Cyberpunk 2077: Phantom Liberty ... Das sagt das PCGH-Team dazu
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Cyberpunk 2077: Phantom Liberty ...
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Hintergrund zu Cyberpunk 2077: Phantom Liberty
CD Projekt Red versucht mit dem Update 2.0, die Mission Cyberpunk 2077 zum finalen Erfolg zu führen und die Bühne für die einzige Erweiterung Phantom Liberty zu bereiten. Mit Update 2.0 bringt CD Projekt Red einige Gameplay-Änderungen mit sich, die sich durch die Entwicklung von Phantom Liberty ergeben haben. Anreize, Cyberpunk 2077 erneut durchzuspielen, bieten die Entwickler unter anderem durch Fahrzeug-Kämpfe, Verfolgungsjagden, überarbeitete Skill Trees, überholte Cyberware, Verbesserungen bei der Kampf-KI und das neue Polizeisystem.
Nach der Installation von Update 2.0 bekommt man die Chance, alle Attributspunkte neu zu verteilen, um sich an das neue System mit neuen Fähigkeiten anzupassen - der Entwickler empfiehlt tatsächlich auch einen neuen Run. Mit Update 2.0 möchte man "die Vorteile und Skilltrees komplett überarbeiten, um den Spielern bei der Erstellung des eigenen Cyberpunks ultimative Freiheit und Flexibilität zu geben".
Technisch gibt es mit DLSS 3.5 ebenfalls Anreize, das Cyberpunk-2077-Hauptspiel noch einmal zu starten. Nvidia verspricht, dass durch Ray Reconstruction das vorhandene Pathtracing (aka der Overdrive-Modus) verbessert wird. Im Detail soll die Qualität und Klarheit der Reflexionen verbessert werden, außerdem sei die globale Beleuchtung noch genauer und die Beleuchtung reagiere dynamischer als vorher. Dank DLSS 3.5 sei Phantom Liberty besser denn je - mit "schärferen Bildern, genauerer Beleuchtung und den höchstmöglichen Frameraten" (natürlich dank Frame Generation). Die Technik haben wir uns in mehreren Artikeln angeschaut:
- Cyberpunk 2077 Phantom Liberty: 60 Prozessoren im Vergleich
- Cyberpunk 2077 Phantom Liberty: Überraschende Ergebnisse mit Ryzen-SMT-Fix
- Cyberpunk 2077 Phantom Liberty: Leistungsaufnahme zwischen 38 und 223 Watt
- Cyberpunk 2077 Phantom Liberty: 20 Grafikkarten im Benchmark-Vergleich
- Cyberpunk 2077 Phantom Liberty: Hands-On-Test mit DLSS 3.5


Mit v2.0 habe ich jetzt erst Mal von vorne losgelegt und einen neuen Pfad eingeschlagen. Bislang läuft wie gehabt alles wunderbar. Ich musste nach dem Update lediglich auf Steam die Controllereingabe für das Spiel deaktivieren weil ich irgendwie die Controller Buttons angezeigt bekommen habe, obwohl ich gar nicht mit Controller spiele.
RT hat trotzdem seine Vorzüge, so ist es nicht.
Wenn ich in einen Spiel auf eine helle Lichtquelle stoße und auf ein Objekt das sich in der Nähe davon befindet, dann erwarte ich von einen Spiel, das ein solches Objekt verdammt noch mal einen Schatten wirft und er sollte dort hingeworfen sein - wo mein natürliches Empfinden sagt, dass er dort sein soll. Ob das 100% realistisch ist, ist mir scheiß egal, aber es soll ein glaubhafter Schatten sein, von dem ich sagen kann, ja so könnte es tatsächlich aussehen.
Und wenn da 100 Lichtquellen sind, dann will ich natürlich auch gefühlt ebensoviele Schatten und sich gegenseitig beeinflussende Aufhellungen und Abdunkelungen Sehen. Für was gibt es leistungsstarke Grafikkarten und DLSS und RR - genau dazu. Spiele die das nicht nutzen sind, sind einfach nicht mehr auf der Höhe der Zeit - veraltet und letztlich für mich unbedeutend.
Und wenn das Lichtschattenspiel in einen Spiel etwas schöner als und ausgeprägter ist als in echt, dann stört mich eine Überästhetisierung nicht. Mich stört aber jedes weniger als in echt. Und "realistisch" bleibt ein Begriff für Dummköpfe nur "fotorealismus" ist noch bescheuerter.
Ich erwarte von Cyberpunk und von Night City keinen Realismus - ich erwarte nichts weiter als eine glaubhafte Kulisse, weil ich weiß das Spieleumgebungen bestenfalls glaubhafte Kulissen sein können - wer mehr erwartet sollte allmählich mal aufhören sich was vorzulügen. Jedes Spiel besitzt nur eine Bühne in und auf der etwas inszeniert wird und es geht überhaupt nicht um realistisch - "glaubhaft" reicht völlig aus.
Den wenn's um Realismus ginge, möchte ich im Spiel an bliebigen Stellen Proben nehmen können und dann will ich unterm Mikroskop Mikroben oder Molekühle sehen. Dann wollte ich jeder beliebigen Stelle im Spiel Beleuchtungskörper zerschlagen und es soll Dreck und Splitter regnen und dann bräuchte ich natrlich auch noch eine Waschmaschine und Putzlappen um wieder saubere Ausrüstung zu haben. usw und so fort ... hätte ich einen Realismusanspruch ließe sich dieser in keinen Spiel befriedigen - aber wozu auch für Realismus gibt's die echte Welt ... eine glaubhafte Kulisse reicht und darum ist, es dumm das Wort "realistisch" in Bezug auf Spielegrafik zu verwenden, weil es den Dummen die sich selbst belügen ohne es zu wissen, dazu verleitet - falsche Erwartungen zu haben.
CP und ernsthaftes durchspielen? In meinen 7std "Playtime" waren tatsächlich nur 15min Gameplay, der rest waren Benchruns
Aber ich nehme mir das Durchspielen mit 2.0 ernsthaft vor. Notfalls im nächsten Leben
"Mehrere bessere (optimierte) und neue KIs machen die Open World zumindest etwas immersiver, auch wenn insbesondere die Spielwelt nie die Tiefe erreicht hat, die CD Projekt Red bereits vor über zehn Jahren im Rahmen der Ankündigung versprochen hat"
Das Spiel ist was es ist und ohne eben diese Immersion und Spieltiefe ist es, pardon, wie ein/e 18 jährige/r mit nem IQ von 80.
Hübsch, vielleicht sogar heiß, macht erstmal Spaß; wird aber schnell langweilig und anstrengend.
Long Story Short: In ein, zwei Jahren werd ich mir das Komplettpaket vielleicht im Sale holen, wahrscheinlicher ist, dass ich doch immer immersivere Welten finde die mich ablenken.
Path Tracing ist noch etwas besser - Noch nie war Beleuchtung glaubhafter ... (...)
RT hat trotzdem seine Vorzüge, so ist es nicht.
Immersion hört nicht bei der Grafik auf (im Gegenteil) und was das angeht, finde ich beide Spiele enttäuschend.
Nicht mal unbedingt wegen früherer PR Aussagen, sondern weil es in anderen Spielen schon früher besser ging.