Asus Republic of Gamers: Neues Lineup wird zur Cebit vorgestellt
Asus stellt auf der Cebit verschiedene neue Produkte der Reihe Republic of Gamers vor. Mit dabei ist eine Hauptplatine samt Killer NIC, eine Grafikkarte mit DirectCU, ein Headset mit aktivem Geräuschfilter und ein Router mit Quality of Service.
Quelle: Asus
Asus RT-N56U - Der Nachfolger N66U wird zur Cebit vorgestellt (3)
Asus wird auf der Cebit, der Computermesse, die am 01. bis 05. März in Hannover stattfinden wird, mehrere neue Produkte der Serie Republic of Gamers vorstellen.
Dazu gehören diverse Mainboards, wobei hier besonders das Rampage III Black Edition betont wird. Mit der ROG-Erweiterungskarte Thunderbolt verspricht Asus "hervorragende Soundqualität". Für den Kopfhörerausgang gibt es einen zusätzlichen Verstärker, der die Klangqualität der angeschlossenen Ohrwärmer automatisch optimieren soll. Für den LAN-Anschluss kommt der NIC-Chip 2100 von Killer zum Einsatz.
Als ROG-Grafikkarte wird Asus die EAH6870 DirectCU vorstellen. Hier liegen die Heatpipes des eigens entworfenen Kühlers direkt auf dem Prozessor der AMD-Grafikkarte auf. Das soll im Vergleich zum Referenzkühler für niedrigere Temperaturen und weniger Betriebsgeräusche sorgen. Dank Voltage Tweak lassen sich die Spannungen von GPU und Speicher anheben, womit der Spielraum zum Übertakten vergrößert werden könne.
Das Vulcan ist ein ROG-Headset mit Active Noise Cancellation. Damit lassen sich Umgebungsgeräusche zu 85 Prozent auslöschen. Die Polster wurden aus Leder gefertigt. Die Treiber haben eine Durchmesser von 40 Millimetern.
Neu für Asus erscheint mit dem RT-N66U ein ROG-W-LAN-Router. Per Funk ermöglicht er Datenraten von theoretisch 450 Mbit pro Sekunde und Band. Gleichzeitiger 2,4- und 5-GHz-Betrieb ist möglich. Eine namentlich nicht erwähnte Technologie (vermutlich Quality of Service) optimiert die Verbindung bei gleichzeitigen Downloads und Spielesitzungen, sodass Multiplayer-Partien selbst dann nicht ins Stocken geraten, wenn die Bandbreite belastet wird.

google undso.
thx
gruß, malloy.
Musste am Samstag einen Rechner für einen Kunden aufrüsten, weil sich das für den alten kaum noch lohnte. Leider hab Ich dabei wieder auf ein Asus Board setzen müssen. Dabei hatte Ich mal wieder ein schönes Gespräch mit meinem Computer-Händler. Er hat mir bestätigt das Asus derzeit massive Rückläufe hat, vor allem bei den hochwertigen (überteuren) Mainboards und der gehobenen Klasse. Bei den billigen Boards hält sich es in den Grenzen!
klär mich doch auf.
google undso.