Diablo 4: Hexenmeister als zweite DLC-Klasse steht wohl fest
Ein Dataminer will in den PTR-Dateien von Diablo 4 Hinweise auf den Hexenmeister als zweite Klasse für Lord of Hatred gefunden haben. Blizzard selbst schweigt noch.
Im Rahmen der Game Awards 2025 hat Blizzard Entertainment das zweite DLC namens "Lord of Hatred" für Diablo 4 angekündigt. Neben der Vorschau auf die neue Paladin-Klasse haben die Entwickler eine zweite, geheimnisvolle Klasse in Aussicht gestellt.
Der Kontrast zum Paladin
Dieses Geheimnis scheint nun gelüftet zu sein: Laut einem Leak aus dem Public Test Realm (PTR) soll es sich bei der neuen Klasse um den Hexenmeister (Warlock) handeln. Der Leak stammt vom bekannten Dataminer "inudax", der auf dem Diablo-4-Subreddit ein mutmaßliches Konzeptbild zum zweiten DLC veröffentlichte.
- Auf dem Bild sind zwei Figuren zu sehen, bei denen es sich höchstwahrscheinlich um den Paladin sowie den Hexenmeister handelt.
- Einen Tag später folgte die vermeintliche Bestätigung durch eine konkrete Datei aus dem PTR von Patch 2.6 mit dem Namen "2DUI_Expansion2_Info_Page_01_WarlockUpdate_0".
Sollte sich der Leak tatsächlich als korrekt erweisen, würde der Hexenmeister das gemutmaßte Thema "Licht gegen Dunkelheit" der zweiten D4-Erweiterung unterstreichen. Der Paladin verkörpert in diesem Kontext heilige Macht und göttliches Licht, während der Warlock offenbar auf dämonische Pakte und dunkle Magie setzt. Dieser Kontext passt zumindest theoretisch zur Handlung von Lord of Hatred, die sich um Mephistos verderblichen Einfluss dreht.
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Dann kam die Erweiterung und auf einmal gibts +4 oder +5 Amulette problemlos zu finden und das Cap mit GA und Masterwork ist bei iirc +7.
Bedeutet mein +3er ist spontan crap gewesen. Das sind die Sachen die einfach sehr ärgerlich sind und die es in der Form damals auch nicht gab.
Klar, in D2 wurde auch viel nachträglich eingebaut, alleine die verglecihsweise extrem guten Runenwörter in LoD im Vergleich zu Vanilla - aber viel mehr als das und hier und da etwas leichtes Balancing wars dann auch nicht, man hat nicht alle paar Monate gefühlt das ganze Spiel umgebaut. Wenn ich jetzt wieder D4 spielen wollte nach dem nächsten Update müsste ich erst wieder lernen wies geht, was es alles gibt, was gut/schlecht ist und so weiter weil das sich ständig stark ändert. Ich hab darauf einfach als seltener Gelegenheitszocker keine wirkliche Lust.
Wenn der neue DLC erscheint wird der Skilltree auch wieder überarbeitet. Mal gucken ob das besser ist.
Dann kam die Erweiterung und auf einmal gibts +4 oder +5 Amulette problemlos zu finden und das Cap mit GA und Masterwork ist bei iirc +7.
Bedeutet mein +3er ist spontan crap gewesen. Das sind die Sachen die einfach sehr ärgerlich sind und die es in der Form damals auch nicht gab.
Klar, in D2 wurde auch viel nachträglich eingebaut, alleine die verglecihsweise extrem guten Runenwörter in LoD im Vergleich zu Vanilla - aber viel mehr als das und hier und da etwas leichtes Balancing wars dann auch nicht, man hat nicht alle paar Monate gefühlt das ganze Spiel umgebaut. Wenn ich jetzt wieder D4 spielen wollte nach dem nächsten Update müsste ich erst wieder lernen wies geht, was es alles gibt, was gut/schlecht ist und so weiter weil das sich ständig stark ändert. Ich hab darauf einfach als seltener Gelegenheitszocker keine wirkliche Lust.
Ich glaube das erste Spiel dieser Art das damit angefangen hat war Torchlight.
Im Moment geht es so. Spiele immer noch den Necro. Mit Schattenmagieren. Grube 85 schaffe ich. Aber mehr nicht.
Im April hole ich mir den neuen DLC und probiere es mal mit dem Paladin.
Ich glaube das erste Spiel dieser Art das damit angefangen hat war Torchlight.
Was "endgameartiges" wurde in D2 erst nachträglich reingepatcht als Uber-Bosse. Aber es gibt keine endlose "Jagd nach größeren Zahlen".
Jeder spielt die gleichen paar Builds die grade gut funktionieren (je nach Patch...) und grinded bis die Hose brennt. Das langfristig immer gleiche Ergebnis eines Spiels ist nur eine Frage der Zeit und Fließbandarbeit.
Bei D2 gibts sowas nicht. Klar, ein paar wenige Spieler machen zigtausende Baalruns um ihr Gear zu perfektionieren und in der Ladder oebn zu stehen (was auch langweilig ist) aber die meisten spielen das Spiel von vorne mit irgendeiner Klasse (die alle etwa gleich stark sind!) und irgendeiner Build-Idee (von denen es unzählige gibt!) bis Baal-Hölle und auf dem Weg dahin könn(t)en sie ihre Strategie mehrfach wechseln weil bestimmte Drops (die hier tatsächlich einen Unterschied machen!) es erlauben oder nahelegen. Jeder Run ist anders und einzigartig, der Widerspielwert immens. Spaß ohne stumpfes Rumgrinden, letzteres gibts oft nur wenn man bestimmte Runen im Tower suchen geht oder wenn man Schlüssel für die Uberbosse grinden muss... beides optional.
Und man darf D2 im SP sogar beliebig Modden was eine irre Gaudi sein kann.
D4: Always on / DRM sagt nein.
In DIablo 4 habe sie das Endgame gegenüber den Anfang schon deutlich abwechslungsreicher gemacht.
Mit dem nächsten DLC wird es wohl noch abwechslungsreicher.
Mal sehen ob ich mir die Erweiterung hole. Vielleicht im Sommerurlaub wenn die gröbsten Patches wieder drüber sind und ich mal Pala spielen will... der Hexendoktor wird eher nicht meins, den mochte ich in D3 schon gar nicht.^^