Intel Skylake: 6600K & 6700K gehen EOL vor Coffee Lake
Mit dem näherrückenden Release von Coffee Lake heißt es Abschied nehmen von Skylake. Intel hat die beliebten Desktop-Modelle Core i7-6700K und Core i5-6600K auf EOL gesetzt. Damit laufen die Modelle über die kommenden Monate aus.
Ab dem dritten Quartal 2015 waren sie verfügbar, nun heißt es Abschied nehmen: Die ersten Skylake-Prozessoren gehen in Rente. Intel hat sogenannte Product Notifications unter anderem für die Desktop-Spitzenmodelle Core i7-6700K und Core i5-6600K verschickt. Ihre Ablöse waren die seit Anfang des Jahres erhältlichen Kaby-Lake-Prozessoren, die ihresgleichen nun bald von Coffee Lake abgelöst werden und dadurch bereits Preissenkungen erfahren haben.
Eine echte Daseins-Berechtigung gab es damit für Skylake nicht mehr, denn Kaby Lake ist um ca. 10 Prozent schneller als Skylake, was vor allem durch höheren Takt erreicht wird. Mit den kommenden Coffee-Lake-Prozessoren wird der Wechsel dann das erste Mal seit Jahren bei Intel deutlich interessanter, denn die Mainstream-Flaggschiffe werden von vier auf sechs Kerne umgestellt. Das geht zwar mit einem leicht niedrigeren Takt einher, weil sich die TDP nicht und die Architektur kaum ändern, aber dafür darf man eine bessere Muli-Thread-Performance erwarten.
Bisher zwar nicht offiziell, aber aus der Gerüchteküche und durch Leaks bestätigt wird mit Coffee Lake ein Line-up aus sieben Desktop-Modellen, die allesamt mehr Kerne als die Vorgänger bieten. Die Core i3 sind nun mit vier Kernen ausgestattet, die Core i5 mit sechs Kernen und die Core i7 mit sechs Kernen samt Hyper Threading. In ersten Tests wurde die Mehrleistung Single Threaded zwischen 10 und 30 Prozent und Multi Threaded zwischen 50 und 65 Prozent (je nach Modell) ermittelt.
Während die Skylakes also nun seine bei Intel üblicherweise gewährte Gnadenfrist absitzen, kann sich der geneigte Kunde bereist auf die neuen Modelle einschießen oder einen günstigeren Kaby Lake schießen. Enttäuschend bleibt dabei, dass es zum Start der neuen Modelle nur einen zwingend vorausgesetzten neuen PCH gibt, der gar nicht neu ist, sondern nur ein aufgewärmtes Z270-Modell.

Back to the topic, Leute !!
Der Intel Skylake i7 6700K ist einer der energieeffizientesten CPUs von Intel, besser als die Nachfolger !!
Und was vielleicht noch wichtiger für viele ist - da gibt es noch Support für Windows 7.
Wer jetzt nicht zugreift, wird zwangsweise auf Windows 10 umsteigen, gesetzt der Fall man möchte weiterhin Windows benutzen oder hat keine Ahnung von Linux.
Du willst also sagen, dass eine CPU im GPU-limit weniger FPS schafft, als im CPU-limit? Oder umgekehrt?
Das ergibt hinten und vorne keinen Sinn.
Die FPS sind im GPU-limit immer niedriger, als im CPU limit. das ist die definitiion von "limit". Es könnte nie anders sein.
Und das was du mit Vega im CPU-limit meinst ist eben wie du schon sagtest das CPU limit und nicht das GPU-limit. Ich verstehe deshalb nicht so richtig, was du mir sagen möchtest.
Klar hat der Grafiktreiber einen Einfluss darauf, wie viel FPS die CPU um CPU-limit erreichen kann (Stichwot DX11 overhead). Das hat aber deshalb trotzdem noch lange nichts mit nem GPU-limit zu tun.
Wenn du nur im GPU-limit testest, dann würdest du gar nicht erst sehen, dass Vega bzw. der Treiber im CPU-limit höhere FPS schafft.
Lies bitte nochmal genau, was du geschrieben hast. Ich meine zwar zu verstehen, was du mir sagen wolltet bzgl. Vega CPU limit (hab ich ja gerade erklärt) aber das was du schreibst ergibt für mich keinen Sinn.
Die CPU muss jedenfalls nicht mehr berechnen, wenn "GPU-last" dazukommt. Wie kommst du denn darauf? Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall. Denn CPU limit = mehr FPS = höhere Auslastung, als bei nem GPU limit.
Ein GPU limit wird idr. durch eine Verringerung der Auflösung erzielt. Das hat mit der CPU rein gar nix zu tun.
Du musst bedenken, dass sämtliche Grafiksettings in den CPU Tests immer auf Maximum stehen. Dadurch ist sichergestellt, dass die CPU immer die volle Anzahl an Objekten, Levelgröße, Streaming Distanz usw. berechnen muss. Das einzige was, einen CPU-limit Test von einem GPU-limit Test unterscheidet ist die Auflösung. Und diese höhere Last, die durch die höhere Auflösung auf der GPU erzeugt wird hat keinerlei Einfluss auf die CPU weder direkt, noch indirekt über den Treiber. Einzig die CPU-Auslastung wird sinken, da du im GPU-limit natürlich weniger FPS hast, als im CPU-limit. Die CPU muss weniger arbeiten.
An der CPU-last pro Frame ändert sich im Test im GPU-limit nichts im Vergleich zum Test im CPU limit.
Der 6700K ist doch eh nur ein 7700K mit ein paar MHz weniger Takt.
Die CPUs sind praktisch identisch.
Der 7700K ist nur ein wenig gütiger, was das OC angeht, da die Fertigung etwas ausgereifter war...
Im Grunde ist das der gleiche Unterschied wie zwischen RX480 und RX580. Der EOL ist hier reine Formsache. Das Produkt wird weiterhin verkauft.
Da ich meinen Rechner nur zum Spielen benutze läuft da nach wie vor ein 2600k, mit dem 8700k oder einem Zen 2 könnte es sich jedoch vielleicht ändern.
Das war schon echt ein super Kauf, seit 6 Jahren habe ich keinen Cent für Mainboard/Ram/Cpu/Cpu-Kühler ausgegeben, auch keine Umbauarbeiten, Zeit oder ähnliches investiert. Auch das Netzteil wurde nicht auf magische weise schlechter und musste gegen ein Bequiet getauscht werden
Was bringt dir dann im Vergleich dazu ein CPU-Test im GPU-limit bei vielleicht 50 FPS? Da siehst zu zwar auch, dass der i5 mithalten kann und genauso schnell wie der i7 ist. Aber dank GPU-limit weißt du dann nichtmal, ob der i5 überhaupt 60 FPS packen würde (bei niedrigerer Auflösung oder stärkerer GPU oder geringeren Grafiksettings). Das ist doch völlig sinnfrei so zu testen.
Und wo ist das denn Praxisrelevant, wenn im GPU-limit getestet wird? Kann ja auch sein, dass ich mit einer billigen GTX 1050 gerne alles auf low oder medium stelle um mit 120 FPS zu zocken. Da bringt mir ein CPU-Test mit 4K im GPU-limit bei 50 oder auch bei 60 FPS überhaupt nichts, da ich nicht weiß, welche CPU die 120 FPS erreicht, die ich haben will. Ich kann ja auch bei 120 FPS im GPU-limit sein....