Coffee-Lake-Refresh: Achtkerner für Notebooks anscheinend im zweiten Quartal
Export-Dokumente von Intel sagen aus, dass man den Coffee-Lake-Refresh mit acht Kernen im zweiten Quartal für Notebooks veröffentlicht. Die Chips dürften unter anderem bei Gaming-Notebooks zum Einsatz kommen.
Auch wenn Intel sie noch nicht offiziell vorgestellt hat, kann man inzwischen davon ausgehen, dass sie die Notebook-Chips der neunten Generation im zweiten Quartal 2019 veröffentlichen. Das zumindest ist jüngst entdeckten Export-Dokumenten zu entnehmen.
Die Chips, die auf demselben Design wie der vom Desktop bekannte Coffee-Lake -Refresh basieren, werden vom Core i9-9980HK angeführt, der neben seinen acht Kernen die doppelte Zahl Threads, 16 MiByte L3-Cache und Turbo-Frequenzen von bis zu 5 GHz in die Waagschale wirft. Der darunter angesiedelte Core i9-9980H scheint mit seinen (bis zu) 4,8 GHz nur unwesentlich langsamer ans Werk zu gehen. Die Basisfrequenzen beider Chips dürften aber deutlich darunter ansetzen, wenn sie das erwartete 45-Watt-Budget einhalten wollen.
Auch der Core i7-9850H sowie der Core i7-9750H rechnen noch mit acht Rechenherzen, bieten aber kein Hyperthreading. Die Turbofrequenzen sollen sich auf 4,6 und 4,5 GHz belaufen, außerdem fehlen im Vergleich zu den Topmodellen 4 MiByte L3-Cache.
Offenbar Vier- statt Sechskerner
Etwas eigenartig mutet der Umstand an, dass sowohl der Core i5-9400H als auch der i5-9300H nur vier Kerne, aber acht Threads anbieten. Damit unterschiedet sich der i5-9400H deutlich von seiner Desktop-Schwester in Gestalt des Core i5-9400F, die mit sechs Kernen, allerdings ohne Hyperthreading rechnet. Davon ab besitzen die Notebook-Chips 8 MiByte L3-Cache und eine Frequenz von 4,3 GHz und 4,1 GHz.
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Alle Chips sollten hardwareseitig für L1TF und Meltdown V3 gewappnet sein, bei Sicherheitslücken wie Spectre V2 greifen weiterhin Microcode- und Software-Updates.

Wenn ich die 45W bei AMD einstelle, hat er die auch, der Takt ist halt ein wenig niedriger als bei der Konkurrenz-CPU von Intel.
Auf den realen Takt bei dem mobilen Intel 8ender bin ich mal gespannt. Die 45W dürften den Takt extremst beschneiden.
(möglicherweise noch extra dünnes Substrat für die Bauhöhe)
Da wird das Rad doch nicht neu erfunden, wenn man auf die paar Milimeter vom Heatspreader verzichten kann, können die Hersteller mittlerweile in den Notebooks verbauen was sie lustig sind.
Dank dem Turbomodus und der variablen TDP gibts auch keine wirklichen Probleme bei der Kühlung.
AMD war aufgrund der fehlenden IGPU eher weniger beliebt, absolut richtig.
Aber bei der Leistungsklasse glaubt doch nicht wirklich jemand das die Notebooks keine dedizierte Grafikkarte haben werden die das kompensieren.
Bei den Intel-Notebooks gibts doch auch einen i3 mit einer Nvidia GPU.
Da könnte das ach so gute Stück Silizium sein, es wird trotzdem Intel in der besten Config verbaut.
Da könnte AMD seine Produkte vermarken wie sie wollen. Solange Intel zu gut zahlt / Rabatte gewährt wird das nichts.
Bestes beispiel sind doch jetzt die APU Notebooks. Oder am besten noch die Aussage des MSI Deppen das Intel einfach sehr sehr gut (zahlt) !
Und wenn dann sich solche AMD Hater wie schaffe überall rum trollen und AMD durch den Dreck ziehen glauben das die 0815 Nutzer auch noch !
Dank dem Turbomodus und der variablen TDP gibts auch keine wirklichen Probleme bei der Kühlung.