CPU-Killer Dragon Age: The Veilguard - 9800X3D vs. 285K vs. 14900KS - jetzt mitbenchen!
Tausende Spieler erfreuen sich derzeit an Dragon Age: The Veilguard - Sie auch? Dann machen Sie mit beim Community-Benchmark, bei dem es keine Verlierer gibt! Welche CPU nimmt als Erste die 100-Fps-Marke an der gemeinen PCGH-Benchmarkszene?
Dragon Age: The Veilguard wird nicht nur kontrovers diskutiert, sondern auch mit Freude gespielt. Während die Singleplayer-Geschichte voranschreitet, öffnet sich der oft besuchte Arlathan-Wald immer weiter - und stellt damit jeden Gaming-PC auf eine harte Probe. Wer dachte, die Dockstadt sei besonders anspruchsvoll, wird hier eines Besseren belehrt.
Aus unserem großen Techtest von Dragon Age: The Veilguard: "Nach zahlreichen Spielstunden, in denen wir auch diverse Städte erkundeten, landeten wir erneut im Arlathan-Wald. Hier gibt es eine Brücke, die den Blick über das komplette Areal freigibt - und damit fast jeden Prozessor in die Knie zwingt. Somit gilt auch hier: Erreicht ein Prozessor eine gute oder gar tadellose Vorstellung, ist im übrigen Spiel nichts zu befürchten - und das ist gut zu wissen. Möchten Sie unsere Szene 'Big Bad Bridge' nachstellen, orientieren Sie sich am folgenden Video."
PCGHX-Mitglied Darkearth27 teilt unsere Erfahrungen und machte direkt Nägel mit Köpfen: In seinem Community-Benchmark-Thread kämpfen Prozessoren aus aller Herren Ländern um die Vorherrschaft. Thema der CPU-Rangliste ist die Leistung mit aktivem Raytracing und aufgezogenem Field of View. Das ambitionierte Ziel: 90 oder besser 100 Fps an besagter Worstcase-Szene, der "Big Bad Bridge" im Arlathan-Wald. Viele Kerne helfen dabei ebenso wie ein hoher Takt und eine starke IPC-Rate.
Referenzwerte liefert der PCGH-Techtest zu Veilguard. Dort liefert selbst der frisch gekrönte Gaming-König, AMDs Ryzen 7 9800X3D, nur knapp 60 P1-Fps. Kein Prozessor mit Werkseinstellungen knackt die 80-Fps-Marke. Zwischenzeitlich ist auch der erste Patch für das Spiel veröffentlicht worden, der eine neue "Fade-touched"-Detailstufe für Texturen und Level of Detail implementiert - der Schwierigkeitsgrad ist damit weiter angestiegen. Und wie schnell ist Ihr Prozessor? Keine Angst, jeder Wert ist willkommen und es mischt auch schon etwas ältere Hardware mit.


Vor allen weil Veilguard ganz andere, schwerwiegendere Probleme hat, als die woken Einschübe (die in Taashs Charaktereigenschaften mal wieder unsympathisch auf die Spitze getrieben werden) und mir erschließt sich durch diese Proleme auch schon lange zuvor nicht wieso einige dieses Spiel so übers Knie feiern.
Ehrlich, ich weiß z.B. nicht wie oft ich jetzt in knapp 60h mit dem Kopf auf die Tischplatte hauen wollte, bei dem schwachen writing in Veilguard, aber es war wirklich oft.
Ich weiß nicht wer bei Bioware da für das zusammenschreiben der Dialoge zuständig gewesen ist, aber es ist echt im besten Fall mediocre, was dabei rausgekommen ist, öfter aber ergibt es einfach gar keinen Sinn.
Sei es sowas wie der Dialog zwischen Rook und Bellara bezüglich des Archivgeistes, wo Rook dabeigewesen ist, trotzdem aber im Anschluss einen Dialog mit ihr führt, als wäre sie nicht dabei gewesen, oder sei es ein Dialog zwischen Taash und Lucanis, wo letzter Sorge hat er hätte erstere mit seiner Aktiviät Nachts in der Küche aufgeweckt, wobei Taashs Zimmer aber soweit weg ist, das selbst wenn Lucanis zwei Metaltöpfe aneinanderschlagend und brüllend durch die Küche gerannt wäre, Taash das niemals hätte hören können, um nur zwei Beispiele zu nennen (von vielen).
Dazu auch dieser allgemein maximal marveleske Schreibstil, der Situationen oft völlig albern wirken lässt.
Oder dass das Gamedsign von Veilguard allgmein an allen Ecken und Ende hart altbacken wirkt (2010er ARPG Niveau), also nicht auf die positive Art altbacken.
Eigentlich ist das wirklich Schade, weil die Hauptgeschichte an und für sich, um Solas und die Elfen, ist eigentlich wirklich nicht übel, nur der Rest um das herrum kann einfach überhaupt nicht Schritt halten und ist wirklich ehr schwach.
MfG
Raff
Der Spin der Exkrementler, daraus jetzt einen Vollflop abzuleiten, ist natürlich Clickbait. Das nicht nur wegen der EA-App, über die das Game auch spielbar ist. Die Jedi-Games hatten niedrigere Launch-Zahlen -- und waren zumindest mal der Mitgrund, warum Veilguard noch mal als Singleplayer-Titel rebootet worden ist. Sprich: aus EA-Sicht lohnenswert. Aber: a) Weiß man, wie das mit Publishern und Legacy-AAA-Marken ist, ich erinnere an Square Enix und Tomb Raider. Und b) gibt es derzeit noch kein zuverlässiges Gesamtbild. Was Veilguard letztlich wirklich gekostet hat, wird auch noch eine Rolle spielen.
MfG
Raff