Company of Heroes 2 im Test mit 13 CPUs: Reicht ihr Prozessor?
Der aktuelle Strategie-Kracher von Relic, Company of Heroes 2, benötigt für maximale Details nicht nur eine flotte Grafikkarte, sondern auch eine potente CPU mit vier Kernen. Noch mehr Rechenherzen steigern die Leistung allerdings nicht. Unsere CPU-Tests für Company of Heroes 2.
Nach Grafikkarten-Tests mit der Closed Beta sowie der Open Beta legen wir heute CPU-Benchmarks des finalen Spiels nach. Company of Heroes 2 wurde von Relic Entertainment entwickelt und nutzt die Essence-3.0-Engine samt DX11-Unterstützung, HDR-Rendering, Tessellation, Screen Space Ambient Occlusion, Havok-Physik, FXAA und Supersample-Anti-Aliasing (SSAA). Für letztere muss im Grafikmenü die Kantenglättung auf Mittel (1,5x1,5) oder Hoch (2x2) stehen. Spielerisch schickt Sie Company of Heroes 2 an die Ostfront des Zweiten Weltkriegs, wo Sie aufseiten der Roten Armee planen und taktieren - spannende Missionen, die tolle Optik sowie True-Sight sorgen im CoH2-Test der PC Games für eine klare Kaufempfehlung.
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Company of Heroes 2 im CPU-Test: Die Benchmark-Sequenz
Relics Strategie-Titel bietet im Grafikmenü einen integrierten Performance-Test, welchen wir zwecks genauer Werte mit Fraps messen - 40 Sekunden ab dem Start. Die gezeigten Schlachten zeigen tiefsten Winter und stellen die Hardware vor einige Herausforderungen. Neben dichtem Schneetreiben, Explosionen sowie Feuer (Partikeleffekte) müssen sich Grafikkarten auch um die von Panzern hinterlassenen Kettenspuren im Schnee kümmern, der Prozessoren ackert vor allem bei der Physik und der Geometrie.
Company of Heroes 2 im CPU-Test: Resultate und Empfehlungen
Quelle: PC Games Hardware
Company of Heroes 2: Unsere Benchmark-Einstellungen
Vorab: Der integrierte Benchmark stellt CPU-seitig keinen Worst Case dar, rechnen Sie also ingame mit niedrigeren Werten. Setzt man 40 Fps als flüssig spielbar an (CoH2 ist sehr Micromanagement-lastig), so benötigen Sie mindestens einen Phenom II X4 955 BE, um diese Marke im Mittel zu übertreffen. Soll auch die minimale Bildrate oberhalb liegen, kommen Sie nicht um einen Intel-Vierkerner ab der Sandy-Bridge-Generation herum. AMDs aktuelle FX-Modelle liegen auf dem Niveau von Intels Lynnfield-Generation von 2008, mehr als vier Kerne steigern die Leistung nicht - zwei hingegen sind zu wenig.
Minimale statt maximale Details steigern die Fps übrigens nur um etwa 20 bis 30 Prozent, eine schwache CPU bleibt also auch mit verringerter Qualität der Flaschenhals. So erreicht der Core i5-2500K statt 62 / 40 Fps (Avg / Min) bei reduzierten Details 75 / 53 Fps. Wer halbwegs flüssige Schlachten mit 30+ Fps schlagen möchte, benötigt somit mindestens einen Core 2 Quad oder Phenom II X4 mit etwa drei GHz.

und was macht man mit einer Triple core CPU???????(3 kerne)???
Immer wieder interessant die Kommentare zu lesen... Ich schlage bisschen Zeit tot, doch andere posten hier mit Überzeugung ihren Schwachsinn. Es fehlt halt doch das entscheidende Stückchen Intelligenz, um zu begreifen, dass man zu wenig hat.
Hier auf dicken Macker machen und dann in der Frühschicht wieder am Band stehen, kommissionieren oder sont einen Schwachsinn machen.
Mit meinem i5 2400 bei 3100 bis 3800 - wenns sein muss - bin ich froh, dieses Jahr nicht in Versuchung zu kommen was neues zu kaufen.
Meine 570 kann sogar bald einer 780 oder Titan weichen.
Danke für den Test, hat mir viel Zeit und Geld gespaart.
Ja
Nein
Ich erkläre es dir aber gerne: Um zu wissen, was eine CPU leisten kann - und damit man weiß, welche Leistung man pro Euro erhält - muss man die Grafikkarte als limitierenden Faktor möglichst eliminieren. Es kommt ja auch keiner auf die Idee und testet Grafikkarten auf einem Singlecore-Atom und behauptet dann, eine HD 7990 sei so schnell wie eine HD 7350. Wie man CPUs vermisst, habe ich schon gefühlte 1337 Mal erläutert - schade, dass es immer noch einige nicht verstehen (wollen).
Noch nie mit Cpu Benchmarks gearbeitet?
Full Hd nur bei Gpu Benchs, der Cpu ist die Auflösung bei gleichem Seitenverhältnis egal