Forza Horizon 4 - Benchmarks und Technik-Test des geschmeidigen Hochglanz-Renners [großes Update]
Jetzt aktualisiert: Die Arcade-Rennspielreihe Forza Horizon ist seit dem dritten Teil auch auf dem PC heimisch. Mit der exklusiv unter Windows 10 und über den Windows Store spielbaren PC-Version von Forza Horizon 4 hat der Entwickler nochmals nachgelegt und spielerisch wie technisch den wohl überzeugendsten Arcade-Racer für den PC erschaffen - wir dokumentieren, wie sauber und flüssig der Arcade-Racer auf dem PC läuft.
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Aktualisierung vom 28.09: Wir haben die neuen Grafikkartentreiber stichprobenartig geprüft und können nun auch CPU-Werte liefern. Darüber hinaus gibt es Videomaterial: Für das folgende Video haben wir uns das Spiel auf einer Geforce RTX 2080 Ti von EVGA und einem Intel Core i7-8700K angesehen und die CPU sowie GPU näher betrachtet; wir weisen auch auf Probleme hin, welche das Spielerlebnis negativ beeinflussen können, wenn nicht die korrekten Einstellungen vorgenommen werden.
Nachdem die Forza-Reihe lange Zeit exklusiv für Microsofts Xbox-Konsolen erschien, erbarmten sich die Redmonder im September 2017 und brachten das von Playground Games in Kooperation mit Turn 10 entwickelte Forza Horizon 3 auch auf den heimischen Windows-PC. Die PC-Version von Forza Horizon 3 besaß all die hochqualitativen Inhalte und dieselbe spielerische Klasse wie die Xbox-Fassung, technisch wirkte der für Windows 10, den Microsoft Store und Direct X 12 ausgelegte PC-Ableger allerdings etwas unrund. Zwar ließ sich das Spiel mit etwas Mühe zu einer flüssigen Bildausgabe auch bei sauberen 60 Fps überreden, doch lag die CPU-Last in komplexen Gebieten hoch und einige kräftige Stocker störten das lustvolle Rasen über den australischen Kontinent. Für den größten Verdruß sorgte indes der Microsoft Store selbst, beziehungsweise die Darstellung via Microsofts Universal Windows Platform UWP.
Statt des wilden Australiens dient in Forza Horizon 4 eine dramatisch und inhaltlich idealisierte Version von Großbritannien als Szenario. Dieses haben die Entwickler sehr stilvoll und optisch überzeugend eingefangen. Dazu wurden wie schon in Forza Horizon 3 eine Kombination von Satellitendaten und Photogrammetrie der tatsächlichen Umgebungen genutzt. Von der südenglischen Küste bis zu den schottischen Highlands wurden die unterschiedlichen Landschaften eingefangen, darunter lauschige Wälder, geschwungene, von Farnen und Heidekraut überwucherte Hügel, karg bewachsene Wiesen und Berge sowie idyllische Dörfer. Die große, offene Spielwelt kann von Anfang an frei befahren werden. Neben dem dynamischen Wetter, welches die szenariotreu häufig einsetzenden Regenschauer beinhaltet, wurden für Forza Horizon 4 außerdem wechselnde Jahreszeiten integriert, welche einen großen Einfluss auf die Umgebung haben. Während eines Jahreszeitenwechsels ändert sich im Grunde die gesamte Karte optisch stark, dazu verändern sich aber auch die Fahreigenschaften drastisch. Die unterschiedlichen Voraussetzungen bringt ein großes Plus an optischer wie spielerischer Abwechslung und erweitern das Szenario deutlich - ein sehr guter Einfall, um mehr aus der mitteleuropäischen Spielwelt herauszukitzeln.
Neben der Spielwelt locken unzählige Fahrzeuge, die Sie im Rahmen ihrer Rennkarriere freispielen, gewinnen, finden oder kaufen können. Über 450 Karossen sollen Sie schlussendlich fahren können, wenn zusätzliche kostenlose Fahrzeuge und DLCs in Form von Car-Packs erschienen sind. Zwei Add-ons sind ebenfalls geplant. Doch bereits zum Launch ist die Auswahl an schicken Flitzern riesig. Neben aktuellen Sportwagen wie Mercedes-Benz AMG GTR, Prosche 911 GT2 oder GT3 RS, MacLaren 720s, Ferrari 488 GTB und Audi R8 V10 Plus stehen auch etwas bezahlbarere Vertreter etwa in Form des Abrath 124 Spiders, Honda Civic Type R oder Kia Stinger zur Verfügung. Außerdem gibt es eine ganze Palette Klassiker: Vom typischen britischen Roadster wie Triumph Spitfire und Austin-Healeay 3000 über amerikanische Muscle-Cars wie Plymouth Barracuda oder Oldsmobile Hurst 442 und Turbo-befeuerte Gruppe-B-Monster aber auch ehemalige Homologationsmodelle wie den BMW M3 E30 (das Urmodell alias M1 ist natürlich auch dabei) oder Mercedes-Benz 190E 2.5-16 bis hin zu klassischen Rennwagen wie Maserati Tipo 61, Ford Capri RS3100 oder Ferrari 250 GTO bietet sich eine breite Auswahl für jeden Geschmack.
Forza Horizon 4 - Gereifte Technik, sehr ansehnliche und flüssige Grafik
Wie schon in Forza Horizon 3 wurden sowohl die schicken, aus feinsten Polygonnetzen erstellten Fahrzeuge als auch die fein ausstaffierte, dynamische Spielwelt mit offensichtlicher Hingabe erstellt und zaubern gemeinsam mit der sehr ansehnlichen Beleuchtung, den hübschen Effekten und den unzähligen, kleinen Details das wohl hübscheste Rennspiel bislang auf das heimische PC-Display. Gegenüber dem Vorgänger wirkt insbesondere die Beleuchtung samt globalem Ansatz mit simulierter Licht- und Farbübertragung sowie deren Interaktion mit den Materialien feiner und glaubwürdiger. Dazu gefallen Details wie aufgewirbeltes Laub, Screen-Space-Reflections in sich bei Regen dynamisch bildenden Pfützen, die im Winter umherwirbelnden Flocken oder die tiefen, tessellierten Spuren, die Fahrzeuge in tiefem Sand, Matsch oder Schnee hinterlassen. Die Sichtweite fällt bei entsprechenden Detailgraden angenehm hoch aus und nur selten sind Pop-Ups wahrzunehmen, zudem ist das Geschwindigkeitsgefühl sehr gut.
Das Grafikmenü ist ausgesprochen umfangreich und bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, Optik wie Performance den eigenen Wünschen anzupassen. Neben üblichen Optionen für Sichtweite, Detailgrad, Schattenauflösung und Effekte verfügt Forza Horizon 4 wieder über eine dynamische Detailanpassung, die es dem Spiel erlaubt, die Einstellungen während des Spielens zu ändern, um die gewählte Bildrate zu halten. Diese lässt sich festsetzen und so beispielsweise auf 30 oder 60 Fps begrenzen, zusätzlich steht mit Vsync eine Bildsynchronisation zur Verfügung. Die Bildrate lässt sich aber auch freischalten, wie wir es für unsere Benchmarks getan haben. Allerdings verhält sich Forza Horizon 4 an dieser Stelle anders als ein typisches PC-Spiel. Bei diesem Verhalten werden wir daran erinnert, dass es sich um einen UWP-Titel handelt, es handelt sich aber auch um die einzige offensichtliche und leicht irritierende Besonderheit des technisch ansonsten sehr sauberen Rennspiels, über die wir während des Testens stolperten.
Forza Horizon 4 - Unpassende Frames werden verworfen
Wenn Sie mit freigeschalteten Bildraten ohne VSync spielen - wie bei unseren Messungen -, werden Sie unter Umständen darauf aufmerksam, dass Sie bei Frameraten, die unterhalb Ihrer Monitor-Frequenz liegen, Tearing zu Gesicht bekommen; das passiert bei Bildraten, die oberhalb der Frequenz liegen, aber nicht oder nur sehr begrenzt. Dafür zeigt sich hier und dort etwas, das an feines Mikroruckeln erinnert. Dies liegt daran, dass Forza Horizon 4 bei freigeschalteten Bildraten jene Frames verwirft, die oberhalb der Monitorfrequenz liegen. Erzielen Sie beispielsweise also 55 Fps, werden all diese berechneten Frames auch angezeigt. Haben Sie aber 65 Fps, so werden nur 60 Bilder ans Display geliefert, die restlichen Bilder verworfen. Die feinen Lücken, die diese verworfenen Bilder hinterlassen, sorgen für das Mikroruckeln. Die Intensität dieser feinen Ruckler kann von beinahe unmerklich bis sehr unschön reichen und hängt mit der Framerate zusammen. Liegt diese nur unwesentlich über der Monitorfrequenz, fallen die wenigen, sehr feinen Stocker praktisch nicht auf. Liegen die Fps aber deutlich über der Monitorfrequenz, werden viele Frames verworfen, die Bildausgabe wirkt sehr unrund. Nähert sich die Framerate dem Doppelten der Refreshrate, mindert sich der Effekt wieder. Dieses wohl auf die genutzte Display-Technik der Universal Windows Plattform zurückzuführende Phänomen ist ein wenig ärgerlich, zumal die Hardware für nicht angezeigte Frames unnütz Arbeit verrichtet und Leistung verschwendet; es ist aber kein Beinbruch. Wir raten dazu, dieses kleine Ärgernis ganz einfach mit dem Nutzen der Bildratenbegrenzung und/oder Vsync zu umgehen. Wird die Framerate so begrenzt, läuft Forza Horizon 4 angenehm flüssig.
Quelle: PC Games Hardware
Forza Horizon 4 mit Ultra Details, 2× MSAA in Ultra HD (volle Auflösung, HQ-JPEG)
Forza Horizon 4 - Sehr hohe Performance möglich, Schluckauf bei zu wenig Grafikspeicher
Für unsere Benchmarks haben wir die ersten beiden, einleitenden Jahreszeiten durchfahren, immer einen Blick auf die Framerate, CPU- und GPU-Auslastung sowie die Speicherbelegung gerichtet. Das Fahren über Land stellt dabei zumeist deutlich weniger Ansprüche an die Hardware, selbst sehr hohe Geschwindigkeiten sind kein Problem für die Streaming-Engine. Vorausgesetzt, die Hardware ist flott genug und der Grafikkarte geht nicht der Speicher aus, steht einem ultra-schnellen, sauberen und flüssigen Durchrasen der stimmungsvollen Landschaften in einem der vielen vierrädrigen Geschosse nichts im Wege - außer vielleicht die persönlichen Fahrkünste. Geht der Grafikkarte indes der Speicher aus und müssen Daten vom Hauptspeicher nachgeladen werden, so kann es zu teils groben Aussetzern kommen. Das Spiel warnt Sie in solch einem Fall, dass Ihre Hardware nicht ausreichend schnell Daten liefern kann, lässt bei der Angabe der Ursachen indes den Grafikspeicher aus. Diesen konnten wir beim Aufpoppen der Fehlermeldung zweifelsfrei als Übeltäter feststellen, denn der Umstand trat nur bei forciert unpassenden Konstellationen bei Auflösung und Speicherbestückung auf, wie im unten abgebildeten Beispiel mit einer GTX 970 und 3.840 × 2.160 samt zweifacher Multisampling-Kantenglättung. Um solch Fehldarstellungen oder gar ein Unterbrechen des Spiels zu unterbinden, sollten für Ultra Details samt 2× MSAA und Full HD 4 GiByte, für WQHD 6 GiByte und Ultra HD 8 GiByte verbaut sein.
Für unsere Benchmarks haben wir ein Rennen gewählt. Die Strecke Ableside Drift zeigte dabei ein sich im unteren Mittel befindliches Performance-Bild, welches im Herbst durch die hinzugekommenen Pfützen samt Screen-Space-Reflections eine nochmals leicht höhere Last aufwies. Für die Grafikeinstellungen wählten wir Ultra-Details samt dem mit diesen Voreinstellungen aktiv geschalteten, zweifachen Multisampling. Dieses halten wir auch in Ultra HD für angebracht, da es die im Spiel häufig auftretenden, sehr feinen Inhalte und Strukturen zumindest zufriedenstellend glättet, das Bild aber dabei nicht an Schärfe einbüßt. Höhere Stufen bei Detailgrad und Multisampling-Stufe sind indes verfügbar und bieten ein nochmals hübscheres Bild - in der Galerie können Sie einige mit dem integrierten Photomodus geschossene Bilder mit maximalen Details sowie achtfachem Multisampling-Antialiasing finden. Eine 21:9-Auflösung oder die Wiedergabe mit erweitertem Farbraum auf HDR-Displays wird ebenfalls unterstützt. Letztere lässt die Grafik nochmals authentischer wirken und profitiert vom häufigen Wechselspiel zwischen Regen und Sonnenschein des virtuellen britischen Wetters.
[COLOR=textColor3]Update: Neue Grafikkarten-Treiber
Die neu eingetroffenen Treiber für Nvidia- und AMD-Grafikkarten wurden stichprobentechnisch von uns geprüft. Unsere Messungen bescheren minimale Zugewinne sowohl bei Geforce als auch Radeon, allerdings sind diese so gering, dass sie in den Bereich der Messungenauigkeit fallen. Größere Leistungssteigerungen durch Geforce 411.70 WHQL und Radeon Software 18.9.3 sind demnach nicht zu erwarten. Im Rahmen der Messungen haben wir zudem Benchmarks der Geforce RTX 2080 Ti Founders Edition ergänzt, um Ihnen einen Eindruck deren Leistung im Vergleich zu dem MSI-Modell mit Werksübertaktung zu vermitteln. Die im Benchmark angegebenen Boost-Werte beziehen sich bei allen Grafikkarten auf die Taktraten nach der Aufwärmphase und wurden unter Ultra HD ermittelt.
Quelle: PC Games Hardware
Forza Horizon 4 – PCGH-Benchmark 'Ableside Autumn'
Update: CPU-Messungen
Wir haben uns nach den Grafikkarten-Benchmarks nun auch ein wenig mit der CPU-Performance beschäftigt. Diese ist im Grunde unauffällig, der übertaktete Intel Core i7-8700K schafft mit Ultra-Details auf weiter Flur zu weiten Teilen über 200 Fps, bei dem von uns für die Benchmarks auserkohrenen, etwas anspruchsvolleren Rennen sacken die Bildraten auf noch immer sehr gute 156 Fps ab. Deaktivieren wir zwei der Rechenwerke (4C/8T) , mindert sich weniger die Durchschnittsleistung, doch fällt die Frameverteilung geringfügig schlechter aus. Doch ein Vierkerner mit Hyperthreading und Taktraten um 4,0 GHz sollte über weite Teile selbst für hohe Bildratenziele wie 120/144 Hz ausreichend Leistung liefern. Auch der reine Vierkerner (4C/4T) schlägt sich gut, allerdings sind nun hin und wieder kleinere Stocker und Nachladehänger festzustellen. Dieser Umstand steigert sich zu einer Lästigkeit bei 2 Kernen und 4 Threads, nun kommt zudem die Streaming-Engine gehäuft aus dem Tritt und zeigt wie im oberen Beispiel betreffend des Grafikspeichers hässliche Aussetzer. Für 60 Fps und einen von Rucklern ungestörten Fahrspaß sollte also zumindest ein potenter Vierkerner im Gehäuse werkeln, bestenfalls samt SMT. Weitere Kerne bringen vor allem ein Plus an Geschmeidigkeit, weniger einen Anstieg der Bildraten.
Forza Horizon 4 - Fazit
Wir freuen uns, berichten zu können, dass auch die PC-Version von Forza Horizon 4 ein technisch wirklich überzeugendes Rennspiel geworden ist. Die Grafik ist ausgesprochen schick, sowohl die Landschaft, deren Dynamik samt wechselnder Jahreszeiten als auch die Vielzahl schicker und abwechslungsreicher Karossen machen es zu einer Freude, das virtuelle England zu durchfahren. Daran hat allerdings auch die flüssige Performance einen hohen Anteil, und es ist wirklich sehr lobenswert, dass diese in Forza Horizon 4 auch auf dem PC butterweich ausfällt. Schon die Mittelklasse kann 60 Fps und Ultra-Details anstreben, mit potenteren Vertretern dieser Klasse lässt sich gar WQHD in Angriff nehmen. Insbesondere die AMD-Grafikkarten stehen stark da, eine Vega 64 stemmt in Ultra HD knapp 60 Fps und ist damit etwas schneller als eine GTX 1080. Die GTX 1080 Ti überlässt die ersten beiden Plätze an Nvidias neue Turing-Generation, liegt aber nur unbedeutend hinter der RTX 2080.
Generell ist die Leistung durch die Bank erfreulich hoch und auf allen getesteten Grafikkarten würde Forza Horizon 4 mit einigen Detailanpassungen flüssig laufen. Die etwas befremdliche Bildausgabe bei unbegrenzten Bildraten könnte eventuell noch angegangen werden, ist allerdings auch ohne größere Probleme zu vermeiden, indem einfach Vsync oder eine der Fps-Begrenzungen genutzt wird, damit nicht unnötig Leistung verschwendet wird und das Bild geschmeidig bleibt. Viel gibt es also nicht auszusetzen, tatsächlich ist Forza Horizon 4 ein sehr guter, umfangreicher Arcade-Racer mit schicker Grafik und sauberer Technik geworden - vielleicht ist es gar der beste.

Mit Game works vertragen meinte Ich das kein von Game works genutzt wird. Dadurch hat AMD die Möglichkeit auf alles Einfluss zu nehmen. Das geht bei Game works aus lizenzrechtlichen Gründen nicht.
Alle Spiele sind Forwoard Render Spiele. Nur einige wie Wolfenstein haben Deffered Rendering. Deffered sieht etwas besser aus und bei mehr Lichtquellen effizienter aber ansonsten recht langsam.
Forward Rendering vs. Deferred Rendering
Hier wurde einfach mal auf die Architektur optimiert was wegen den ganzen Gameworksvertragen nicht in jedem Spiel möglich ist.
Viele Spiele setzen zum Teil auf Forward+, in diesem Fall ist es aber genauso wie in Doom ein großer Teil. Und das mit den Verträgen ist natürlich so nicht richtig.
Da Forza durchaus gut auf die CPU drückt ist das schon mal nicht verkehrt. Man sieht das auch sehr gut an dem Forza Bench von mir,3-7Fps mehr auf den min Fps ist wirklich was wert.
Das gerade DX12 aggressiver mit dem Vram umgeht ist ja schon bekannt. (damals DEM mit Streaming-Problemen)
Bzgl. der Zweifler: -Wer hat der kann.-
NV hat nicht. Da hilft auch Rumgerede nicht weiter. Gerade der 1060 und der 2080 hätte sowas gutgetan.
Ist da kein Eckchen Platz im 500MB-Treiber für sowas Schönes?