Doom: The Dark Ages nach strahlendem Grafik-Update im Test - Can it run Pathtracing?
Doom: The Dark Ages nutzte bislang fest integriertes "einfaches" Raytracing. Nun ist ein Update mit Pathtracing-Support erschienen, das Ihrer GPU die Hölle abverlangt. Wie viel Power ist vonnöten, um den Pfadfinder-Slayer flüssig in Bewegung zu versetzen?
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Doom: The Dark Ages ist die technisch spannende, optisch beeindruckende und obendrein unterhaltsame Fortsetzung der Ego-Shooter-Reihe, die ursprünglich mit dem Remake von Doom (2016) ihr Revival feierte. Doom: The Dark Ages ist der im Mai 2025 erschienene dritte Teil der Remake-Reihe und spielt sich gegenüber den direkten Vorgängern abermals ein wenig anders, enthält jedoch noch immer die "Doom-DNA": Schnelle, brutale und anspruchsvolle Action, brachiale, extrem geschmeidige Optik und Performance und eine fette, audiovisuell beeindruckende Präsentation. Unseren originalen Tech-Test finden Sie hier:
Doom The Dark Ages nutzt als erster Titel die Grafik-Engine id Tech 8, welche eine ganze Reihe neuer Features mit sich bringt. Einige dieser Änderungen konnten bereits in Indiana Jones und der Große Kreis bewundert werden, die dort verwendete Engine ist eine Art "Zwischenschritt" von id Tech 7 auf id Tech 8 und nutzt bereits das fest integrierte, entsprechenden Hardware-Support voraussetzende Raytracing. Indiana Jones bietet obendrein optionalen Pathtracing-Support.
Den "wahren" technologischen Sprung hat id Software allerdings mit der id Tech 8 und Doom: The Dark Ages vollzogen. Dieses nutzt nicht nur wie Indiana Jones und der Große Kreis fest integriertes Hardware-Raytracing und setzt ausdrücklich eine RT-fähige Grafikkarte voraus, sondern hat auch weitere, umfassende Optimierungen und Anpassungen für aktuelle und noch kommende Hardware erhalten. Bislang nutzte Doom: The Dark Ages allerdings lediglich Raytracing, also einige RT-Effekte, darunter besonders wichtig: die Globale Beleuchtung (GI). Letztere hat das Design von Doom The Dark Ages ermöglicht, gewährleistet die hohe Dynamik der Level, die Zerstörbarkeit von Objekten und das optisch organische Einbinden von Gegnern und Objekten in die Levelgeometrie.
Nun hat Doom: The Dark Ages das bereits vor geraumer Zeit angekündigte Pathtracing-Update erhalten. Wenig verwunderlich ist Nvidia ebenfalls von der Partie, schließlich ist Pathtracing neben KI und Multi Frame Generation (MFG) das wohl wichtigste Zugpferd für die RTX-5000-Generation und an vorderster Front die Gefordce RTX 5090. Und wenig verwunderlich ist eine extrem potente GPU, der kräftige Einsatz von Upsampling vonnöten und bestenfalls wird der Framerate obendrein durch eine Multi-Frame-Generation Beine gemacht. Wenn etwas von dem zackigen Gameplay, der rasanten Bildausgabe von Doom: The Dark Ages trotz fetter Pathtracing-Grafik übrig bleiben soll, ist eine extrem schnelle und satt mit VRAM bestückte Grafikkarte Pflicht.
Doch bringt das Pathtracing-Update überhaupt nennenswerte Vorteile gegenüber dem bereits pflichtigen Hardware-Raytracing, das in Doom: The Dark Ages standardmäßig und sogar auf den Konsolen zum Einsatz kommt? Welche optischen Unterschiede gibt es und wie hoch sind die Kosten für das Pathtracing? Dies klären wir auf den folgenden Seiten.

Die Ergebnisse dass nach meinem Verständnis mit Pathtracing erst mit einer 5090 so richtig Freude aufkommt, kann ich nicht teilen.
Ich habe eine 4080, spiele in UWQHD und mit Ultra - Alptraum Einstellungen. Ebenfalls nutze ich alle Pathtracing Features. Mit Pathtracing geht natürlich die Hälfte der FPS verloren, aber man braucht lediglich DLSS auf Balanced statt Quality zu stellen.
Sieht beinahe genauso hübsch aus und man hat grundsätzlich 70 - 90 FPS und an vielen Stellen auch 90 - 110 FPS.
Schneller als jede 5090, zumindest als sie hier OHNE MFG getestet wurde. Für flüssiges Gameplay reicht auch noch die 40er Generation.
Während für Eternal 120 Frames vorteilhaft zu waren um den Gegner in der Hektik noch zu erwischen reichen für The dark Ages auch weniger FPS aus.
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Wen AMD mit dem redstone update kommt, lohnt es vieleicht auch für radeon nutzer pathtracing anzuwerfen.
Cyberpunk hat ja schon ein paar Jahre aufm Buckel, bei aktuellen Spielen scheinen die Anforderungen nochmal höher zu liegen.
Die 5070ti die ja mit PT nochmal ne ganze Ecke schneller ist schafft hier auch kaum brauchbare FPS.
Bei dem F1 Benchmarks gehts ja auch von "läuft ordentlich" bis "kannste vergessen".
Deswegen meinte ich das ist aktuell eher noch ein Feature für High End Karten, mit denen kann man es ganz gut nutzen.