Core i7-9700K: Ergebnisse des ersten Tests bereits veröffentlicht
Noch gibt es gar keinen Termin für den Core i7-9700K und dessen Brüder des Coffee Lake Refresh, aber eine spanische Seite kann trotzdem bereits erste Benchmark-Ergebnisse liefern, über OC berichten und die Leistungsaufnahme messen. Man muss aber vorsichtig bleiben.
Aus der spanischsprachigen Ecke kommt Wochen vor dem erwarteten Start der neu aufgelegten Coffee-Lake-Prozessoren ein Test des Core i7-9700K. Das ist, falls jemand die letzten Tage nicht mitgelesen hat, das Achtkernmodell ohne Hyperthreading (8/8), das mit 3,6 GHz Basistakt und 4,9 GHz Boost-Takt arbeiten soll. Schneller ist nur der Core i9-9900K mit 100 MHz Boost mehr und Hyperthreading zu seinen acht Kernen.
Da Coffee Lake nur ein Refresh ist, ist es recht interessant, wie unspannend die CPU wirklich wird. Erwarten würde man natürlich die üblichen zehn Prozent von Intel, aber da sich im Mainstream die Kernzahlen ändern, gibt es doch etwas zu hoffen. Erste Erkenntnis aus dem Test ist, dass die vorliegende CPU gemischte Leistungsreserven hatte. Bei 5,0 GHz und 1,4 Volt war Schluss. Das mag nicht schlecht sein, aber man hätte wohl irgendwas über 5,0 GHz erwartet. Mit höherem Kühlaufwand ist vielleicht mehr zu machen, aber es kann auch woanders liegen. Etwa generell an der Serie oder einem nicht so willigen Modell.
Details zum OC gibt's im vollständigen Test, der sich ins Englische übersetzen lässt. Angeblich handelt es sich bei der CPU um ein Exklusivmodell. Woher es kommt, bleibt offen. Fest steht, dass es ein Engineering Sample ist. Das kann sich in synthetischen Benchmarks ganz gut in Szene setzen und schafft es teilweise sogar, den eigentlich breiter aufgestellten Ryzen 7 2700X zu schlagen. Das hätte man eigentlich erst bei Spielen erwartet, wo Intel seine Trumpfkarten für gewöhnlich ausspielen kann.
Die Spielebenchmarks sind allerdings nicht so wahnsinnig wertvoll, weil sie mit hoher Wahrscheinlichkeit im GPU-Limit stattgefunden haben. Wir wissen also folglich jetzt, wie schnell eine GTX 1070 in Kombination mit dem Core i7-9700K durch Spiele brettert, aber die Verhältnisse zu anderen Modellen bleiben unklar, da die Wiederholraten sich teils kaum um mehr als 2 bis 3 Fps unterscheiden. Die verwendete Auflösung nennen die Spanier schon gleich nicht, geschweige denn weitere Details.
Interessanter ist da schon Temperaturentwicklung mit 95 °C im Stresstest und 70 °C bei gesenkten Spannungen. Der Test erweckt auch den Verdacht, dass der Core i7-9700K viel im TDP-Limit hängt, wenn das Mainboard keine Öffnung erlaubt. Mehr gibt's im Test auf elchapuzasinformatico.com.

hm,dann scheine ich echt glück gehabt zu haben.Denn ich habe weder das eine noch das andere spiel.Und selbst wenn ich einen minimalen einbruch dann hätte,ob ich nun 60 oder 50 fps habe,Es reicht noch zum flüssig spielen aus.Ich denke mal das ich sogar noch weniger einfluss bei meinen SPielen haben werde,oder ist das etwa bei egal wie alt ein spiel ist,genau bei allen gleich starker einbruch.Das würde ich ja dann merken.
Core i7-6950X und i7-6800K im Test: 10 Kerne, 20 Threads und neuer Turbo fuer 1.600 Euro (Seite 8) - ComputerBase
Also ich merke davon nichts. Klar bei bei gleichzeitig, da stürzte dann aber sogar counterstrike source ab. Aber bei nur einem, da war alles ok. Da ich ja weder avx an habe noch die leistungshunrigen aufnahmen ala 720p oder gar 1080p habe, darum ruckelte es nicht.
ich habe aber ein spiel das sogar ohne umwandeln ruckelt. Es heißt, call of duty world at war. Als das 5te call of duty. Wenn das 2560x1440 hatte, dann endete es in einem diashow. Erst ab 1920x1080 oder sogar 1600x900 war es dann aber wirklich flüssig gewesen. Das spiel mag wohl keine hohe auflösung. Denn ich habe ja nun sogar ne gtx 1060 6 gb drinnen. Auch bei ner gtx titan ruckelte es bei höhere auflösung. Also kann man davon ausgehen, es gibt spiele die sehr empfindlich sind.
Aber das beruht nicht auf das umwandeln. Ich habe sonst echt keine probleme.
ich kann dir noch viel ältere pc spiele aufzählen. Alle brauchen kaum soviele kerne. Gears of war 1 braucht vielleicht 4 kerne, serious sam 2 nur teilweise 4 kerne. Ansonsten fallen mir echt kaum welche ein die viele kerne bräuchten.
Gotcha, battlefield 1942,counterstrike source oder 1.6,praotorians, warcraft 3,serious sam 1,universe at war angriff mission erde, sonic allstar racing, tempelritter, empire erarth 1, c&c generäle sowie die stunde null,usw alles spiele die nur einen oder gar maximal zwei kerne auslasten. Ich sehe da kein ruckeln oder sowas wärend des umwandelns
Also mit einer aufnahme alleine laste ich solch großen prozessoren nicht wirklich voll aus. Wie gesagt mit solchen cpus müsste ich schon zwei aufnahmen gleichzeitig umwandeln neben dem zocken damit ich davon was merke. Und ich wandle es nur um wärend ich zocke. Das heißt, jedes wochende wandle ich um, da zocke ich dann auch. Ich weis nicht ob es sich da lohnen würde. Zocke immer jedes wochende sowieso. Ob ich nun 500 oder 250 wochenden brauche, ob sich da der hohe aufpreis zu meiner cpu lohnen würde, ich weis ja nicht.