UT3: Fazit

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Mehrfach gefordert und lange erwartet - prozentuale Spielbarkeitsverteilung bei den aktuellen Toptiteln Call of Duty 4, Crysis und Unreal Tournament 3. Call of Duty 4 und Crysis waren bereits an der Reihe, heute geht es mit dem Multiplayer-Shooter von Epic weiter. In den nächsten Tagen stößt zudem World of Warcraft hinzu.

Fazit: Spielbarkeit UT3

Botmatch auf Shangri La Botmatch auf Shangri La
Der Multiplayer-Shooter aus dem Hause Epic braucht hohe Fps. Um diese zu erzielen benötigen Sie einen sehr schnellen Prozessor und eine flotte Grafikkarte. Eine HD 3870 ist nur in 1.280x.1024 ohne AA/AF in der Lage Unreal Tournament 3 spielbar zu beschleunigen, darüber hinaus geht der Karte die Puste aus. Die 8800GT und die 8800GTS/640 schlagen sich bedeutend besser, mehr als 1.680x1.050 sollten Sie den beiden Modellen aber nicht zumuten. Die HD 4850 und die 9800GTX+ sind zwar durchgehend schneller unterwegs, gerade auf der Radeon steht und fällt die Leistung je nach Setting - wir vermuten ein Treiberproblem. Nvidias GTX 260 konkurriert mit der HD 4870, über alle Benchmarks hinweg liegt die RV770XT jedoch in Front. Ungetrübten Spielspaß bietet einzig die GTX 280.

Wenn Sie UT3 mit Kantenglättung und anisotroper Filterung auch auf großen Maps mit vielen Spielern flüssig genießen möchten, kommen Sie um eine GTX 280 oder HD 4870 nicht herum. Gerade die Geforce ist sehr schnell. Wie der Kurztest offenbarte, ist in 1.920x1.200 jedoch auch diese Karte mit AA/AF überfordert. Wer sich mit 2-fachem oder ohne Anti Aliasing bis 1.680x1.050 zufrieden gibt, dem reicht bereits eine 9800GTX+.

Bildergalerie

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