Intel Core i5-13400F im Test: Benchmarks (Spiele)
Quelle: PCGH
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Intel Core i5-13400F im Test: Benchmarks (Spiele)

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Auf dieser Seite besprechen wir die neuen Bewertungsgrundlagen, die wir für CPU-Generationen ab Alder Lake getroffen haben. Es folgen die Benchmarks in Spielen. Die Beobachtung wird durch einen Index abgeschlossen, der die Leistung des Prozessors im CPU-Limit mit einer Geforce-GPU inkludiert.

Bevor wir zur Leistungsbeurteilung kommen, möchten wir Ihnen unsere für (zukünftige) Prozessor-Generationen aktualisierte Testmethodik vorstellen. Wir nutzen für die Ermittlung der Daten jeweils aktuelle Chipsätze und I/O-Hubs von AMD und Intel und gewährleisten ein CPU-Limit, das die Einhaltung der Herstellervorgaben beinhaltet. Zur Ermittlung, Auswertung und Überwachung der Daten werden folgende Programme verwendet: Capframe X, MSI Afterburner, Riva Tuner Statistics Server, Hwinfo x64, Elmorlabs EVC2 und Microsoft Excel 365. Die Zahlen begleitet die Analyse durch die Grafiktreiber von Nvidia. Des Weiteren erfolgt eine Effizienz-Angabe, auf Basis eines externen Hardware-Tools, welches pro Test-Durchlauf bis zu 10.000 Datensätze erfasst. Alle Zahlen werden als Durchschnittswerte dargestellt. Die Konfiguration der einzelnen Prozessoren können Sie begleitend zu jedem Eintrag entnehmen. Für die Analyse der Effizienz-Daten mitteln wir die Verbrauchswerte der CPU über den gesamten Benchmark und gleichen sie dann mit der erreichten Prozessor-Leistung ab. Die Messungen beinhalten die Effizienz der Spannungswandler auf den Mainboards, die für die Benchmarks verwendet werden und sind abhängig von der Wahl der CPU, der Kühlung und der verwendeten Firmware. Alle Ergebnisse gelten als Richtwerte für ein CPU-Limit und sind unter der Prämisse entstanden, andere Limits bewusst auszuschließen.

Intel Core i5-13400F im Test: Spiele-Benchmarks + Index

Vier Prozent. Ganze vier Prozent kann sich ein Core i5-13400F vom Vorgänger i5-12400F absetzen. Die Leistung liegt somit auf dem Niveau eines AMD Ryzen 7 5800X. Den haben wir zwar nicht getestet, doch die Lücke zwischen R7 5700X und R9 5900X ist gerade groß genug, damit da noch eine AMD-CPU hineinpasst. Doch was ist hier los? Ein i5-13400F bietet doch vier E-Cores und bis zu 200 MHz mehr Takt als sein Vorgänger, warum ist dann die Mehrleistung so gering? Das liegt wieder einmal am geringen Energiebudget. Vergleicht man einen i5-12400F mit einem i5-13400F, dann fällt auf, dass beide Prozessoren mit einem PL1 von 65 Watt ausgestattet sind. Ist der Boost-Zeitraum "TAU" von 28 Sekunden aufgebraucht, sind die Kerne gezwungen, sich so weit herunter zu takten, bis sie das Limit einhalten können. Nun muss ein i5-13400F allerdings noch vier E-Cores mit Strom versorgen, eine Sache, die ein i5-12400F nicht nötig hat. Intel hat den Nachfolger zwar mit höheren Multiplikatoren für die P-Cores ausgestattet, das hilft jedoch nicht im PL1-Limit - die E-Cores ziehen die P-Cores herunter. Selbiges haben wir schon beim Test des Intel Core i7-12700 bemerkt, dort takten sich die P-Cores sogar noch viel weiter herunter. So kommt es, dass sich ein 13400F nur minimal vom Vorgänger absetzen kann, in manchen Benchmarks wie Anno 1800 zieht der Alder-Lake-Refresh sogar den Kürzeren.

Intel Core i5-13400F im Direktvergleich zum technisch baugleichen Core i5-12600K

Wie auf Seite 1 angesprochen, hat uns interessiert, wie viel Raptor Lake im Alder-Lake-Refresh steckt. Dazu haben wir einen Core i5-12600K, der die gleiche Kern- und Cache-Konfiguration gegenüber dem i5-13400F besitzt, auf dessen PL1- und PL2-Werte konfiguriert. Zudem wurde der Takt der P- und E-Cores entsprechend angeglichen. Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig, sogar so sehr, dass wir Ihnen den Prozentwert im CPU-Spiele-Index gar nicht zeigen zu brauchen, dieser ist nämlich exakt auf demselben Wert wie beim i5-13400F. Wer einen i5 der 13. Generation ohne K-Suffix kauft, erhält keinen Raptor Lake, sondern einen Alder Lake mit leicht veränderten Taktraten. Nachdem das jetzt abgehakt ist, schauen wir uns auf der kommenden Seite die Performance in Anwendungen und die spannende Effizienz des i5-Prozessors an.

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  1. Seite 1 Intel Core i5-13400F im Test: Einleitung
  2. Seite 2 Intel Core i5-13400F im Test: Benchmarks (Spiele)
  3. Seite 3 Intel Core i5-13400F im Test: Anwendungen und Effizienz
  4. Seite 4 Intel Core i5-13400F im Test: Fazit und Wertung
    • Kommentare (87)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von sonny1606
      • Von Zik7 Software-Overclocker(in)
        Der i5 13400F ist ein absoluter Flop! Er müsste für mich mind. 10% mehr Gaming Leistung im Vergleich zum 12400F haben und um die 160€ kosten. Dann wäre er interessant! Aber ich brauche eh nichts und kann locker bis zum 16400F oder 17400F warten!
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Manner1a
        Wie solche CPUs in den Index gelangen können, indem vorher zur Verfügung gestellt, da fallen mir mehr als 1 Möglichkeit ein.
        Wie meinen? Du möchtest uns eine CPU schenken und hast sie schon auf den Weg zur Post gebracht? Gerne doch, vielen Dank
      • Von theGucky Volt-Modder(in)
        Ja die E-Cores sind die Preiserhöhung meiner Meinung nach nicht wert.
      • Von Manner1a Software-Overclocker(in)
        Der preisliche Unterschied zwischen einem i5-13400 und deren F Variante i5-13400F beträgt 25,60€, was weiterhin spitzenmäßig ist. Zudem hat der normale 13400 eine um 6 Watt höhere TDP: 154 zu 148. Ich frage mich, ob diese Einteilung fest ist, so wie ein 95 Watt Sandy Bridge ja auch zumindest der Einteilung nach 15 Watt für die iGPU bekam und der CPU Part war damit effektiv 80 Watt. Gut daran ist, wenn Intel es nicht schafft, völlig zu untertreiben wie gut ihre CPUs sind, gibt es ja noch die neutralen Tester.

        Wie solche CPUs in den Index gelangen können, indem vorher zur Verfügung gestellt, da fallen mir mehr als 1 Möglichkeit ein.
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