Intel Coffee Lake-S: Core i7-8700K hält sich stabil unter 400 Euro
Wer dieser Tage einen Blick in den PCGH-Preisvergleich wirft, kann bei Intels Coffee-Lake-S-CPUs langsam eine Normalisierung beobachten. Der Core i7-8700K mit sechs Kernen hält sich etwa stabil bei etwa 390 Euro, wobei sich auch erste günstigere Angebote auftun. Der i5-8600K findet sich im Preisvergleich für etwa 280 Euro.
Lange Zeit war die Verfügbarkeit der neuen Intel Coffee-Lake-S-Prozessoren so schlecht, dass die interessanten Modelle in Deutschland kaum zu bekommen waren. Langsam bessert sich die Lagersituation offensichtlich, sodass sich mit steigender Verfügbarkeit auch die Preise zunehmend normalisieren.
Das Top-Modell der Reihe, der i7-8700K sollte eigentlich zu einer UVP von 359 USD ohne Steuern verfügbar sein. Rechnet man das in Euro um und addiert man 19 Prozent Umsatzsteuer, entspräche das einer UVP von knapp 360 Euro. Ganz so günstig ist die Boxed-Variante der CPU zwar noch nicht, bei Mindfactory und anderen Online-Händlern kostet der 8700K aber recht vernünftige 390 Euro bei sofortiger Lieferung. Vereinzelt werden auch niedrigere Preise abgerufen, dann aber gegebenenfalls mit längerer Lieferzeit. Das nicht übertaktbare Modell i7-8700 ist mit bis bis zu 400 Euro bei großen Händlern aber noch klar zu teuer.
Bei einem interessanten Preis angekommen ist auch der Core i5-8600K (sechs Kerne ohne SMT): Dieser ist nun regelmäßig für knapp 280 Euro lieferbar, wobei auch bei den i5-Modellen die Standard-Modelle ohne K tendenziell zu teuer sind. Wer auf den Boxed-Lüfter verzichten mag, darf generell Preise erwarten, die die UVP von Intel einhalten.
Gegenüber den Ryzen-CPUs ergibt das natürlich noch ein etwas nüchternes Bild: Hier gab es bereits diverse Rabatt-Aktionen, auch sonst sind die AMD-Prozessoren aber ohne große Probleme unter der Preisempfehlung AMDs erhältlich.

Wenn ich in Spielen ein CPU bottleneck erzwinge liegen die Fps bei 140+ und bei Spielen die zwingen 6 Kerne erfordern bei 100+. Ich spiele weder billig Spiele mit billig Grafik noch indie Spiele. Und generell Spiele ich nur im GPU Limit in 1440p. Ein Beispiel aus ac Unity: 1440p Ultra hoch also Max ohne aa =90-100 fps, 720p Ultra hoch also Max mit 8×Msaa =90-100fps an dem gleichen Ort. Ist beides ein GPU Limit. Da liegt bei vielen irgendwo ein Denkfehler. Und sonst: amd mit 120 fps und ULMB ist flüssiger als Intel mit 144fps und G-Sync. Und 240fps @144hz sind nicht so flüssig wie capped 141 fps mit G-Sync @144hz
Alle Intels ab dem 4790k sind enttäuschend schlecht, da diese entweder zu teuer sind oder zu wenig mehrleistung liefern.
R5 1600 189€......
Intel verlangt 191€ mehr für 700mhz....
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Schon geil die CPU, obwohl es für mich als 4K user unnötig wäre, überlege ich zu switchen^^
Würde die aber wahrscheinlich extrem undervolten/clocken. Werde den ganzen Teilen irgendwie nicht gerecht
Bis der Anwender das mal alles ausnutzt !in Spielen wohlegemerkt! haben wir bestimmt das Jahr 2020.