Survival-MMO Dune Awakening: Entlassungen bei Funcom nach Rekordstart
Dune Awakening feierte den größten Launch in der Geschichte von Funcom. Nun folgt ein überraschender Schritt: Der Entwickler kündigt Entlassungen an und verweist auf den Übergang zur langfristigen Live-Operation.
Dune Awakening soll laut Gamesindustry.biz den erfolgreichsten Start in der Geschichte von Funcom hingelegt haben. Nur rund zwei Wochen nach dem PC-Release sei die Marke von einer Million Spielerinnen und Spielern erreicht worden: ein Meilenstein für das Studio aus Oslo. Allerdings soll Funcom kurz darauf Personal abgebaut haben.
Zur Begründung wird angeführt, dass der Übergang vom Entwicklungsprozess in den dauerhaften Live-Betrieb Anpassungen erfordere. Die Ressourcen müssten stärker auf Inhalte, Features und technische Verbesserungen für Dune Awakening konzentriert werden. Außerdem stehe die Konsolenfassung für Playstation 5 und Xbox auf dem Plan, die im kommenden Jahr erscheinen soll. Allerdings gehe dieser Fokus auf die Kernprojekte zulasten anderer Bereiche, was eine Umstrukturierung nach sich ziehe.
Wie viele Beschäftigte betroffen sind, ist bislang nicht bekannt. Eine genaue Zahl wird nicht genannt, und auch welche Abteilungen konkret betroffen sind, bleibt offen. Allerdings sollen die bisherigen Informationen darauf hindeuten, dass es sich nicht nur um kleinere Anpassungen handelt. Funcom habe aber immerhin signalisiert, dass man betroffenen Mitarbeitern Unterstützung anbieten wolle.
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Quelle: Gameindustry.biz

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Und das, was Funcom als Arbeitgeber macht, ist ein vollkommen normaler Prozess für ein Unternehmen, das in eine neue Phase geht. Auch, dass Betroffene unterstützt werden, ist bei Unternehmen, denen es wirtschaftlich gut geht, normal.
Insofern, auch wenn es etwas weh tun mag, sich trennen zu müssen, die Zukunft dürfte für alle gut aussehen
Traurig ...
Und das, was Funcom als Arbeitgeber macht, ist ein vollkommen normaler Prozess für ein Unternehmen, das in eine neue Phase geht. Auch, dass Betroffene unterstützt werden, ist bei Unternehmen, denen es wirtschaftlich gut geht, normal.
Insofern, auch wenn es etwas weh tun mag, sich trennen zu müssen, die Zukunft dürfte für alle gut aussehen