"Massive Korrektur" bei Marvel und Star Wars: Disney wirds zu teuer und streicht zusammen
Die "außergewöhnlich teuren" Inhalte von Marvel und Star Wars will man sich bei Disney so nicht mehr leisten. Bob Iger legt die Daumenschrauben an und fordert besser kuratierte Veröffentlichungen und reduzierten Ausstoß an Inhalten.
Bob Iger war es einst, der die Kino-Strategie von Star Wars als gescheitert erklärte und er ist es auch, der bei Disney nun dazu aufruft, die großen Franchises besser zu kuratieren. Insbesondere Marvel und Star Wars. Der Konzern produzierte einen Strom an Inhalten, die sich nun verstärkt abzunutzen scheinen. Eine Zeit lang brachten die Filme gutes Geld, doch die hohe Schlagzahl ist wohl etwas zu viel für den Konsumenten und damit werden die Probleme für Disney größer.
Der Konzern hat sich nämlich ein Sparprogramm auferlegt, nachdem die Quartalszahlen nicht so fröhlich gestimmt hatten. Und dazu gehört auch, dass man die extrem teuren Produktionen bei Marvel und Star Wars auf den Prüfstand stellt. Bob Iger fordert, so berichtet The Hollywood Reporter, "besser kuratierte" Veröffentlichungen des "außergewöhnlich teuren" Inhalts. "Wir wollen die Qualität auf dem Bildschirm, aber wir müssen auch sehen, was sie uns kosten."
Die Aussage fällt mit einem engen Release-Fenster von Marvel's Ant-Man and the Wasp: Quantumania und der dritten Staffel von The Mandalorian zusammen. Insbesondere Marvel sorgte lange für klingelnde Kassen, während man bei Star Wars die hohen Einkaufskosten einspielen will. "Es wird eine gewisse Strenge bei Marvel und im gesamten Unternehmen herrschen", sagt ein Unternehmensinsider. "Zahlen sind jetzt wichtig, und die Kosten werden dargelegt und durchgesetzt".
Für Disney ist das eine Kehrtwende. Noch auf der San Diego Comic-Con hatte man fünf (!) Marvel-Shows auf Disney Plus für das Jahr 2023 angekündigt. Davon sollen noch zwei übrig sein und Produktionen, die schon abgeschlossen sind, werden für bessere Zeitfenster ins Kühlhaus gerollt. Insbesondere Spin-offs, die zeitlich flexibler sind, sollen pausieren."Das Tempo, in dem wir die Disney-Plus-Shows herausbringen, wird sich ändern", kommentiert Kevin Feige, verantwortlich für Marvel, gegenüber Entertainment Weekly.
Bei Star Wars soll derweil das Kinoprogramm wieder angefahren werden, während der Serien-Output reduziert werden soll. Für 2023 werden insgesamt drei Serien auf Disney Plus erwartet; was bei den Filmen kommt, dürfte auf der Star Wars Celebration im April umrissen werden. In Menge schlägt die "massive Korrektur", wie sie Beobachter nennen, bei Lucasfilm nicht so deutlich durch, aber man hatte auch weniger Inhalte als die Marvel Studios. Was die Kosten angeht, sollen aber beide Franchises an die Leine gelegt werden.
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"Man kann zehn mittelmäßige Sendungen oder fünf großartige Sendungen haben", sagt ein Agenturpartner, dessen Kunden an den Franchises arbeiten. "Die Leute werden trotzdem bei Disney+ bleiben." Bei den Animationsfilmen soll zudem die klassische Verwertungskette wieder eine größere Rolle spielen, damit man Familien in die Kinos bekommt. Während der Pandemie saß man einfach die Zeit bis zum Release auf Disney Plus aus. Die Zeiten, dass auf Projekte wahllos Geld geworfen wird, scheinen zu enden.

Habe mir den Schrott , den Disney aus den Marvel Comics mit ihren Filmen ( Serien ) gemacht hat nur ein einziges mal Stichprobenhalber aus Neugierde angesehen !
Was für ein Dreck !!!
Bin mir sicher das die verantwortlichen Filmproduzenten von Disney weder jemals ein Comic gelesen oder verstanden haben !
Und das nicht mal unsere geistig auf nicht grundlastfähiger Solarenergie laufende neue " Generation " diese völlig verstümmelten Comic Verfilmungen sehen will , spricht wohl Bände !
2.) Das Franchise/Die Marke ist ZU WERTVOLL, um sie zu verschrotten. Wirds immer geben...
So wie.. Jules Verne, James Bond, oder... Miss Marple.
3.) Ja, wir alten Knacker und Häute haben unsere (aus den Träumen und Sehnsüchten unserer Kindheit
geprägten) Vorstellunegn/Erwartungen.
4.) Daraus folgt: Manche "wachsen" nicht mit der Zeit, werden unflexibel, lehnen Veränderungen,
Anpassungen, Erweiterungen kategorisch ab. (Halten krampfhaft an diesen Erinnerungen und Gefühlen
von damals fest, werden starr/verbissen).
5.) Und ja, ich mag auch sehr The Expanse (Wow), oder Babylon 5 (schlecht gealtert, zu oft gesehen?),
oder Skinwalker Ranch (unfassbar) und AATIP-Dokus... To the Stars-Acadamy und das Nordsee-Ufo.
:p
To Woke for me
Black Panther 2, ohne Worte. Der erste Teil war wirklich gelungen. Was dann kam war Augenkrebs.
Verstehe nicht wieso plötzlich alles LGBTQ Woke getrimmt sein muss.
Diese Minderheiten spielen keine große Rolle in der gesamt Bevölkerung.
Plötzlich muss in jeder Produktion so was vorhanden sein, mich nervt dass extrem.
Ich habe kein Problem mit solchen Leute, ich muss damit aber nicht pausenlos Bombadiert werden!
Weniger LGBTQ, weniger Woke und sehr viel mehr Hetero bitte!
Ich glaube sogar das mit dieser agressiven Woke Propaganda genau das Gegenteil bewirkt wird.
mfg
Oh nein schwarze Frauen spielen Hauptrollen. Alles lgbtq Propaganda. Der incel dreht durch.
Man will ja neue Gen Z Märkte. Da ist die Charakterbildung mit der Diversität und Abhaken aller Woke Checklists ja erledigt.
Black Panther 2, ohne Worte. Der erste Teil war wirklich gelungen. Was dann kam war Augenkrebs.
Verstehe nicht wieso plötzlich alles LGBTQ Woke getrimmt sein muss.
Diese Minderheiten spielen keine große Rolle in der gesamt Bevölkerung.
Plötzlich muss in jeder Produktion so was vorhanden sein, mich nervt dass extrem.
Ich habe kein Problem mit solchen Leute, ich muss damit aber nicht pausenlos Bombadiert werden!
Weniger LGBTQ, weniger Woke und sehr viel mehr Hetero bitte!
Ich glaube sogar das mit dieser agressiven Woke Propaganda genau das Gegenteil bewirkt wird.
mfg