Intel Coffee-Lake-S-Refresh: Core i7-9700K günstiger als i7-8700K, i9-9900K fällt
Intels Prozessoren der Coffee-Lake-S-Refresh-Familie werden günstiger, jene der vorangegangenen Generation teilweise teurer. Somit ist der Core i7-9700K zurzeit zu einem niedrigeren Preis erhältlich als der Core i7-8700K - und dabei in Spielen etwas flotter. Der Core i9-9900K nähert sich indes der 500-Euro-Marke, allerdings nur als Tray-Version. Die Boxed-Variante fällt langsamer im Preis.
Die Produktionsknappheit bei Intels 14-nm-Fertigung hat bekanntlich dessen Prozessorpreise durcheinandergerüttelt. Der Coffee-Lake-S -Refresh mit der 9000er-Serie war davon direkt zum Verkaufsstart betroffen, sodass das neue Topmodell, der Core i9-9900K, zunächst über 600, teilweise 700 bis 800 Euro kostete. Zwischen der Boxed-Version, die normalerweise für Endkunden gedacht ist, und der traditionell von den OEMs genutzten Tray-Variante gibt es weiterhin eine ungewöhnlich hohe Preisdifferenz. Während Erstere inzwischen für rund 570 Euro den Besitzer wechselt und damit allmählich günstiger wird, ist die Tray-CPU bereits bei 520 Euro angelangt. Zur Erinnerung: Der Listenpreis liegt bei 488 US-Dollar, umgerechnet inklusive hiesiger Mehrwertsteuer rund 510 Euro. Bei Tray-Versionen gewährt Intel keine direkte Herstellergarantie.
Core i7-8700K wird wieder teurer
Eine Klasse weiter darunter löst der Core i7-9700K den Core i7-8700K ab. Das neuere Modell ist inzwischen für 430 Euro erhältlich, wohingegen der Vorgänger zuletzt wieder auf 440 Euro kletterte. Im Gegensatz zum großen Bruder gibt es keine nennenswerte Preisdifferenz zwischen den Boxed- und Tray-Versionen. Der Core i7-9700K stellt zwar den direkten Nachfolger dar, ist jedoch anders konfiguriert: Statt sechs Kernen mit Hyperthreading (12 Threads) nutzt er acht Rechenherzen ohne HT (acht Threads). In Spielen bringt das der CPU eine minimal höhere Leistung.
Passend zum Thema: Core i9-9900K, i7-9700K & i5-9600K im Test: Intels Coffee-Lake-S-Refresh gibt sich die Ehre
Der Core i7-8700K kann weiterhin eine attraktive Alternative darstellen, wenn Nutzer den Prozessor köpfen wollen, um die Temperaturentwicklung zu verbessern. Der Sechskerner bleibt mit Flüssigmetall zwischen dem Heatspreader und dem Siliziumchip kühler als der Achtkerner trotz Lot. Das soll neben einer recht dicken Lotschicht am deutlich dickeren 8-Kern-Die liegen.

edit: ...ist beides noch für den genannten Preis verfügbar.
Edit: War es nicht bei Ashes of the Benchmark so, dass Details in Abhängigkeit der Anzahl der Kerne dargestellt werden?!
Aber macht das Sinn? Rein zum spielen sicher nicht. 8C ist schon o.k., Corewars mal aussen vor.
z.B.
Why threading matters for Ashes of the Singularity* | Intel(R) Software
Aber macht das Sinn? Rein zum spielen sicher nicht. 8C ist schon o.k., Corewars mal aussen vor.
Wenn man eine Grafik betrachtet, muss man sich im Klaren sein das GPUs für die grafische Darstellung von Dreiecksnetzen geeignet sind und durch die Verwendung von APIs kann man auf die GPUs als solches zugreifen. Wird ein Prozess durch die API aufgerufen, durchlaufen die Dreiecke einen vordefinierten Prozess und werden über einen Puffer ausgegeben, die Programmierung erfolgt durch Shader. Bei der Programmierung gibt es zwischen GPU und CPU Analogien. Die Simulation manipuliert dabei das Abbilden von Modellen, dabei muss ein dynamisches Modell auch der Darstellung von physikalischen Effekten entgegen kommen, die echt wirken. Das kostet natürlich Leistung und daher werden in Simulationen bestimmte Level manuell begrenzt. Mit dem Seitenverhältnis hat das überhaupt nichts zu tun. Man macht sich vorher Gedanken wie viel man in diesem Ausschnitt tatsächlich abbilden und darstellen kann. Diese Anpassung kann dann auch mit LoD Algorithmen einhergehen. Was weit entfernt ist, sehe ich in der Natur auch nicht direkt und erkenne feine Details. So ließe sich auch eine Form des Continuous-LOD-Rendering anwenden.
Das ist aber alles offtopic, hier ging es eher darum das die CPU kein Bild ausgibt und wenn solche Optimierungen stattfinden, je nach Auflösung und an Hardwarevoraussetzungen festgemacht wird, es tatsächlich zu einer Verfälschung von Testergebnissen kommen kann, denn letztlich hängt es auch davon ab was der Entwickler dabei berücksichtigen kann. Unter 720p kann es passieren, dass eine Optimierung gar nicht stattfindet und das man dann eher den unterschiedlichen API Overhead mitmisst anstatt dann möglich reale Leistung. Es gibt niemanden mehr der auf 720p optimiert. Wenn man dabei bestimmte Latenzen nicht berücksichtig oder berücksichtigen kann, sehen andere viel langsamer aus was dann aber in höherer Auflösung nicht mehr der Fall ist. Optimiert wird zuallererst dabei klar auf dem Level der Entwicklungshardware, der Rest wird oft simuliert. Welche könnte das wohl sein?
Was den 3dMark angeht, eignet der sich mit seiner gesteigerten Draw Call Menge pro Frame sehr gut, sich ein Frameratenziel nach der Auflösung und Datenmengen zu setzen, wobei man dann noch lauffähige Modelle erhält und die Hardware sichtlich optimal ausgelastet wird, was auch ab 1440p klar der Fall war. Nur mal so, dass Ergebnis ist nicht mit einer RX460 und einem SR5 1600 erreichbar.
Zu dem Kind im Kind - dass hier sein Unwesen treibt, will ich nichts mehr schreiben. Ignor und bleibt so. Hoffentlich finden die Mods alle seine zusätzlich angelegten Accounts. Es ist sicher besser solche Leute aktiv im Forum zu halten, als dass sie sich nach Ban ständig neu anmelden. So weiss man was man hat, wer es ist und kann ein Auge drauf halten.