Core i9-13900K: Sehenswerte Die-Shots des Raptor-Lake-Flaggschiffs
Zum Core i9-13900K gibt es sehenswerte Die-Shots des Raptor-Lake-Flaggschiffs. Die kommen vom alten Bekannten "Fritzchens Fritz".
Twitter-Nutzer "Fritzchens Fritz" hat die Gelegenheit des Raptor Lake Launches genutzt, um Die-Shots des Core i9-13900K zu veröffentlichen. Wie üblich sind die Dies geschliffen, um per Mikroskop die Sicht auf die Technik freigeben. Ohne Frage gut zu erkennen sind die 8 P-Kerne und die 16 E-Kerne, die als vier Viererblöcke zusammengefasst sind. Dadurch und durch die aufgebohrten Caches ist die CPU-Fläche bei Raptor Lake deutlich höher als noch bei Alder Lake.
Es geht von 215,25 Quadratmillimeter hoch auf 252,65 Quadratmillimeter. Neben den 8 E-Kernen extra liegt das am von 14 auf 32 MiB aufgebohrten L2-Cache und am von 30 auf 36 MiB gewachsenen L3-Cache. Ein P-Kern misst nun 7,429 Quadratmillimeter; ein E-Kern 1,58 Quadratmillimeter. Ansonsten änderte sich gar nicht mal so viel an Raptor Lake im Vergleich zu Alder Lake. Das Speicherinterface unterstützt nun DDR5-5600, hat dafür aber keinen großen Umbau bekommen, den man in den Bildern erkennen würde.
Die 13. Core-Generation ist in Intel 7 gefertigt, früher als 10 nm Enhanced SuperFin bekannt. Ryzen wird, zum Vergleich, in TSMCs 5-nm-Prozess produziert. Im Test erwies sich Intels Core i9-13900K als erstaunlich schlagkräftig, auch im Vergleich zu Ryzen 7000, aber eben auch nicht als Kostverächter, wenn man die Leistung ungezügelt von der Leine lässt. Im Test der ersten Raptor Lake berichten wir: "Wir können Ihnen ohne Umschweife sagen, dass Sie die maximale Performance aktuell in Form des Core i9-13900K finden. Es gibt zwar vereinzelt Spiele, wo ein Ryzen 7000 die Nase vorn hat, aber das Gros der Games läuft auf der Intel-CPU (deutlich) flotter." Es wird jedem Nutzer aber empfohlen, die CPU auf seine Zwecke zu justieren, damit die Stromrechnung nicht noch weiter eskaliert.
Quelle: Flickr

(Sagt Intel.^^)
Das sieht aus, als hätte jemand sogar extra den nötigen Platz für ein 4.0-=>-5.0-Upgrade des primären M.2 geplant, aber dann doch nur den alten 20-GBit/s-PCI-E-Controller rein kopiert, statt die unmittelbar daneben liegenden 40-GBit/s-Einheiten von den ersten 16 Lanes zu replizieren.
Wenig optimiert auch der Cache im E-Core-Bereich: Mit dem gewachsenen L2 sind die Cluster jetzt so groß wie 1,5-Kerne, aber diese Fläche wird nicht in die leeren Außenbahnen projeziert, sondern der Chip einfach verlängert und die daraus resultierende Streckung auch der Chip-Längsachse wird nicht etwa für zusätzlichen L3 oder für eine Einrückung von Teilen der IGP-Anbindung genutzt, sondern für ... nichts. Niente. Empty Space.
Irgendwie entsteht der Eindruck, die Konstruktion sollte schnell und simpel gehen und möglicherweise gar nicht lange produziert werden. Dafür ist das Ergebnis aber erstaunlich gut.
Das sieht aus, als hätte jemand sogar extra den nötigen Platz für ein 4.0-=>-5.0-Upgrade des primären M.2 geplant, aber dann doch nur den alten 20-GBit/s-PCI-E-Controller rein kopiert, statt die unmittelbar daneben liegenden 40-GBit/s-Einheiten von den ersten 16 Lanes zu replizieren.
Wenig optimiert auch der Cache im E-Core-Bereich: Mit dem gewachsenen L2 sind die Cluster jetzt so groß wie 1,5-Kerne, aber diese Fläche wird nicht in die leeren Außenbahnen projeziert, sondern der Chip einfach verlängert und die daraus resultierende Streckung auch der Chip-Längsachse wird nicht etwa für zusätzlichen L3 oder für eine Einrückung von Teilen der IGP-Anbindung genutzt, sondern für ... nichts. Niente. Empty Space.
Irgendwie entsteht der Eindruck, die Konstruktion sollte schnell und simpel gehen und möglicherweise gar nicht lange produziert werden. Dafür ist das Ergebnis aber erstaunlich gut.