DLSS Enabler: 5×/6× Frame Generation dank Community jetzt auch für RTX-40-GPUs
Ein Community-Tool erweitert die Frame-Generation-Funktion von Nvidia offenbar deutlich. 5×/6× Frame Generation soll jetzt auch für RTX 4000 zur Verfügung stehen.
Mit DLSS und insbesondere der Frame Generation hat Nvidia in den vergangenen Jahren eine zentrale Technik zur Steigerung der Bildrate etabliert. Die Funktion generiert zusätzliche Zwischenbilder auf Basis vorhandener Frames und entlastet so die klassische Rendering-Pipeline. Allerdings ist der Funktionsumfang je nach GPU-Generation begrenzt, und genau an der Stelle soll ein Community-Tool ansetzen.
Der DLSS Enabler soll damit Funktionen zugänglich machen, die Nvidia bislang nicht freigegeben hat. Während offizielle DLSS-Implementierungen klar nach GPU-Generation segmentiert sind, hebt das Tool diese Trennung zumindest teilweise auf. RTX-40-Grafikkarten sollen damit Zugriff auf erweiterte Frame-Generation-Modi erhalten, die ursprünglich nicht vorgesehen sind.
Konkret betrifft das vor allem die Multi Frame Generation. Offiziell sind die Möglichkeiten hier begrenzt, sowohl technisch als auch seitens der Freigabe durch Nvidia. Der DLSS Enabler setzt genau an dieser Stelle an und erweitert um zusätzliche Multiplikatoren. Zum einen kann Multi Frame Generation schon eine Weile mit dem Tool genutzt werden, mittlerweile stehen aber neu auch 5× und 6× Frame Generation zur Verfügung.
Der Ansatz ist dabei vergleichsweise pragmatisch. Das Tool nutzt bestehende DLSS-Integrationen in Spielen. Voraussetzung bleibt also, dass ein Titel DLSS grundsätzlich unterstützt. Wer nun von den Möglichkeiten des Tools überzeugt ist, sollte allerdings einige Einschränkungen berücksichtigen. Das Tool greift in bestehende DLSS-Abläufe ein, ohne dass dies von Nvidia offiziell vorgesehen oder validiert ist. Entsprechend lassen sich weder Stabilität noch Bildqualität oder Latenzverhalten zuverlässig vorhersagen.
Hinzu kommt die technische Abhängigkeit von Spiel und Implementierung. Der DLSS Enabler setzt voraus, dass ein Titel DLSS bereits integriert hat und kompatible Schnittstellen nutzt. Änderungen durch Updates oder unterschiedliche Versionen können dazu führen, dass Funktionen nicht wie erwartet arbeiten oder vollständig ausfallen.
Auch der Einsatzbereich ist eingeschränkt. Insbesondere in Mehrspieler-Titeln wird von den Entwicklern hinter dem Tool von der Nutzung abgeraten, da Anti-Cheat-Systeme Eingriffe dieser Art als Manipulation interpretieren könnten. In solchen Fällen besteht das Risiko von Einschränkungen hin zu Sanktionen.
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Quelle: Nexusmods

btw.
Was ich auch ganz nützlich finde, ist der Fps-Limiter.
Oft hat man in den GameMenüs da nur feste unpassende Werte.
(spassenshalber 57fps/60Hz x1 -->116fps/60Hz x2 mit FG eingestellt, also etwas <120fps, ... der Latenz zu liebe,
dito in langsamen Games auch noch mit x3 passend, ... x6 dann eher für 229 Fps bei mir passend)
Unglaublich. Das is der absolute Wahnsinn!
3500 eur für ne 5090 oder den DLSS Enabler? hahaha
Ich konnte grad das 1. mal Star Wars Outlaws to the MAX ausfahren ohne ruckelei und schlechter Latenz.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Danke!
(oder man ändert in der dlss-enabler.ini den ToggleKey auf was Anderes, um die Sidebar mit dt. Tastatur öffnen zu können)
man kann natürlich auch in der ini den MFG-Fakor direkt einstellen
MFGEnforcedMode=2 ist x3
und
MFGEnforcedMode=3 ist x4
btw.
der Optiscaler mit Dlss-Enabler-headless.dll kann erst ab der neuesten BetaVersion pre10
direkt im OS-Overlay die Faktoren umstellen, falls Du Dich über ein paar Schnappschüsse von mir hier im Thread
gewundert hast
btw.
in light Games könnte man vermutlich am 240Hz - Moni auch mal 720fps testen
(größere Grakas schaffen evtl. sogar 960fps)
Arthur ist weiter kräftig am Optimieren, sieht gut aus.
(RTX2000 und RDNA2 sollten von besserem DP4a-Code profitieren, da genügend INT units vorh.)