Need for Speed: Underground RTX Remix mit DLSS 4, Pathtracing und neuen 3D-Modellen
Der RTX Remix des am 21. November 2003 erschienenen Need for Speed: Underground von Electronic Arts unterstützt in der neuesten Version neben DLSS 4, dem Transformer-KI-Modell und Pathtracing auch insgesamt 30 neue Fahrzeugmodelle.
Der RTX Remix des erstmals am 21. November 2003 für die Playstation 2, den GameCube und die Xbox erschienenen Need for Speed: Underground vom Entwickler und Publisher Electronic Arts unterstützt in der neuesten Version 0.5 neben DLSS 4 und dem fortschrittliche Transformer-KI-Modell auch Echtzeit-Pathtracing sowie insgesamt 30 neue hochauflösende Fahrzeugmodelle und 500 neue Texturen.
Quelle: ModDB
Wie den Release Notes der neuesten Version 0.5 zu entnehmen ist, wurden dem Arcade-Rennspiel, welches über mehr als 1.000 einzelne Lichtquellen verfügt, das nachfolgende Featureset vom Modder alessando893 spendiert:
Bereits mit dem vorangegangenen Update wurde das Featureset des RTX Remix, welcher jetzt die RTX-Laufzeitumgebung 1.1 nutzt, deutlich aufgebohrt. Die riesige Frischzellenkur liest sich eher wie ein aktueller Titel und nicht wie ein Spiel aus dem Jahre 2003: DLSS 4, Transformer-KI und Pathtracing sind eine echte Ansage.
Insbesondere die Implementierung von Nvidia DLSS 4 mit dem fortschrittlichen Transformer-KI-Modell verbessern die Kantenglättung und die allgemeine Bildqualität enorm. Der Klassiker, der 2003 lediglich einen Celeron mit 800 MHz und 128 MiByte(!) Arbeitsspeicher sowie eine Grafikkarte mit 32 MiByte(!) Grafikspeicher und dem Featureset von DirectX 8.2 vorausgesetzt hat, setzt als RTX Remix "etwas" leistungsstärkere Hardware voraus, um flüssig auf dem PC zu laufen.
- Nvidia Geforce RTX 3000
- AMD Radeon RX 6000
- 6 GiByte VRAM
Hinweis: Empfohlen wird mindestens der Geforce 590.10.
Wie das Bildmaterial und das rund fünfminütige YouTube-Video demonstrieren, profitieren insbesondere die Beleuchtung und damit die Atmosphäre von den mehr als 1.000 Lichtquellen, die dem Klassiker hinzugefügt worden sein sollen. Darüber hinaus hat der Modder viele Texturen des Spiels bereits hochskaliert, wenngleich noch viel Arbeit zu tun ist, was bei einer Beta in der Version 0.5 auch nicht verwundert.
Die Mod kann über die Mod-Plattform ModDB kostenlos heruntergeladen und ausprobiert werden. Für die hochauflösenden Texturen kam teilweise auch die Unterstützung von KI mit der Hilfe von Stable Diffusion zum Einsatz.
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Aber das geht ja nicht, oder so. Unmöglich.
Gruß,
Phil
Mehr darf ich, glaube ich, nicht sagen, aber haltet doch mal die Augen offen.
Gruß,
Phil
Und man sieht's eh bei den ausgewachsenen Mods die oft über ein Jahrzehnt in Entwicklung sind, schnell geht nichts.