Logitech stellt Gaming Mouse G500 vor - Update: Hands-on-Test
Logitech stellt mit der Gaming Mouse G500 den Nachfolger der G5 Lasermaus vor. Die Markenzeichen: Neues Design, bis zu 5.700 Dpi Auflösung und zehn programmierbare Tasten.
Logitech schickt die altgediente Lasermaus G5 in Rente und dafür die G500 auf die Piste. Optisch unterscheiden sich die G5 und die G500 durchaus: Während die G5 noch das grundsätzliche runde Design einer MX-510 oder MX-518 nutzt, wirkt die G500 etwas eckiger, vor allem auf der linken Seite mit der breiten Daumenauflage. Das grundsätzliche Design sieht wie eine Mischung aus G5 und MX-518 aus.
Logitech bietet mit der G500 nach eigenen Angaben eine Auflösung zwischen 200 und 5.700 Dpi. Mit der Logitech Gaming Software lassen sich die Dpi-Zahlen in 100er-Schritten einstellen. Logitech selbst spricht von einer maximalen Bewegungsgeschwindigkeit von 165 Inches/second (also 400 cm/s), und einer maximalen Beschleunigung von 30 G. Laut Logitech ist die Oberfläche besonders strapazierfähig. Ergonomisch sind die Daumenauflage und die geglättete Ablage für den kleinen Finger erwähnenswert.
Weitere Features umfassen einen Onboard-Speicher für Makros (ohne zusätzliche Software), Gewichts-Tuning (Feinabstimmung bis zu 27g Zusatzgewicht, Gewichte im Zusatz-Etui) und zwei Betriebsarten des Tastenrads (schneller Scrollmodus für Office und Präzisionsmodus für Spiele). Insgesamt spricht Logitech von zehn programmierbaren Tasten. Drei Tasten auf der linken Seiten, zwei Dpi-Umschalter, zwei Standard-Tasten, das Tastenrad und ein Modus-Umschalter sind auf dem bisher bekannten Bild der G500 erkennbar.
Update: 15.8.2009: Hands-on-Test
PC Games Hardware ist mittlerweile in den Besitz einer G500 gelangt, weshalb wir Ihnen einen ersten Hands-on-Test bieten wollen. Auf den ersten Blick ähnelt die G500 durchaus der G5. Aber obwohl die beiden Mäuse ähnlich groß sind, gibt es einige Unterschiede. Die Daumenablage ist breiter bei der G500, außerdem sind die Dpi-Umschalter von der Mitte an den linken Rand gewandert. An der alten Stelle unter dem Scrollrad ist ein neuer Schalter, der die beiden Modi (Scroll- und Spielemodus) für das Rad steuert. Im Test stellte sich heraus, dass das Scrollrad nicht so gut ausgeprägt ist wie bei der G5 oder MX518. Gegenüber der G5 wurde noch ein zusätzlicher Schalter unterhalb der beiden Daumentasten angebracht.
Positiv fällt die unterschiedliche Beschichtung der Maus auf. Während der Bereich oben weich ist, sind die Seiten aufgeraut und damit griffiger. Die Programmier-Software für die G500 konnten wir noch nicht ausprobieren, die finale Setpoint-Software fehlte noch. Eine entsprechende finale Einschätzung können wir erst liefern, wenn diese vorliegt. Der erste Eindruck ist aber gut.
Bildergalerie
Wie finden Sie das Design der G500? Nutzen Sie die Kommentarfunktion.
Die Logitech Gaming Mouse G500 ist laut Logitech ab September 2009 verfügbar. Der unverbindliche Einzelhandelspreis liegt bei 79,99 Euro. Noch gibt es keinen Eintrag im PCGH-Preisvergleich.
Zum Thema Eingabegeräte für Spieler empfehlen wir auch Roccat Arvo: Kompaktes Gaming-Keyboard ab Oktober.

Und sie ist, wie geahnt, einfach gut
wobei man aber sagen muss das ein Upgrade von einer MX510/518 G5/7 zwar vom Spielgefühl sinnvoll ist, aber man es nur tun sollte wenn man aus irgendwelchen Gründen die alte loswerden will...
so viel DPI braucht kein Sterblicher...und bis auf die Funktion mit dem rasterlosen Rad (welche ich sehr sehr geil finde) tun die sich doch alle nix,,,
Gruß,
Jan
Komisch so ganz ohne Weiterleitung oder Link umziehen, da irren sicher viele suchend durchs Netz.