Core Ultra 7 270K Plus und Ultra 5 250K Plus im Test: Neuer Wein in alten Schläuchen [Update]

PCGH nimmt die neuen Core Ultra 7 270K Plus sowie Core Ultra 5 250K Plus von Intel im Test genau unter die Lupe. Im Fokus stehen dabei nicht nur die beiden Neuzugänge, sondern auch der Vergleich zu den jeweiligen Vorgängern sowie zu AMD Ryzen X3D.

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Test David Krausbauer Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Core Ultra 7 270K Plus und Ultra 5 250K Plus im Test: Neuer Wein in alten Schläuchen
Quelle: PCGH

Aktualisierung vom 26.03.2026: Heute ist der Marktstart der beiden Plus-CPUs 250K und 270K. Vor allem der 24-Kerner scheint am Launch-Tag ein gewisses Interesse im PCGH-Preisvergleich von Geizhals zu erzeugen, die CPU steht aktuell in den Top 10 der Suchergebnisse auf Platz 2. Es gibt immer wieder einzelne Händlerlistungen zum Core Ultra 7 270K Plus, aktuell zum Beispiel von Alternate für 356 Euro. Versandfähig soll der 270K Plus aber erst in 7-13 Werktagen sein. Beim Core Ultra 5 250K Plus legt abermals Alternate vor, dieses Mal für 245 Euro und mit einer Lieferzeit von 15-21 Werktagen. Wir sind gespannt, wie sich die Verfügbarkeit im Laufe des Tages noch ändert.


Ende Oktober 2024 erschien mit Arrow Lake die 15. Core-Generation, welche nach 15 Jahren "Core i-X" ein neues Namensschema einführte: Core Ultra, und das "i" fällt weg. Im PCGH-Test konnte Arrow Lake zum Launch nicht wirklich überzeugen. Das lag vor allem daran, dass der Tile-Aufbau eine andere Kern-Aufteilung brachte: Auf zwei P-Cores folgen acht E-Cores, dann vier P-Cores, gefolgt von erneut acht E-Cores und schließlich die letzten zwei P-Cores - im Vollausbau. Die Vorgänger Alder und Raptor Lake dagegen setzen zuerst auf alle P-Cores, auf denen alle E-Cores folgen. Intel musste nicht nur Windows beibringen, P-Cores an anderen Stellen als sonst mit Last zu belegen, sondern auch kräftig per Microcode und weiteren Software-Optimierungen dabei helfen, dass vor allem Spiele die Kerne korrekt ansprechen.

Im Test schrieb CPU-Tester David Krausbauer damals: "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt tun wir uns noch etwas schwer mit Arrow Lake." Intel hat den Fehler schließlich eingeräumt und Besserung versprochen, und kurze Zeit später, im Februar 2025, lieferten wir prompt den Nachtest. Das Fazit lautet nun ganz anders: "[...}die neuesten Microcode-Updates machen aus Intel Core Ultra 200S tatsächlich einen ernst zu nehmenden Gegner." Und daran hat sich bis heute nichts verändert, im Gegenteil, Intel hat eifrig weiter daran gearbeitet, aus Core Ultra das Beste herauszuholen. Und heute schlägt Intel das nächste Kapitel auf und bringt den Refresh: Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus, als Nachfolger von Core Ultra 7 265K und Ultra 5 245K. PCGH liefert, wie gewohnt, den umfangreichen Test zum Launch.

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PCGH hat den Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus sowie ein 32-GiB-Kit mit DDR5-7200 von Intel für den Launch-Test erhalten. Außer dem Veröffentlichungsdatum gab es keine weiteren Beschränkungen. Da es sich bei dem Speicher um ein UDIMM-Kit handelt, möchten wir direkt mit offenen Karten spielen: Dieses Kit haben wir nicht für die Tests verwendet, weil sich das XMP mit 7.200 MT/s mit Intels Spezifikation beißt. Es wird allerdings an anderer Stelle in einem Tuning-Artikel zum Einsatz kommen, Sie dürften gespannt bleiben.

Übersicht

Refresh-Prozessoren von Intel haben nicht unbedingt den besten Ruf, denn oft versprechen diese mehr, als sie liefern. Gerade die Unterteilung von Alder und Raptor Lake ist absolut unklar: Ein Core i5-14500 ist technisch gesehen eine Alder-Lake-CPU, während auch ein i5-13600 als Raptor Lake verkauft wird, jedoch Alder-Lake-Technik nutzt. Warum wir dieses Fass aufmachen? Weil Intel nun tatsächlich positiv darauf reagiert: Sie hätten den Refresh von Core Ultra 200S ohne Probleme "Core Ultra 300S" nennen können. Das hätte dann wieder zu Verwechslungen geführt, denn Panther Lake trägt diese Bezeichnung ebenfalls. Dagegen hätte es auch ein "Core Ultra 7 275K" sein können, stattdessen hat sich Intel ganz klar dazu entschieden, die Refresh-Prozessoren mit dem "Plus" im Namen von den übrigen Modellen abzugrenzen. Wir wissen nicht, ob noch weitere Plus-CPUs geplant sind (der 290K Plus etwa ist noch im Gespräch), doch auch zukünftig dürfte Intel an diesem Schema festhalten.

Core Ultra 200S Plus auf einen Blick: Intel bewegt die Performance von Ultra 9 nun auf die Ultra-7-Ebene und bietet mit dem 250K einen kleinen Multi-Core-Flitzer an. Die beiden neuen CPUs setzen ab Werk auf eine höhere D2D-Frequenz: Dieser Takt entscheidet, wie schnell die Tiles untereinander kommunizieren können, und erhöht vor allem die Leistung in Spielen. Quelle: Intel Core Ultra 200S Plus auf einen Blick: Intel bewegt die Performance von Ultra 9 nun auf die Ultra-7-Ebene und bietet mit dem 250K einen kleinen Multi-Core-Flitzer an. Die beiden neuen CPUs setzen ab Werk auf eine höhere D2D-Frequenz: Dieser Takt entscheidet, wie schnell die Tiles untereinander kommunizieren können, und erhöht vor allem die Leistung in Spielen. Wir beginnen mit dem Core Ultra 7 270K Plus: Acht P-Cores treffen auf 16 E-Cores. Damit bietet die Ultra-7-Reihe jetzt denselben Kernausbau, der vorher dem Ultra-9-Bereich vorbehalten war. Allerdings ohne Thermal Velocity Boost. Der Takt beträgt im Single-Core-Boost daher "nur" 5,5 GHz, bei Last auf allen Kernen liegen auf den P-Cores 5,4 GHz an. Die E-Cores bekommen anders als die P-Cores beim 270K Plus ein kleines Upgrade verpasst, nämlich 100 MHz mehr Takt. Somit liegen 4,7 GHz auf allen 16 E-Cores an, zu jeder Zeit. Die TDP beträgt zwar offiziell 125 Watt, aber es ist ein offenes Geheimnis, dass die Maximum Turbo Power, früher bekannt als Power Limit 2, den Ton angibt. Diese beträgt 250 Watt.

Modell Cores/Threads Boosttakt (P/E-Cores) Speicher TDP Preis (Launch)
Core Ultra 9 285K 8p+16e/24t 5,7 GHz/4,6 GHz DDR5-6400/5600 (CUDIMM/UDIMM) 125 Watt 589 US-Dollar
Core Ultra 7 270K Plus 8p+16e/24t 5,5 GHz/4,7 GHz DDR5-7200/5600 (CUDIMM/UDIMM) 125 Watt 299 US-Dollar
Core Ultra 7 265K 8p+12e/20t 5,4 GHz/4,6 GHz DDR5-6400/5600 (CUDIMM/UDIMM) 125 Watt 399 US-Dollar
Core Ultra 5 250K Plus 6p+12e/18t 5,3 GHz/4,6 GHz DDR5-7200/5600 (CUDIMM/UDIMM) 125 Watt 199 US-Dollar
Core Ultra 5 245K 6p+8e/14t 5,2 GHz/4,6 GHz DDR5-6400/5600 (CUDIMM/UDIMM) 125 Watt 309 US-Dollar
Core Ultra 5 235 6p+8e/14t 4,8 GHz/4,4 GHz DDR5-6400/5600 (CUDIMM/UDIMM) 65 Watt 247 US-Dollar
Core Ultra 5 225F 6p+4e/10t 4,7 GHz/4,4 GHz DDR5-6400/5600 (CUDIMM/UDIMM) 65 Watt 221 US-Dollar

Eine Nummer kleiner präsentiert sich der Core Ultra 5 250K Plus mit sechs P-Cores und zwölf E-Cores. Mit 5,3 GHz beziehungsweise 4,6 GHz bei den Kernen und "nur" 159 Watt bei der Maximum Turbo Power ist dieser 18-Kerner eine interessante Mischung für alle, die viel effiziente Multi-Core-Performance benötigen. Für beide Prozessoren gilt eine neue RAM-Spezifikation: DDR5-7200, allerdings nur für CUDIMM-Module und nur für 1DPC-Boards, die in der Tuner-Szene besonders beliebt sind. Unter der Haube hat sich ansonsten nichts geändert, die RAM-Spec bleibt beim regulären UDIMM-RAM bei DDR5-5600, auch beim Cache, den Tiles oder den Kernen bleibt der Refresh dem Original treu. Allerdings taktet Intel unter der Haube etwas anders: Ring- und D2D-Takt wurden angehoben, was den Refresh-CPUs zu mehr Leistung verhilft.

Intel Binary Optimization

Mit dem Arrow Lake Refresh bietet Intel in Form des Platform Performance Package die neue Binary Optimization. Das Download-Paket ist essenziell für alle Nutzer mit Arrow-Lake-Prozessor, denn es steigert die Leistung und spricht die CPU durch das OS erst korrekt an. Es erinnert an den Chipatz-Treiber von AMD: Erst damit läuft die CPU, wie vom Hersteller gewünscht. Intel APO und Binary funktionieren nicht, wenn der Treiber fehlt. Zudem muss die jeweilige Funktion der APO-Oberfläche noch händisch aktiviert werden, gefolgt von einem Neustart. Etwas umständlich, aber nach zwei Minuten erledigt.

Intel APO und die neue Binary Optimization
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Intel Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus im Test: Neuer Wein in alten Schläuchen (14)
Intel Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus im Test: Neuer Wein in alten Schläuchen (14) Intel Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus im Test: Neuer Wein in alten Schläuchen (15) Intel Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus im Test: Neuer Wein in alten Schläuchen (16)

Intel beschreibt die Binary Optimization als nachgelagerte Leistungsoptimierung auf Maschinenebene, die ohne Eingriff in den Quellcode auskommt. Damit sollen ineffiziente Codepfade eines Programms zur Laufzeit durch besser geeignete Varianten ersetzt werden. Das Prinzip erinnert an Shader Replacements auf GPUs, wird hier jedoch auf CPU-Ebene umgesetzt. Die Grundlage dafür bildet ein umfangreiches Profiling - Intel analysiert reale Workloads mit eigenen Werkzeugen wie "Hardware-based Profile Guided Optimization" (HWPGO) und identifiziert dabei typische Engpässe, darunter Cache Misses, fehlerhafte Sprungvorhersagen oder andere mikroarchitektonische Limitierungen, welche die Pro-MHz-Leistung (IPC) reduzieren. Zeigt sich, dass eine Anwendung die zugrunde liegende Intel-Architektur nicht optimal ausnutzt, setzt die Optimierung auf Ebene des Maschinencodes an. Die Anpassungen greifen erst nach der Erstellung der ausführbaren Datei und erfolgen ausschließlich auf Binärebene. Weder Quellcode noch klassische Reverse-Engineering-Verfahren sind erforderlich. Die eigentliche Programmdatei bleibt unverändert. Stattdessen definiert ein Profil, welche ineffizienten Codeabschnitte intern auf optimierte Varianten umgeleitet werden. Diese Profile stellt Intel bereit.

Intel Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus im Test: Neuer Wein in alten Schläuchen (17) Quelle: PCGH

Der Ansatz zielt darauf ab, ungenutzte Leistungsreserven in Software zu erschließen, die ursprünglich für andere x86-Zielplattformen optimiert wurde, etwa konkurrierende CPUs, Konsolen oder ältere Architekturen. An der Funktionalität ändert sich nichts: Sämtliche Berechnungen und Programmfunktionen bleiben erhalten, die Ausführung erfolgt "nur" effizienter. Intel versteht den Ansatz als eine Art Übersetzung von generischem oder für fremde Architekturen optimiertem x86-Code in eine möglichst passende Ausführung auf der eigenen Hardware. Hintergrund ist ein strukturelles Problem: Entwickler richten ihre Optimierungen in der Praxis auf wenige Zielplattformen aus, da tiefgehende Anpassungen mit erheblichem Zeit- und Kostenaufwand verbunden sind. Klassische Ansätze wie neue Instruktionen, verbesserte Compiler oder Optimierungen auf Betriebssystemebene entfalten ihre Wirkung häufig nur verzögert oder in begrenztem Umfang. Die Binary Optimization soll hier als pragmatische Zwischenlösung dienen. Der Ansatz erfordert keinen zusätzlichen Aufwand auf Entwicklerseite und baut erst nachträglich auf der vorhandenen Software auf. Aktuell wird die Binary Optimization nur auf den neuen Refresh-Prozessoren unterstützt, und diese muss manuell aktiviert werden.

Das komplette Portfolio von Intel: Neben Arrow Lake und dem Refresh bietet der Chipriese auch weiterhin Alder und Raptor Lake an. Letztere sind gerade während der Speicherkrise Gold wert, da sie noch alten DDR4-Speicher unterstützen. So muss nicht unbedingt teurer DDR5-RAM eingekauft werden. Quelle: Intel Das komplette Portfolio von Intel: Neben Arrow Lake und dem Refresh bietet der Chipriese auch weiterhin Alder und Raptor Lake an. Letztere sind gerade während der Speicherkrise Gold wert, da sie noch alten DDR4-Speicher unterstützen. So muss nicht unbedingt teurer DDR5-RAM eingekauft werden. Auf der kommenden Seite geht es ans Eingemachte: In insgesamt 15 Spielen und sechs Anwendungen muss sich der neue Arrow Lake Refresh nicht nur gegenüber dem Ryzen 7 9800X3D beweisen. Wird sich der hohe Takt und die zusätzlichen Kerne merklich auf die Performance in Spielen und Anwendungen auswirken?

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  1. Seite 1 Übersicht
  2. Seite 2 Benchmarks
  3. Seite 3 Effizienz & Fazit
    • Kommentare (231)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Wir hatten übrigens die Tage den guten Robert Hallock vor der „Flinte”. Wer sich dafür interessiert, was Intel so vorhat und generell die Dinge sieht, hier das komplette Interview – auf Englisch, zum Verbreiten, wir würden uns freuen.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        MfG
        Raff
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Wir hatten übrigens die Tage den guten Robert Hallock vor der „Flinte”. Wer sich dafür interessiert, was Intel so vorhat und generell die Dinge sieht, hier das komplette Interview – auf Englisch, zum Verbreiten, wir würden uns freuen.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        MfG
        Raff
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von latiose88
        Ich denke mal bevor ich da 300€ ausgebe ist das Geld in Zen 6 besser aufgehoben. An Zen 5 komme ich ohnehin nicht ganz ran.
        Das war ausdrücklich mitgemeint: Warum bereits wieder in Zen6 investieren, wenn du gerade erst neu gebaut hast? Halt ne Kiste mal für 2, 3, 4 Jahre minimum. Und die Füße und den Geldbeutel still. Selbst Hardware-Chefredakteure und Vollzeit-Upgrade-Influencer sind mitunter noch mit AM4 unterwegs. Zumindest privat, also den Gerätschaften, die sie selbst finanzieren müssen.

        Muss halt jeder wissen, wie er seine Kohle verballert.
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Darkearth27
        Außerdem kommt es tatsächlich auch noch darauf an um welche Uhrzeit es aufgenommen wurde. War der Server voll (19 Uhr) oder war er leer (9 Uhr morgens).
        Joa, was einen Vergleich völlig unsinnig macht.
        Wir haben das Spiel ja umfangreich getestet. Das hier kann man von mehr Kernen etwa erwarten:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Wenn man nun noch Ring, D2D und den anderen Krempel dazu nimmt, kann man großzügig noch mal fünf Prozent dazu rechnen. Das war es dann aber auch.
      • Von latiose88 BIOS-Overclocker(in)
        Zum Glück muss ich nur über die Kerne Zuweisung keine Sorgen machen. Meine Software ist einfach so dumm und nutzt einfach jeden Kern den es finden kann zum benutzen. Da spielt es keine rolle welcher Kern was zugewiesen ist. Darum kann ich auch ohne Probleme Windows 10 nutzen weil es ist egal was ich mache. Einfach mal die 20 kerne nutzen. Aber zum Glück werden die Kerne nicht so stark ausgenutzt das ich nicht mal mehr Windows benutzen kann weil das wäre dann echt zuviel des guten.
      • Von Darkearth27 BIOS-Overclocker(in)
        Bei wow kann es an der Kernauslastung liegen.
        Sein vorheriger Screenshot zeigt, dass eher die P-Cores aktiv sind, beim zweiten Screen sind es eher die E-Cores die am arbeiten sind (man möge mich korrigieren, wenn es nicht stimmt, lässt sich so schwer sagen anhand des Screenshots).
        Davon abgesehen, ist ein einzelner Screenshot halt auch nicht so genau, wie eine 20 Sekunden lange Aufnahme der frames.

        Kann also sein, dass nach dem Wechsel die Kernzuweisung geändert wurde und der 260er vorher nicht die richtige Zuordnung hatte.

        Außerdem kommt es tatsächlich auch noch darauf an um welche Uhrzeit es aufgenommen wurde. War der Server voll (19 Uhr) oder war er leer (9 Uhr morgens).

        Naja den Benchmark kann man aktuell nur noch mit einem "alt Char" machen, der in der Story noch nicht so weit ist, da könnte man es notfalls direkt vergleichen, mit euren settings und eurem Weg.
      Direkt zum Diskussionsende
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