[03/03/2022] Die Assets sind gegenüber den indirekten Vorgängern etwas polygonreicher. Die knackigen und oft kunstvoll erstellten Texturen tragen ebenfalls dem gestiegenen Detaileindruck bei – Texturkniffe wie Parallax oder gar Displacement Mapping nutzt Elden Ring dagegen nicht. Sicherlich ein Grund, weshalb das Open-World-Soulsborne nur verhältnismäßig geringe Anforderungen an den Grafikspeicher stellt.