Crysis: Fazit

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Mehrfach gefordert und lange erwartet - prozentuale Spielbarkeitsverteilung bei den aktuellen Toptiteln Call of Duty 4, Crysis und Unreal Tournament 3. Am Donnerstag prüften wir bereits Call of Duty 4, heute geht es mit dem Edel-Shooter aus der Softwareschmiede von Crytek weiter.

Fazit: Spielbarkeit Crysis

Screenshot der 'First light'-Szene aus Crysis (Bild: Mster) Screenshot der "First light"-Szene aus Crysis (Bild: Mster)

Crysis wird seinem Ruf als Hardware-Killer gerecht. Die Kombination aus Kantenglättung und anisotropem Filter zwingt selbst eine GTX 280 in die Knie, der Shooter gleicht mehr einer Diashow denn einem Spiel. Eine HD 3870 ist einzig in 1.280 x 1.024 zu einigermaßen flüssigen Bildwiederholraten zu bewegen, die leicht flottere 8800GT quält sich allerdings auch. Das Duell HD 4850 gegen 9800GTX+ kennt keinen Sieger, gerade mit hohen Settings offenbart sich jedoch mit dem VRAM-Management der klare Schwachpunkt der Geforce. Wer allerdings eine stark übertaktete GTS/640 sein Eigen nennt, kann sich den Wechsel auf die Radeon HD 4850 sparen. Die GTX 260 kann sich nur in 1.280 x 1.024 von dem Mittelklasse-Triple absetzen, wird jedoch durchgehend von der HD 4870 geschlagen.

Wenn Sie Crysis auch auf einem 22-Zoll-TFT flüssig genießen möchten, kommen Sie um die GTX 280 nicht herum. Auch die HD 4870 stellt angesichts des Preises eine sehr gute Wahl dar. Für einen 19-Zöller ist bereits eine HD 4850 optimal, Besitzer einer schnellen G80-Karte können sich das Aufrüsten jedoch noch sparen.

Bildergalerie

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