

Beim Start bekomme ich die Fehlermeldung: "Gespeichertes Profil kann nicht gefunden werden. Versuche es erneut oder starte das Spiel neu."
Da ich das Spiel zum ersten Mal spielen will, kann ich logischer weise noch kein Profil haben. Aber anlegen geht auch nicht, da mir das nicht angeboten wird.
Einer eine Idee was man da machen kann? Die Funktion reparieren und neu Installation habe ich auch schon gemacht.
Wurde wohl nachgeliefert [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] :
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Aber müsste das für mich nicht ausgegraut sein mit GTX1080 ?
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(trotz schlechter Auslastung verbraucht die 3090 schon mooore W; ... beides Customs)
Hoffentlich erscheint der Titel nicht im Benchmark Parkour ...
MfG Föhn.
Das kann man jetzt als ausreißer sehen, oder vielleicht aber auch, dass man hier auch sieht, wie es stehen kann wenn ein Entwickler besonders gut auf den anderen Hersteller hin optimiert.
Dann kann schon keiner behaupten, das Game kauft eh Niemand ...
MfG Föhn.